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Trennung meines Mannes von mir nach über 20 Jahren

Liv225
@ Maura
Noch wegen ausgelaugt und aufraffen und für die Kinder da sein.

Ich hab’s schon mal gesagt und weiß nicht genau wie ich es Dir dringlich machen kann. Weil ich auch weiß, dass der alleinerziehende Alltag so durchgetacktet ist und oft schwer…
Ich bin da sehr über meine Grenzen gegangen, die ich aber nicht als solche erkannt habe.
Die Seele leidet, der Körper macht aufmerksam mit Schlafstörungen, bleierner Müdigkeit, diversen Schmerzen usw.
ich hab dennoch weiter gemacht und kam richtig schlimm in den Burnout.

Mittlerweile kann ich besser auf mich aufpassen.
Ich hoffe sehr, sehr, dass Du’s auch kannst. 🤗

x 4 #121


N
Zitat von Margerite:
Auch ein Verlasser kann ein Gewissen haben, das ihn ab und an mal mahnt, die Ursprungsfamilie nicht völlig zu vernachlässigen und zu streichen. Es kann ein Indiz dafür sein, dass der Akt des Loslassens noch nicht abgeschlossen ist, eine Faser seines Herzens noch dort weilt. Plausibler erscheint mir der Aspekt der ...

Mein Ex hat, während ich mit den Kindern über Ostern im Urlaub war, den Eingangsbereich von unserem Haus gestrichen. Hat Blümchen auf den Tisch gestellt und bei unserer Rückkehr für uns gekocht. Auch jetzt bietet er noch regelmäßig seine Hilfe an. Dann kommen aber wieder Momente, wo er ganz abweisend ist, nicht erreichbar.

Seine Ambivalenz seit der Trennung ist für mich mit am anstrengendsten. Direkt nach seinem Auszug kam eine Nachricht von ihm wie "höllisch das alles wehtun würde". Ein paar Tage später saß er bei mir im Haus und war plötzlich offen für ein Gespräch. Hat davon erzählt, dass er nicht im Stande war, die Kisten aus seinem Auto bei seiner Familie abzuladen, weil er 20 Jahre vor seinen Augen hatte. Es seien Zweifel bei ihm aufgekommen und Gefühle noch vorhanden (wo es noch zuvor hieß, er wäre mir gegenüber gleichgültig und würde keine Liebe verspüren). Er hat etwas von Bereuen gesagt.

Das hat mich nach Wochen wieder komplett zurückgeworfen und mich in ein emotionales Chaos gestürzt. Dabei habe ich, wie ich ihm auch gesagt habe, bereits angefangen, ein Leben ohne ihn zu planen. Nachdem ich mich wieder etwas gefangen habe, habe ich ihm klargemacht, dass ich für solche Gespräche über uns und über einen eventuellen Neustart nur offen bin, wenn er auf die andere Frau verzichten kann und mit ihr den Kontakt abbricht. Ich möchte keine 2. Wahl sein und eine Option, falls es mit seiner Geliebten nicht klappt. Danach ist er wieder auf Abstand gegangen. Er hat wohl eher vermutet, dass ich mich bettelnd um seinen Hals werfe und alles mit mir machen lasse.

Ich lasse mich aber nicht wie eine Geliebte behandeln, schließlich war ich 20 Jahre die Partnerin an seiner Seite!
Das ist Geschichte. Dagegen ist das mit der anderen erstmal nur ein Abenteuer.

x 5 #122


A


Trennung meines Mannes von mir nach über 20 Jahren

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S
Zitat von Akelei76:
Er wirft mir, zuletzt vergangene Woche nach 8 Jahre Trennung (!), vor, dass ich ja nicht gekämpft hätte.

Ach du Gott, das lässt ja hoffen 😵‍💫
Bei meinem Exmann war es immer der Vorwurf, dass er mich ja verlassen MUSSTE, weil ich ihn nicht mehr richtig gesehen habe...Er ist quasi das Opfer, das ja gar nichts für diese schlimme Situation konnte.
Seine Next hat ihm erst gezeigt, wie "schrecklich ich doch mit ihm umgehe".
Dass man sich für einen Gefallen z.B. viel mehr bedanken könnte. Oder man einen ja mal massieren könnte oder sowas...

Ich hatte am Anfang geglaubt, dass er sich bestimmt irgendwann einkriegt.
Aber mittlerweile ist es ja über 4 Jahre her und er meidet mich wie der Teufel das Weihwasser...

Wenn das bei dir schon 8 Jahre her ist und sich nichts geändert hat...Dann wird es so sein, wie meine Freundinnen schon immer gesagt haben:
Er wird sich nicht mehr ändern.
Er wird niemals ein normales Verhältnis zu dir haben können oder wollen 😔

Zitat von Akelei76:
Warte mal ab was los ist, wenn ein neuer Mann in dein Leben kommen SOLLTE.

Das war damals auch lustig bei mir.
Ich musste ja ziemlich schnell ziemlich viel schlucken.
Erst hieß es, dass es da keine gibt.
Dann, es sei nur eine Freundin.
Dann: Sie seien NOCH nicht zusammen, aber versprechen könnte er nix.
Dann: "Ja, wir sind zusammen, aber die Kinder halte ich da noch raus."
Dann: "Guck mal Mama, das haben wir von *** geschenkt bekommen"!

Und das alles innerhalb weniger Wochen.

Entweder hat er mir gar nichts von sich aus erzählt (theoretisch ging es mich allerdings auch nichts mehr an nach der Trennung....Aber bis das im Gehirn ankommt, dauert es halt) oder er hat mich sogar belogen (siehe: Ich halte die Kinder da raus und ne Woche später erzählen mir die Kinder, sie hätten sie kennengelernt).

Aber als mein neuer Partner da war und ich erstmal nichts erzählte (aus mehreren Gründen) war er beleidigt und meinte, ich hätte ihm doch davon erzählen MÜSSEN....

Hä?

Nee?

🤣

x 3 #123


M
Zitat von Caecilia:
Das passiert aber, wie man hier in zahlreichen Threads nachlesen kann, eigentlich nie, sondern das Gegenteil. Dafür gibt es mehrere Gründe, die alle mit dem/der Verlasser/in zu tun haben - nicht mit der Person, die verlassen wurde.

Eigentlich muss man dankbar sein, dass es einem leichter gemacht wird, denjenigen gehen lassen zu wollen.

x 5 #124


M
Zitat von Violettsloth:
Sehr schön. Wo geht´s denn hin? Wir machen im Sommer auch eine.

Erst Kopenhagen, dann ein paar Tage nach Norwegen.

Zitat von Violettsloth:
Das war bei uns auch so. Mein Ex strich während wir im Urlaub waren das Carportdach. Ok, anschließend hat er die Leiter mitgehen lassen, aber egal. Er legte uns sonntags Brötchen vor die Tür oder rief aus dem Nichts heraus an, ob wir was benötigen. Keine Ahnung warum. Habe ich nie verstanden. Wahrscheinlich wollte er die Partnerschaft nicht mehr, aber so ganz loslassen konnte er auch nicht.

Das würde ich nicht wollen. Hast du dich damit wohlgefühlt?

Zitat von Violettsloth:
Das einzige Problem, was wir wirklich nicht haben, ist das mit der Next. Die existiert zwar, aber mein Sohn kennt sie nicht. Also kennen im Sinne von, dass das Papas Neue ist. Er kennt sie als Arbeitskollegin von ihm. Er war kürzlich mit auf ihrem Geburtstag, sonst hat er mit ihr null zu tun.

Wie sieht es bei euren Familien und Freunden aus? Habt ihr gerecht geteilt oder hat einer mehr bekommen als der andere?

#125


M
Zitat von Liv225:
Das kenne ich, meins Sorge lag auch immer bei den Kindern. Und da der jüngste nun im Teenie Alter ist und viel mehr versteht und hinterfragt, von der Art her auch sensibel und eher introvertiert ist, hört das noch immer nicht wirklich auf.
Man möchte für sein Kind kämpfen, doch man hat es nicht in der Hand.

Ich habe eine irrationale Angst davor, meine Kinder an ihn und die neue zu verlieren. Ich weiß gar nicht, warum.

Zitat von Liv225:
Das wurde mit der Zeit besser…. Wir SIND Familie, nur nicht so wie
damals.

Wie fühlt sich das an? Mir fehlt jemand, der mit den Kindern im Freizeitpark die Sachen für den Nervenkitzel macht, die ich mich nicht traue. Und wir haben von vielen Geschirrsachen vier Stück. Immer wenn ich das im Schrank sehe, ist alles doof.

x 1 #126


M
Zitat von Nela82:
Immer wenn ich das Gespräch gesucht habe, war er kalt, distanziert und kaum wiederzuerkennen. Die Schuld am Scheitern der Beziehung gab er mir: Ich hätte ihn vor allem nicht genug wertgeschätzt. Ich dagegen habe mich entschuldigt, Verantwortung übernommen und gehofft, wir könnten noch etwas retten. Einsicht seinerseits gab es keine. Die andere Frau sei angeblich nicht der Grund für die Trennung gewesen – sie habe ihm nur „einen Spiegel vorgehalten“ und sei soooooo empathisch. Ich die fieße Hexe, die immer nur an ihm etwas auszusetzen hatte. Einen "emotionalen" Betrug hat er darin nicht gesehen.

Die Hoffnung starb bei mir innerhalb von ein paar Stunden. Ansonsten gibt es wirklich viele Parallelen.
Ich kann mir gut vorstellen, wieviel Mühe sie sich gegeben hat, einfühlsam rüber zu kommen. Sehr empathisch, sich so zu verhalten.

Zitat von Nela82:
Vor allem wird mir immer bewusster, dass ich mit dem Menschen, wir er sich heute zeigt, eigentlich nicht mehr zusammen sein möchte. Ich erkenne ihn nicht wieder. Dass er bereit ist, nicht nur unsere Familie, sondern womöglich auch noch eine zweite zu zerstören, geht nicht in meinen Kopf (zumal ihre Kinder deutlich jünger sind als unsere). Der Mann, in den ich mich einmal verliebt habe, scheint verschwunden zu sein. Und das Vertrauen ist ebenfalls weg.

Genau das sehe ich auch so. Diese Einsicht macht es weniger schwer. Es tut trotzdem weh.
Ich frage mich, ob es den Mann je gab. Angeblich war unsere ganze Beziehung unterirdisch. Egal was ich angeblich schlimmes gemacht haben soll, er hat es mir hundertfach heimgezahlt.

Zitat von Nela82:
Organisatorisch und finanziell bin ich leider noch längst nicht so weit wie du. Ich habe zwar vieles direkt angestoßen, aber er vermeidet weiterhin Verantwortung. Für alles findet er Ausreden, warum er sich noch nicht gekümmert oder informiert hat.

Deswegen habe ich alles selbst gemacht. Er musste nur unterschreiben. Sachen, die er machen sollte, gingen wundersamerweise schief.

Zitat von Nela82:
Er sagt zwar, er wolle die Trennung weiterhin einvernehmlich regeln, aber mittlerweile sehe ich das skeptisch. Inzwischen bin ich auf alles gefasst.

Einvernehmlich - das ist bei uns bzw. ihm eine Zusammenfassung für "sei nicht so zickig".

Zitat von Nela82:
Sorry, dass das jetzt so lang geworden ist. Ich glaube, ich sollte wirklich mal ein eigenes Thema eröffnen, um mir alles von der Seele zu schreiben.

Ich fand es nicht lang. Schreib dir alles von der Seele. Das tut gut.

x 4 #127


M
Zitat von Liv225:
@ Maura Noch wegen ausgelaugt und aufraffen und für die Kinder da sein. Ich hab’s schon mal gesagt und weiß nicht genau wie ich es Dir dringlich machen kann. Weil ich auch weiß, dass der alleinerziehende Alltag so durchgetacktet ist und oft schwer… Ich bin da sehr über meine Grenzen gegangen, die ich aber ...

Ich weiß das, bin aber mit der Umsetzung überfordert. Es hilft nicht "auch mal fünfe gerade sein zu lassen", weil man dann immer mehr im Nacken hat.

x 1 #128


M
Zitat von Nela82:
Auch jetzt bietet er noch regelmäßig seine Hilfe an. Dann kommen aber wieder Momente, wo er ganz abweisend ist, nicht erreichbar.

Das ist ein Grund, aus dem er sich die Hilfe in die Haare schmieren kann. Außerdem, woher soll er die Zeit haben? Pärchenwochenende und Papa-Patschwork-Wochenenden im Wechsel lassen niht viel Zeit.

x 1 #129


Violettsloth
Zitat von Maura:
Erst Kopenhagen, dann ein paar Tage nach Norwegen.

Oh schön, da werden wir auch sein. Geht aber dann noch rüber nach Schweden, Finnland und Estland.
Zitat von Maura:
Das würde ich nicht wollen. Hast du dich damit wohlgefühlt?

Nein, nicht wirklich. Weil ich das nie einordnen konnte. Ich habe anfangs immer das Gespräch zwecks Neustart gesucht und er hat sich da nie positioniert, blieb immer schwammig. Aber dann ständig solche Dinge gemacht. War irgendwie doch auch gruselig.
Zitat von Maura:
Wie sieht es bei euren Familien und Freunden aus? Habt ihr gerecht geteilt oder hat einer mehr bekommen als der andere?

Mein Exmann ist Einzelkind. Der hatte dadurch nicht groß Familie. Nur seine Eltern. Und eine Tante und Cousin und Cousine. Zu denen bestand aber immer nur sporadischer Kontakt. Ich habe eine Schwester mit Schwager und Neffe. Da ist er komplett raus. Direkt nach der Trennung hatte mein Schwager ihn zwar noch zum Geburtstag eingeladen, er kam auch, aber danach war Feierabend. Ich habe auch keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern. Liegt hauptsächlich daran, dass er dort wohnt und ich würde ihm ständig über den Weg laufen. Sie suchen auch keinen Kontakt zu mir. Sie gratulieren mir zum Geburtstag, das war’s.
Bei Freunden ist es etwas anders. So wirklich gemeinsame Freunde hatten wir nie. Ich hatte meine Leute, mit denen ich verbunden war und er hatte gar nicht so wirkliche Freunde. Also die sozialen Kontakte, die wir pflegten, kamen durch mich zustande. Er ist da irgendwie komisch. Aber die sind auch mir zugewandt geblieben. Bis heute. Dazu habe ich neue liebe Freunde gewonnen, die ihn auch gar nicht kennen.

x 2 #130


M
Mein kleiner Sohn hat mir vorhin mitgeteilt, dass am kommenden Papawochenende meine Schwiegermutter und die Schwester meines Ex zu Besuch bei meinem Ex und seiner Neuen sind. Das habe sein Papa ihm gesagt.
Ich bin ehrlich gesagt wie vor den Kopf gestoßen.
Mein großer Sohn hat spontane Unlust angemerkt, dabei zu sein. "Es reicht schon, dass Papa dabei ist." Interessante Aussage.
Ich hab dazu nichts gesagt, bin aber gerade ziemlich getroffen. Er stellt sie seiner Mutter ungefähr zur selben Zeit vor wie mich damals bei seinen Eltern.

x 1 #131


A
Zitat von Maura:
Ich habe schamlos geweint, als er noch hier war, sobald mir danach war. Er hat sich dann ganz betroffen verdrückt, nachdem er eine Weile hilflos rumstand. Das war mir egal und ist mir auch im Nachhinein nicht peinlich.

Nenne das bitte nicht schamlos und peinlich, braucht dir das nicht sein. Es war, wie es war.

Ansonsten: Mir ging es auch so, als die Kinder irgendwann bei ihm waren zT. Habe aber die Zeit genutzt um wieder zu Kräften zu kommen. Viel geschlafen, gelesen, Spa-Tage im eigenen Bad gemacht und Freundinnen getroffen. Denn das Ausgelaugtsein kannte ich damals ebenfalls sehr gut.
Bei mir kam leider noch dazu, dass ich nicht essen konnte.

x 3 #132


A
Zitat von Maura:
Er stellt sie seiner Mutter ungefähr zur selben Zeit vor wie mich damals bei seinen Eltern.

Sie spuhlen ab, was sie in ihrem phantasielosen Unvermögen zustande bringen.

x 3 #133


Violettsloth
Zitat von Maura:
Mein kleiner Sohn hat mir vorhin mitgeteilt, dass am kommenden Papawochenende meine Schwiegermutter und die Schwester meines Ex zu Besuch bei meinem Ex und seiner Neuen sind. Das habe sein Papa ihm gesagt.
Ich bin ehrlich gesagt wie vor den Kopf gestoßen.

Was dieser Mann seinen Kindern alles in so kurzer Zeit zumutet, ist echt unfassbar. Für einen Teenie schon schwierig, aber für einen Neunjährigen gar nicht richtig zu greifen. War der schon immer so? So ohne wirkliche Rücksichtnahme? Einmal sein Leben ausgetauscht und die eigenen Kinder sind nur noch Randfiguren. Jo, ist mir ja nicht unbekannt, aber fassen kann ich das auch überhaupt nicht.

x 4 #134


C
Zitat von Margerite:
Plausibler erscheint mir der Aspekt der Gewissensberuhigung. Wenn ich mich auch sonst nicht viel.kümmere, bringe ich wenigsten Brötchen vorbei. Ist ja auch was.

Ja, glaube ich auch. Die Brötchengeschichte gab es hier auch, 1:1.
Zitat von Nela82:
Mein Ex hat, während ich mit den Kindern über Ostern im Urlaub war, den Eingangsbereich von unserem Haus gestrichen. Hat Blümchen auf den Tisch gestellt und bei unserer Rückkehr für uns gekocht. Auch jetzt bietet er noch regelmäßig seine Hilfe an. Dann kommen aber wieder Momente, wo er ganz abweisend ist, nicht erreichbar.

Zitat:
Seine Ambivalenz seit der Trennung ist für mich mit am anstrengendsten.

Zitat:
Das hat mich nach Wochen wieder komplett zurückgeworfen und mich in ein emotionales Chaos gestürzt.

Ja - und deshalb würde ich diese "Hilfsangebote" alle ignorieren. Habe ich selbst auch so gemacht. Dieses Gefühlswechselbad verlängert nur das Entlieben und den Ablösungsprozess.

Zudem war es hier im Endeffekt so, dass mein Ex sich letztendlich nicht einmal an das gehalten hat, was vereinbart war (z.B. daran, seinen Anteil an Haus- und Gartenarbeit zu erledigen, so lange wir das Haus noch hatten) - da wäre eh kein Verlass drauf gewesen.

Organisier dich soweit wie möglich alleine. Auch was die Betreuung angeht (war hier zum Glück nicht mehr nötig) würde ich ein Backup-Netzwerk etablieren, damit du nicht auf ihn angewiesen bist, wenn er sich als unzuverlässig erweist (womit zu rechnen ist).
Zitat von Maura:
Einvernehmlich - das ist bei uns bzw. ihm eine Zusammenfassung für "sei nicht so zickig".

Genau so.😁

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A


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