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Trennung meines Mannes von mir nach über 20 Jahren

S
Zitat von Maura:
Wenn sich bei denen am Esstisch über mich lustig gemacht wird, im Beisein meiner Kinder... ich frage mich, warum das nötig ist.

Weißt du das genau oder ist das eine Vermutung?

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Violettsloth
Zitat von Maura:
Wenn sich bei denen am Esstisch über mich lustig gemacht wird, im Beisein meiner Kinder... ich frage mich, warum das nötig ist.

Da haben sich doch zwei auf dem gleichen Niveau gefunden. Ich würde es ansprechen, dass du möchtest, dass es im Beisein der Kinder unterbleibt. So viel Grips in der Birne sollte man bei ihm eigentlich voraussetzen, aber wie das halt immer so ist. Erinnere ihn ruhig ans Kindeswohl, welches ihm doch offenbar so sehr am Herzen liegt. Wenn die Kinder nicht dabei sind, kann er sich gerne mit ihr über dich austauschen und sich lustig machen wie er will. In diesem Zuge fühle dich geehrt, dass sie offensichtlich nichts besseres zu tun haben, als sich mit dir zu beschäftigen Lustiges Gesicht Musst doch wahnsinnig interessant sein.

Und ja, manchmal muss man sich eben auf die Zunge beißen. Aber es ist zum Wohle der Kinder. Ich könnte auch manchmal abledern, aber sowas von, aber ich beherrsche mich.

x 4 #317


A


Trennung meines Mannes von mir nach über 20 Jahren

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Heffalump
Zitat von Maura:
Wenn sich bei denen am Esstisch über mich lustig gemacht wird, im Beisein meiner Kinder... ich frage mich, warum das nötig ist.

Denk doch mal anders herum

Wie nötig muss man es haben, vor den Kindern mit Schlamm zu werfen?
Nicht die Kids werden hineingezogen sondern man macht sich größer als man selbst ist.

Beruhige deine Kinder und platziere den Seitenhieb gekonnt, so das er trifft und schmerzt.
Nicht du bist aus der Ehe geflüchtet, du tröstest die Kinder, wenn die Not groß.

Das Jugendamt, braucht man meiner Meinung nach nur bei dysfunktionalen Familien, nicht bei einer, die sich in Trennung befindet, weil ER im Hormonrausch ist.

Das JA ist permanent überlastet und hat für solch kleinliche Spiele kaum Kapazitäten über.

Sammle seine Vergehen. Es gibt zwar keine schuldhafte Scheidung mehr in D, aber solche niedlichen Kleinigkeiten kann ein gewiefter Anwalt schon zur Sprache bringen. Wenn Ex dich diskreditiert

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M
Zitat von Margerite:
Die Abwertung der Ursprungsbeziehung und des Expartners dient auch dazu, dass der Stern von Nextie um so heller strahlen kann. Er geht ja ein Risiko ...

Du sprichst mir hundertprozentig aus der Seele. Schade dass er diese Erfahrung, sollte er es überhaupt einsehen, auf Kosten meiner Jungs und mir macht.

Bin gespannt, ob und auf welche Weise diese Beziehung scheitert.

x 2 #319


Heffalump
Zitat von Maura:
sollte er es überhaupt einsehen

Wird er nicht

x 2 #320


M
Zitat von SonnenschWein:
Fragt man sich, was jetzt noch übrig bleibt....Noch mehr gibt es eigentlich nicht. Kein Highlight mehr übrig

Die nächste Affäre 🙃

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Heffalump
Zitat von Maura:
Die nächste Affäre 🙃

Sei doch froh, das er sich outet. Du bleibst dir treu, das ist viel wert

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M
Zitat von Hansiela:
@Maura war bei mir genauso, das mit dem unglücklich sein, Depression, Selbstmordgedanken und an all dem war alleine ich schuld. Mich hat es hin und ...

Meine Schuldgefühle halten sich in Grenzen. Was ich ihm angeblich angetan hab, hat er mir (und den Kindern) um ein Vielfaches heimgezahlt.
Wenn er depressiv ist, dann hat das andere Ursachen. Es liegt auch in der Familie, das soll ein Faktor sein. Die Unzufriedenheit wegen der Affäre spielt auch mit rein. An seiner Stelle wäre ich depressiv, wenn ich erkennen würde, was ich mir alles kaputt gemacht habe und was ich im Begriff wäre, bei den Kindern kaputt zu machen.
Nicht mehr meine Baustelle. Einen tollen Mann hat sie sich und ihren Kindern da ins Haus geholt!

x 4 #323


M
Zitat von CanisaWuff:
Ich hab nicht alles gelesen. Aber zum Konto.
Kannst Du der Bank nicht einfach mitteilen, dass Du aus den Verträgen raus möchtest und das Konto läuft dann nur noch auf Deinen Mann.
Wenn er nichts macht, dann mach Du es.

Das habe ich im Februar schon versucht und die Bank antwortete, dass wir beide kündigen müssen.
Das Konto haben wir gemeinsam an dem Tag eröffnet, an dem er mir den Heiratsantrag machte. 06.12.2007
Daran liegt es aber nicht, dass er an dem Konto hängt. 🙂

x 1 #324


Heffalump
Niemals hätte ich mit wem auch immer, ein Konto geteilt.
Ich kenne auch keinen, der das getan hat. Ich wundere mich da immer, das dies klappt. Aber mit Blick ins Forum, bin ich froh, den Schritt nie gegangen zu sein

x 3 #325


M
Zitat von Akelei76:
Hättest du Lust das zu beschreiben? Den Ablauf meine ich. Ruft er dich an oder stellt dich um Flur und quatscht los? Was hast du dazu genau gesagt? ...

Die Kommunikation kam nur schriftlich über einen bekannten Messengerdienst.
Es ging darum, dass die Jungs Ende Januar 2027 (Freitag) Halbjahreszeugnisse bekommen und dann haben sie den Montag und Dienstag danach frei. Er war der Meinung, das Wochenende sei seines und wollte da gern was machen mit ihnen (und wahrscheinlich auch den anderen). Mir egal, hätte er machen können.
ABER: Da wir einen 14tägigen Rhythmus vereinbart haben (wortwörtlich), zeigte mir ein Blick in den Kalender, dass es mein Wochenende ist. Ich schrieb ihm einen Satz: "Das letzte Wochenende im Januar ist meines."
Dann ging es los, sofort aus dem Nichts. Um die nette und unaufgeregte Stimmung einzufangen, muss ich jetzt mal direkt aus den Chats zitieren: "Aber es is doch ne gerade Woche. Versteh das nicht. Wieso sollten wir es denn jetzt anders machenEs is doch Quatsch da was zu ändern. So kann man immer in den Kalender schauen jnd weiß wessen Wochenende es ist. Daher denke ich sollten wir diese Konstante beibehalten! Gerade Wochen ich, ungerade du. Genau wie in diesem Jahr.
Außerdem wäre es für den Zusammenhalt und das Zusammenwachsen hier auch förderlich. Und somit positiv für die Jungs!"
Die Problematik, die sich daraus ergab, dass dieses Jahr eine ungerade Anzahl an Wochen hat und das nächste mit einer ungeraden Woche beginnt, war mir bis dahin nicht bewusst oder unproblematisch vorgekommen, weil gerade /ungerade bis dahin bei uns kein Thema war.
Unsere Vereinbarung: "Wir praktizieren weiterhin und dauerhaft den jetzigen 14-tägigen Rhythmus. Zur Ermöglichung langfristiger Planungen bleibt dieser Rhythmus unabhängig von Lebensveränderungen oder Rhythmuswechseln dritter Personen (beider Seiten) dauerhaft bestehen."
Keine geraden oder ungeraden Wochen. Ich zähle die Wochen nicht nach sondern habe einen vierzehntägigen Termin gespeichert. Das ist ganz praktisch so, weil Wochen nachzählen schwieriger ist.
Seine Reaktion: "Nee komm… das is doch Käse. Denn ändern den Computer Rhythmus doch ab. Auf gerade und ungerade. Is ja bei 52 Wochen grundsätzlich kein Ding. Wie gesagt, Verschiebungen durch Silvester können sein aber kriegen wir hin.
Und das is kein Rhythmus Wechsel sondern der Rhythmus dieses Jahres einfach weiter.
Und die langfristige Planung is auch mit gerade und ungerade möglich. Da muss nix abgezahlt werden. Verstehe das Problem nicht.
Und wie gesagt. Es is für die Jungs bestimmt auch besser. Man muss ja auch langfristig denken…
Und Änderungen von Vereinbarungen kommen vor… Ich erinnere gerne an den 28.03.*
Aber dies is nicht wirklich eine Änderung. Nur quasi eine andere Auslegung
Und wenn du nicht wirklich was dagegen haben solltest, was Substanz hat oder sonstige Gründe würdest du es auch mitmachen. Es spricht doch nichts dagegen"
(*Am 28.03. ist er ausgezogen und ich habe ihm "überrraschend" seinen Schlüssel abgenommen.)

Ich erinnere an unseren Hochzeitstag...hab ich natürlich nicht geäußert...und ich weiß, es gibt Kalender, wo die Wochen auf den ersten Blick zu sehen sind, aber so einen habe ich nicht zur Hand.
Ich habe nur genatwortet, dass ich derzeit gar nichts neu regeln werde. Wir leben das Ganze erst mal, bevor wir was ändern. Ist doch noch etwas hin.
Er wieder: "Wie gesagt, es is ja nicht wirklich ne Änderung. Nur ne Auslegung. Und es spricht nichts dagegen. Eher sogar dafür.
Aber ja… Ein bisschen hin is noch."
Und gestern kam nach vier Wochen folgender Text von ihm, den ich bisher nicht beantwortet habe: "Ich möchte nochmal auf den wochenendwechsel zusprechen kommen. Gerade/ungerade Woche …
Ich habe mit dem Jugendamt gesprochen. Es ist in der Regel üblich und gängige Praxis, dass insbesondere über die Winterferien* jeder Rhythmus ausgesetzt wird und die Tage anders abgesprochen werden. Es spricht nichts dagegen, die Wochen weiter so aufzuteilen, dass ich wie bisher (ich glaube so is es…korrigiere mich wenn ich falsch liege) die geraden Wochenenden und du die ungeraden Wochenenden hast.
Mir persönlich ist es sehr wichtig! Für dich war es „nur“ das einrichten im Kalender. Ich möchte es nicht runterspielen, wenn es für dich wichtig ist. Aber das unsere Jungs auch die anderen treffen können ist mir wichtig. Ich möchte die Möglichkeit haben das ich was mit den Jungs alleine oder mit allen zusammen machen kann. Dies is auch im Interesse der Kinder."
*Ich glaube, er meint Weihnachtsferien, weil wir bis auf die zwei Tage nach den Halbjahreszeugnissen keine Ferien haben.
So ein langer Text- er sagt, sie sagt. Es ist albern. Ich war schon so weit, ihm zu schreiben, dass wir es so machen können. Ich habe wegen der Jungs gezögert. Die wollen ihren Papa allein haben. Andererseits hätte ich sie zum Jahreswechsel zweimal am Stück, wenn wir wechseln. 🥰

x 1 #326


ElGatoRojo
Naja - wenn denn an einem bestimmten Termin "sein" Event mit den Kindern ist --- kann man da nicht mal den Rhytmus wechseln? Dann hat man sie eben zweimal hintereinander oder nächstes Jahr wechselt gerade/ungerade? So - sorry - liest es sich ziemlich bürokratisch

x 1 #327


Liv225
Ich würde auf jeden Fall auch mit den Jungs reden. Soo klein sind die nicht mehr.
Gerade freie Tage … sie haben doch auch Wünsche, gemütlich daheim bleiben oder mit dem Vater allein was unternehmen…
Das soo fest zu machen, kommt mir nicht so wirklich gut vor.
Natürlich ist es gut, wenn man durchs Festsetzen keinen Kontakt mit dem Ex wegen Besprechen haben muss.
Aber ein wenig flexibel würde ich schon sein wollen.

x 4 #328


aequum
@Maura
Ich würde es ebenfalls mit den Jungs absprechen wollen.
Der Große hat doch ohnehin bereits Mitspracherecht. Ja, er könnte sogar entscheiden, garnicht zu wechseln, bzw. permanent bei nur einem Elternteil dauerhaft zu leben.

x 3 #329


Waris07
Zitat von Maura:
Die Kommunikation kam nur schriftlich über einen bekannten Messengerdienst. Es ging darum, dass die Jungs Ende Januar 2027 (Freitag) Halbjahreszeugnisse bekommen und dann haben sie den Montag und Dienstag danach frei. Er war der Meinung, das Wochenende sei seines und wollte da gern was machen mit ihnen (und ...

Hallo @Maura,

ich spring mal kurz bei dir rein, weil mir beim Lesen ein paar Gedanken gekommen sind.

Prinzipiell würde ich den bestehenden Rhythmus erst einmal beibehalten. Er gibt den Kindern, aber auch euch als Eltern, gerade in dieser Übergangsphase Stabilität und Verlässlichkeit. Bis Anfang 2027 sind noch viele Monate Zeit. Niemand weiß heute, wie die Situation dann aussieht, wie die Kinder sich in der neuen Lebensrealität eingelebt haben oder ob die aktuellen Konstellationen überhaupt noch dieselben sind. Deshalb sehe ich zumindest keinen Grund, das jetzt schon festzulegen. Man kann das später immer noch besprechen, wenn sich alles im Alltag eingespielt hat

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat die Next ebenfalls Kinder. Deshalb frage ich mich, ob es möglicherweise darum geht, die Umgangszeiten aneinander anzugleichen. Das hätte den Vorteil, dass man gemeinsame Wochenenden mit allen Kindern hätte, aber eben auch synchronisierte kinderfreie Zeiten.
Wenn es darum geht, kinderfreie Zeit zu schaffen, fände ich es ehrlicher, das auch so zu benennen. Daran ist nichts Verwerfliches. Was bei mir eher ein Geschmäckle hinterlässt, ist die wiederholte Begründung über das Kindeswohl.

Denn ob es für eure Kinder tatsächlich wichtiger ist, regelmäßig mit den Kindern der neuen Partnerin Zeit zu verbringen, ist aus der aktuellen Situation heraus schwer zu beurteilen. Genauso kann man argumentieren, dass Kinder nach einer Trennung zunächst von verlässlicher Zeit mit ihrem Vater profitieren, ohne zusätzliche Patchwork-Konstellationen.

Deshalb überzeugt mich die Aussage "das ist im Interesse der Kinder" an dieser Stelle nicht so ganz. Auch weil die Trennung noch nicht lange zurückliegt und die Kinder ohnehin viele Veränderungen zu verarbeiten haben.

Für mich wirkt das eher wie ein nachvollziehbarer Wunsch der Erwachsenen, der aber nicht zwingend als Kindeswohlargument formuliert werden muss. Deshalb würde ich den bestehenden Rhythmus zunächst beibehalten und das Thema später noch einmal neu bewerten, wenn mehr Erfahrung mit der aktuellen Situation vorliegt.

Just my 2 Cents.

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A


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