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Trennung nach 17 Jahren/borderline

D
eine Stunde ist ja keine Entfernung, mit Auto oder Öffis

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F
@Dudo Nein ja nicht. Aber die Antwort von ihr war "Dann sehe ich dich ja nicht mehr.. äähm ich meine die Kinder".
Deswegen sage ich ja, ich blicke nicht durch.

#62


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Trennung nach 17 Jahren/borderline

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D
Zitat von Flapskaps:
ich blicke nicht durch.

du bist der Platzhalter und da Schwimmen halt die Felle davon

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F
Die Aussage verstehe ich jetzt leider so gar nicht >.<

#64


D
@Flapskaps

du warst die sicher Säule zu der man immer wieder zurück kommen konnte, egal was sie gemacht hat und jetzt bist du Gegangen

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F
@Flapskaps

Guten Morgen erstmal.

Ich habe mich gerade erst eingelesen. Möglich, das ich vielleicht etwas übersehen habe, also bitte korrigier mich ggf.

17 Jahre lang warst du für sie der "Heimathafen", der Ankerplatz, der es ihr ermöglicht hat ihr "Leben" nach ihrem gusto zu führen. Jetzt hat deine Leidensfähigkeit einen Punkt erreicht, wo du das nicht mehr mittragen kannst und willst. Gut so!

Natürlich tut es weh, besch...weh, aber das ist in solchen Fällen - leider - die Norm. Das Sie nun auf eine Art klammert, ist ebenso klar verständlich: Durch dich konnte sie so leben, wie sie es getan hat und sie weiß sehr wohl, dass sie so einen Mann nicht gleich wieder finden wird, der das mitmacht. Also ist durch die Trennung auch ihre "Lebensart" bedroht. In einer Weise ist sie genauso von dir abhängig, wie du es - noch - emotional von ihr bist. Es ist für euch beide eine Form von Entzug, mit all' den Schmerzen, die das verursacht.

Das Wichtigste für dich bist jetzt du und deine Jungs. Als erstes - klar - Wohnung finden. Groß genug für euch drei. Dann Anwalt, am besten einen FA für Familienrecht.
Haben "Noch" und du schon darüber gesprochen, wie ihr das mit den Kids handhaben wollt? Der Große ist alt genug, dass er bei der Frage des AR mitentscheiden darf. (Ich würde ein Residenzmodell bei dir vorschlagen) Wenn der Große sich dafür entscheiden würde, könnte man das als Aufhänger nutzen, damit das selbe Modell auch für den Kleinen zur Anwendung käme - was angesichts der Situation wichtig wäre (Er muß da raus!). Setze dich auch gleich mit dem JA in Verbindung. Zunächst nur um zu zeigen, das du kooperieren willst. Und, wenn du Glück hast, können sie dir auch helfen, was die Betreuungssituation angeht, dir Kontaktadressen von Familienhilfsorganisationen u.ä. beschaffen usw.

Dir steht eine lange, vielleicht harte, in jedem Fall schmerzhafte Zeit bevor. Aber immer positiv denken: Du schaffst das!

lg Uwe

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F
@Solist
Ja, das vermissen und all das, die Bilder im kopf.. das dauert. Aber ist auch okay so. Irgendwann ist das weg.

Wohnung> Kinder > dann sollte alles gut werden.

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Nephilim
Lieber @Flapskaps , habe jetzt deine Geschichte ganz gelesen, es tut mir leid, das du hier gelandet bist, aber fühle dich hier gut aufgehoben…

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F
@Flapskaps Ich drück' dir die Daumen. Und wenn du Fragen hast, Tipps brauchst o.ä. gerne PN

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F
@Solist Dankeschön

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A


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