Zitat von Gebrochenermann:Da gebe ich dir zu 100% recht! Sie hat ein Problem und erkennt es nicht. Ich bin kein Arzt, ich denke aber irgendwas zwischen Depression und Burnout. Das lässt einen die Dinge nicht klar sehen. In solchen Zuständen sollte man nicht solche gravierenden Entscheidungen treffen. Sie sagt aber das sei nicht so.
Natürlich streitet sie eine Erkrankung ab. Wer würde das nicht tun?
Aber eigentlich ist es egal, was nun die Ursache für die Trennung ist, denn die Handlungsempfehlung an Dich wäre in allen Fällen gleich:
Kümmere Dich um Dich und die Kinder,sei zu ihr freundlich, aber distanziert, bedränge sie nicht, akzeptiere die Trennung und treibe sie sogar voran.
Deine grösste Baustelle ist es erst einmal, ein Mann zu sein, den frau ungern verliert und der eine gewisse Anziehungskraft ausstrahlt.
Also ein Mann, der mit sich klar kommt und nicht bedürftig wirkt.
Nicht böse gemeint, aber damit hast Du erst einmal mehr als genug zu tun.
Und das solltest Du auch in erster Linie für Dich tun und nicht um Deiner Frau damit zu imponieren.
Dafür ist es mit einiger Wahrscheinlichkeit zu spät...