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Trennung von erster Beziehung nach 16 Jahren

A
Zitat von Dennis4a1:
So sehe ich meine Frau nicht. Sie ist eine eigenständige, reflektiere Frau. Nicht dumm, nicht nativ, fähig, eigenständig und unabhängig zu leben.

Na dann. Hat ihr gewählter Ausstieg noch mehr Bedeutung. Iiiighitt.

#61


Dennis4a1
Zitat von Schnuddel74:
über diesen Satz in ich ehrlich gesagt gestolpert

Ich jetzt auch nochmal. Es ging mir nie um Bestrafung. Ich habe mir immer gesagt, dass ich möchte, dass wir beide glücklich werden. Aber Anfangs wirkte sie so euphorisch. Laute Musik und wie unbeschwert sie mir mir darüber gesprochen hat. Dabei habe ich darin nichts gutes gesehen. Und ich habe mich daneben so assymetrisch schlecht gefühlt. Aber ich nehme jetzt stärker war, dass auch sie viel verliert - ob das jetzt notwendig gewesen wäre oder nicht.

Insgesamt - Danke euch für eure Kommenare und Einordnungen. Aus beiden Perspektiven.
Ich habe nochmal einige Gedankenanstöße bekommen und einige meiner Überzeugungen nochmal hinterfragt.
Ich werde wohl noch etwas Zeit zum nachdenken brauchen - aber merke auch, dass ich etwas Pause brauche.

Ich glaube das ganze hier bringt mich ein Stück näher daran sowohl meiner Frau alsauch mir zu verzeihen und meinen Frieden damit zu finden.

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A


Trennung von erster Beziehung nach 16 Jahren

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N
Zitat von Taja1976:
Es ist ok eine Affäre anzufangen

Nein, das ist es nie.
Man kann aber etwas verstehen, ohne es gut zu heißen. Und sie schreibt und liest hier nicht, daher nützt es niemandem, hier mit ihr oder über sie zu schimpfen.

Zitat von ElGatoRojo:
Und ist realistisch, was sie von ihm erwartet angesichts der Bausituation?

Zitat von Worrior:
Kann man sich da als erwachsene Frau nicht mal selbst regulieren?

Zitat von Worrior:
wo blieb er da?

Ich denke, sie hat sich ein paar Jahre reguliert. Nicht die ganzen 16, aber sicherlich mehr als 3, wenn sie so eindeutig geht und alles in Kauf nimmt. Denn Dennis ist ja so wie er hier schreibt ein Guter. Da hat sich also wahrscheinlich etwas zunächst Kleines zu etwas Großem aufgestaut.

Und ja, es ist realistisch, auch mit kleinen Kindern und Hausbau dem anderen eine Heimat zu sein.
Sie war es ja offenbar für ihn auch die ganze Zeit. Siehe
Zitat von Dennis4a1:
Da ich einfach immer jemanden hatte, der da war

Er hat sich also bei ihr ausreichend wiedergefunden.

Zitat von Dennis4a1:
Wie kommst du darauf?

Weil es ein naheliegendes Muster ist. Wir nehmen all die Red Flags und Makel des Partners (oder potentieller Partner) nicht wahr, die wir von zu Hause gewohnt sind. Und eure Beziehung hat ja lange gehalten. Und es ist nichts Krasses deinerseits vorgefallen. Das alles spricht dafür, dass sich langsam etwas in ihr aufgebaut hat, das sie selbst nicht gesehen oder ernst genommen hat, bis ein anderer Mann den Kontrast geboten hat, bei dem ihr das Defizit auffiel. Das passiert und eigentlich nur mit Dingen, die wir konstant beklagen (das hättest Du dann aber berichtet) oder gar nicht von Anfang an einfordern, weil wir dieses Defizit gewohnt sind. Bei Deiner Ursprungsfamilie würde ich z.B. tippen, dass Deine Eltern getrennte Zuständigkeiten hatten, also z.B. Deine Mutter nicht im Betrieb des Vaters mitgearbeitet hat oder sie Arbeiten im Haus gemeinsam erledigt haben.

Zitat von Dennis4a1:
Anders werden Sinnlücken schnell mit Worst-Case annanhmen und selbstbequemen Wahrheiten gefüllt.

💯 Gut, dass Du das so früh erkennst.
Das, was sie getan hat, ist schrecklich. Und sie wird noch vieles tun, was Du überhaupt nicht nachvollziehen kannst, was Dich verletzt und was Du gerne einordnen und verstehen möchtest. Bei meinem völlig unsinnig handelnden Mann habe ich zuletzt nur noch gedacht: "Keine Bösartigkeit unterstellen, wo bloßes Unvermögen reicht." Anders wäre unsere Co-Elternschaft die letzten 10 Jahre gar nicht möglich gewesen.

Zitat von Dennis4a1:
Du beschreibst meine Frau fast wie eine komplett passive Person, ohne Eigenverantwortung für ihr Handeln, getrieben und abhängig von der äußeren Bestätigung anderer Männer.

So sehe ich Deine Frau nicht. Ich denke eher, dass sie im Alltagstrubel genauso wie Du bestimmte Bereiche von sich selbst stillgelegt hat, die sich nun umso lauter melden. Dazu passt auch ihre Euphorie jetzt, wo sie einen Ausweg aus ihrer Stilllegung gefunden zu haben glaubt. Jetzt erst geht es für sie weiter. Vorher war es vielleicht eher wie Wassertreten. Ich glaube auch nicht, dass sie von der äußeren Bestätigung anderer Männer abhängig ist. Jedenfalls hast Du sie so nicht beschrieben. Deine Beschreibung passt eher auf einen Menschen, der mit dem Gefühl aufgewachsen ist, sich seinen Platz verdienen zu müssen.

Zitat von Dennis4a1:
Nichts von dem was zwischen uns passiert oder auch nicht passiert ist mündet logischerweise und konsequent in den Folgen, die eingetreten sind.

Absolut! Es war vermutlich ein unglücklicher Zufall, dass sie jemandem begegnet ist, der ihre blinden Flecken bedient hat.
Dass sie sich auf ihn eingelassen hat, statt zu reflektieren, welche Saiten in ihr dieser Mann zum Schwingen bringt und warum sie das so sehr berührt. Und ob nicht auch Du diese Saiten hättest bespielen können, wenn sie ausreichend laut darauf bestanden hätte, ist ihre Verantwortung, die sie nicht getragen hat. Dass sie diese Schuld spürt, siehst Du ja daran, dass sie mit ganz wenig und leise geht. Sie scheint keine offene Rechnung mit Dir zu haben, die sie jetzt über Materielles begleichen will.
Sie wirkt auf mich nicht wie eine passive Frau, sondern eher wie eine geduldige Frau, die ihre eigenen Bedürfnisse nicht konsequent bedient, sich vielleicht auch nicht immer zugesteht und deshalb leider mit sich selber ausmacht. Ich glaube, dass sie sich leider zu gut selbst regulieren konnte und dadurch selbst von der Lawine überrascht wurde, die jetzt euer Haus zum Einsturz bringt.

Zitat von Dennis4a1:
Wir waren viel zu beschäftigt und abgelenkt von unserer Beziehung um uns dieser Fragestellung ernsthaft nähren zu können.

Und das passiert in so vielen Beziehungen, in denen gemeinsame Werte aufgebaut werden. 100% Arbeit und Hausrenovierung. 70-80% Arbeit und zwei kleine Kinder und Fortbildung. Ihr habt beide nicht mehr gut für euch selbst und den anderen sorgen können. Und dann kommt jemand, der sich kümmert...

Zitat von Gorch_Fock:
Letzrlich tauscht sie Dich 1:1 aus.

Das denke ich nicht. Sie tauscht 95% gegen 5%. Und ein volles Leben gegen ein Leben mit Lücken. Der andere Mann ist nicht vertraut und nicht der Vater ihrer Kinder. Er kann Dennis nicht ersetzen. Ich glaube auch nicht, dass es darum ging, "gleiches" oder "besseres" zu finden, sondern "anderes".

@Dennis, wenn Du Dir bislang keine Gedanken um die Finanzen Deiner Frau, ihre Sparrate o.ä. gemacht hast, dann fang damit nicht ausgerechnet jetzt an. Wenn sie über Kosten klagt, versuch es zu überhören. Es gibt drölfzig Erklärungen, warum sie das sagt, also liegt die Chance, da etwas Falsches reinzuinterpretieren, viel zu hoch. Mein Ex hat kurz nach der Trennung laut Kind kein Mittagessen für den Rückweg dabei gehabt oder an der Raststätte kaufen können, weil er kein Geld gehabt habe, so dass ich um 18 Uhr ein Kind in Empfang nahm, das seit dem Frühstück nichts mehr gegessen hatte. Und wenige Wochen später fuhr der Ex in Skiurlaub. Klar liegt es da nahe, einen schlechten, selbstsüchtigen Vater mit mindestens organisatorischen Defiziten zu vermuten. Aber es gibt auch andere Erklärungen und am Ende bringt es Dich nicht weiter, Dich da reinzuhirnen oder Theorien aufzustellen. Geh zum Familienrechtsanwalt, lass den Trennungsunterhalt und etwaigen Kindesunterhalt ausrechnen, überweis den und lass es dabei bewenden. Mit neuen Steuerklassen und anderen Arbeitszeiten aufgrund des Wechselmodells werden die finanziellen Karten ja ohnehin neu gemischt.

Viel mehr Energie wirst Du vermutlich in das Netzwerk rund um die Kinder stecken müssen. Traditionell haben da ja die Mütter viele Telefonnummern und Routinen mit anderen Müttern rund um den Alltag der Kinder. Je nachdem inwiefern Du bislang in all den WhatsApp-Gruppen, Emailremindern und Infozirkeln beteiligt warst, wirst Du da eventuell aufrüsten und aktiv werden müssen. Das verbreitert dann auch Deinen sozialen Zirkel wieder.

Es dient jedenfalls Deiner mentalen Gesundheit, nicht zu sehr auf das zu achten, was Deine Frau gerade tut oder nicht tut, sondern Dich auf Dich und die Kinder zu fokussieren.

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A
Zitat von Dennis4a1:
Aber sie wohnt auch noch hier in diesem Haus. Es gehört ihr weiter zur Hälfte, ich trage die Hauptlast. Es sind jetzt einfach deutlich höhere Kosten die anfallen.

Wie sieht denn die Zukunft aus? Sie spaziert rein und raus, wie sie möchte?

#64


S
Zitat von Dennis4a1:
Sie hatte mir zum 15. Jahrestag einen Brief geschrieben in der sie schreibt, wie froh und stolz sie über uns ist und dass sie unsere Beziehung nie bereut hat. Und sich auf die nächsten 15 Jahre freut.

Sie hatte mich später gebeten darauf zu antworten. Das habe ich versprochen aber nie getan. Ich habe andere Sachen gemacht, ihr mit den Kindern ein Vogelhaus gebaut zum Beispiel. Aber es ist nicht das gleiche, das sehe ich.

Ich weiß, du willst dich hier erstmal zurückziehen und die neuen Inputs verarbeiten.

Aber ich habe immer wieder die Frage in mir, warum du entschieden hast, ihr keine Antwort auf ihren Brief zu geben. Es wäre ja gar nicht so viel Zeitaufwand gewesen, wenn die Kinder abends im Bett sind, sich mit ihr hinzusetzen und ihr zu zeigen und mitzuteilen, was du für sie empfindest und wie du zu ihr stehst. Es ist kein Zeitaufwand, dem anderen seine Gefühle für ihn zu zeigen. Eigentlich hat man selbst ein Bedürfnis danach, wenn man liebt. Und eigentlich ist so was auch für das Gegenüber durchgehend spürbar, nicht durch kopfgesteuerte Gesten, sondern durch die Art wie man spricht, was man sagt, Blicke, in den Arm nehmen, usw. Ein Geschenk, hier das Vogelhaus, kann so etwas nicht ersetzen.
Ich möchte deinen Einsatz für die Familie hiermit nicht klein reden. Meine Frage betrifft deine Gefühle ihr gegenüber.
Aber es ist auch ok, wenn du darauf hier nicht antworten möchtest.

x 1 #65


Heffalump
Zitat von Nalf:
Keine Bösartigkeit unterstellen, wo bloßes Unvermögen reicht

Super Satz


Hast du alles wunderbar geschrieben. Aber dieser Satz ist Gold wert

x 3 #66


Heffalump
Zitat von Taja1976:
Bin sprachlos. Es ist ok eine Affäre anzufangen weil Sie sich vernachlässigt gefühlt hat ?

Nein
Nicht

Aber man kann es unter Umständen verstehen.
Zitat von ElGatoRojo:
Ja - bei Frauen ist es ein Menschenrecht

Ditsch Unfreundlicher Smiley
Zitat von Dennis4a1:
bekommen. Ich habe ihr immer gesagt, dass ich Kommunikation für wichtig halte um weiter aufrichtig miteinander zu bleiben

Wenn ihr das schafft ist viel gewonnen

Zitat von Schnuddel74:
Du hast auch nicht geschrieben, wie ihr finanziell aufgestellt seid,

Das geht dich nichts an. Wir sind in einem Forum und nicht beim Geheimdienst
Zitat von Dennis4a1:
Nach meiner Rechnung müsste bei ihr am Ende des Montags ungefähr den gleiche Betrag übrig bleiben, wie bei mir

Du bist im Haus geblieben, Möbel, Geschirr, Besteck, Bettwäsche usw.

Oder hat sie das Haus geleert?
Dann gehen Frauen auch zum Friseur oder ins Nagelstudio. Auch wenn Sie 16 Jahre anders war, Veränderungen beginnen mit Veränderungen.

#67


Worrior
Schwülstige, emotionsgeladene Psychologisierungen sind nichts wert ohne Taten.
Er hat Taten sprechen lassen.
Ein Vogelhäuschen, zusammen gebastelt mit den Kindern, empfinde ich als eine sehr schöne Geste.

x 9 #68


Heffalump
Zitat von Worrior:
empfinde ich als eine sehr schöne Geste.

Ich auch. Selbstgemacht ist immer schöner als gekauft

x 5 #69


S
Zitat von Heffalump:
Das geht dich nichts an. Wir sind in einem Forum und nicht beim Geheimdienst

OMG 😱... ...er hat das Thema angeschnitten, mich interessiert nicht die Höhe oder sonstiges - aber ich weiß aus Erfahrung, dass bei einen Trennung es fast immer um Geld geht...

#70


Löwenzeh
Zitat von Worrior:
Ein Vogelhäuschen, zusammen gebastelt mit den Kindern, empfinde ich als eine sehr schöne Geste.

Ja. Ist es.

Aber hat er es für sie gemacht?
Hatte er vielleicht einfach mehr Bock aufs Basteln als aufs Brief schreiben?

Sie hat ihn extra nochmal darauf angesprochen, gesagt, wie wichtig es ihr ist.

Das war ihm aber, den Taten nach, egal.

Es ist kein Trennungsgrund per se in meinen Augen.
Aber wohl der Nichtachtungstropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Da die Dame aber ihr Heil in der Flucht und anderer Männer Hosen gesucht hat, kann ich da nur sagen:
es gehören zwei dazu.

x 2 #71


Dennis4a1
Zitat von Sincerite:
Aber ich habe immer wieder die Frage in mir, warum du entschieden hast, ihr keine Antwort auf ihren Brief zu geben. Es wäre ja gar nicht so viel Zeitaufwand gewesen

Diese Frage habe ich mir auch so oft gestellt. Was ich sagen kann: Ich habe das nie aktiv entschieden. Genau wie meine Frau wohl nie aktiv entscheiden hat, mit mir nicht klar über ihre Gefühle bzw. darüber zu sprechen, dass sie nichts mehr fühlt.
Ich wollte es immer machen aber habe es immer aufgeschoben weil ich gedanklich so viel mit anderen Dingen beschäftigt war.

Ich habe sie immer geliebt - das war mir immer klar. Aber wie groß der Wert ist, wie unselbstverständlich unsere Beziehung ist und wie sehr ich sie liebe ist mir wohl erst nach der Trennung richtig bewusst geworden.
Das ist bescheuert, das weiß ich. Aber ich beanspruche für mich nicht perfekt zu sein
.
Ich kann aufrichtig sagen, dass ich immer ehrlich war, immer das beste für uns alle vier wollte und immer versucht habe mein Bestes zu geben. Ich betrachte das als grobe Unachtsamkeit und aktuell als den vielleicht größten Fehler meines Lebens.
Letztlich weiß ich aber auch nicht, ob dieser Brief wirklich etwas geändert hätte.

Und ich glaube auch, dass ich schon vor einem Jahr zu dieser Selbstreflektion fähig gewesen wäre, wenn ich den Ernst der Lage erkannt hätte und wir uns gegenseitig geöffnet hätten. Aber auch da weiß ich letztlich nicht sicher, ob wir unsere Probleme hätten lösen können. Aber ich hätte und das zugetraut und traue uns das auch noch immer zu. Aber dazu gehören zwei. Und meine Frau ist jetzt auf einem anderen Weg unterwegs als ich. Das muss ich aktzeptieren.

Zitat von Akelei76:
Wie sieht denn die Zukunft aus? Sie spaziert rein und raus, wie sie möchte?

Ich hatte das sogar Angeboten. Under der Bedingung, dass wir keine Nebenbeziehungen haben. Das kommt für sie nicht in Frage. Und vermutlich wäre es auch keine tragfähige Lösung geworden.
Wir werden das die Tage genauer besprechen, aktuell wohnen wir noch zusammen aber wenn sie auszieht muss das hier mein zuhause werden. Ich werde auch ja keinen Schlüssel für ihre Wohnung haben.

Zitat von Heffalump:
Du bist im Haus geblieben

Es ging mir um die letzen Monate. Und bisher wohnen wir auch noch zusammen.

x 3 #72


Löwenzeh
Zitat von Dennis4a1:
Letztlich weiß ich aber auch nicht, ob dieser Brief wirklich etwas geändert hätte.

Falsches Zitat, Mist. Aber ja, weiß niemand.



Zitat von Dennis4a1:
Ich wollte es immer machen aber habe es immer aufgeschoben weil ich gedanklich so viel mit anderen Dingen beschäftigt war.



Genug aufgeschoben.
Mach es besser.
Schreib den Brief.
Und wenn es zum Abschluss ist.

Hat sie nicht trotzdem noch eine Antwort verdient?

Sowie sie dir eine Entschuldigung für den Betrug schuldet. Auch wenn die nicht mehr viel beheben kann.

Seid anständig miteinander und zeigt euren Kindern, wie man sich fair und liebevoll verhält, selbst wenn es zuende geht.

Das wünsche ich euch.

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S
@Dennis4a1
Danke für deine Rückmeldung. Jetzt verstehe ich dich besser und es muss unendlich traurig für dich sein, dass sich alles so entwickelt hat, wie es jetzt ist. Du kommst mir sehr gefasst vor. Ich hoffe, du kannst dir auch mal Zeit geben, um dich emotional fallen lassen zu können mit Selbstmitgefühl. Es sind nur Gefühle.
Ein Brief hätte es meiner Meinung nach nicht sein müssen. Ein bewusstes mitteilen und zeigen deiner Gefühle ihr gegenüber wäre vermutlich sogar intensiver gewesen.

x 2 #74


Worrior
Zitat von Dennis4a1:
Letztlich weiß ich aber auch nicht, ob dieser Brief wirklich etwas geändert hätte.

Hätte er nicht, vergiss den sch.... Brief.

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