Hallo ihr Lieben, hallo allerseits!
ich hoffe, auch heute an dem sonnigen Tag geht es für euch wieder einen Schritt vorwärts und es allen, den Umständen entsprechend, gut und etwas besser!
Ob es eine gute Idee war, mich nochmal damit zu konfrontieren, auseinander zu setzen, in der Hoffnung, damit auch schneller besser verarbeiten zu können, weiß ich gerade nicht, da es mir aktuell wieder ziemlich übel geht. Muss mich erstmal wieder etwas sammeln, sortieren, aufräumen.
Was habe ich als Antworten bekommen, Erkenntnissen? Hier ein Auszug aus seiner letzten Nachricht, die ich gestern erhalten habe:
"....dich trifft wohl die wenigste Schuld......ich habe es einfach übertrieben (nicht gewollt) und habe dich somit verleitet dinge zu tun bzw. zu sagen die wohl nicht angebracht sind.... ich werde meine Therapie machen und dann seh ich weiter..."
schlimmes, verletzendes habe ich nie zu ihm gesagt. Wahrscheinlich meint er eine Aussage von mir, die in Richtung Empathielosigkeit geht und an sein Ego gekratzt hat, da er hier sehr dünnhäutig ist.
Aus einer anderen Nachricht ging hervor, dass er mir meinen Ausstieg (meine Grenze!) übel nimmt, die Kontaktsperren, dass ich den Brief und die Nachrichten nicht gelesen habe. Das ist ok und verstehe ich!
Weiter hat er geschrieben, dass er auch im Guten zurückblickt.
Ja, nun habe ich das Feedback erhalten, dass er auch im Guten zurückblickt, was mir sehr wichtig war.
Dennoch stürzt mich es gerade in ein Tief, fühle mich nach allem enttäuscht, traurig, leer! Den Kampf gegen die BA verloren!
Ich selbst auch an dem Punkt war, ich für mich die Grenze gezogen habe, da ich nicht mehr konnte (nicht stark genug für die BA war?), aus der Situation raus wollte, musste!
Der Gedanke, Selbstvorwürfe? dass ich es auch mit provoziert habe, indem ich ihm vor einigen Monaten mitgeteilt habe, dass ich Loslassen werde - hier auch vielleicht selbst meinen Ausstieg, Rückzug eingeleitet habe, danach eine kürzere Kontaktsperre eingerichtet habe, worüber er über andere Kanäle versucht hat, wieder Kontakt mit mir aufzunehmen. Ihm erst später das Loslassen erklärt habe: sein Vakuum mit anderen positiven Dingen zu füllen, die mir gut tun (damit meinte ich Freizeitaktivitäten) und mich auf mich selbst zu konzentrieren.
Das hat bestimmt seine Verlustangst mit getriggert!
Nützt nun nichts! Nun wieder Ärmel hochkrempeln und nach vorne sehen! In diesem Sinnen allen einen schönen Tag!
Zitat von Femira:Bei jedem Abschied gibt es meist ein Stimmten der Hoffnung...seine Reaktion hat dir noch einmal die Endgültigkeit vor Augen geführt und das tut weh. Erlaube dir das!
vielleicht habe ich das auch nochmal gebraucht
Zitat von blackqueen:Ihr alle die Ihr hiervon betroffen seid möche ich tiefen Respekt aussprechen wie Ihr damit umgeht. Tragt die Köpfe soweit möglich oben, ich tu das auch.
danke für Deine Worte! Ich versuche es!
Zitat von Femira:Und meine zwei Kater haben mich auch liebevoll und verwuschelt durch die schlimmsten Nächte begleitet...und sie freuen sich auch, dass Frauchen nicht mehr tropft, wenn man schmust.

reihe mich in den Club mit ein

und habe zum Glück auch ein paar kleine Samtpfötchen an meiner Seite
