Zitat von Andi_Meier: nur muss ich halt auch sagen, dass ich wohl ohne ehevertrag geheiratet hätte. ..und dann hätte ich nach 10 jahren auch vielleicht 300 oder 400k zahlen müssen, je nachdem wie es läuft.
Mit dem Unterschied - wie Du später selber schreibst -, dass Du zu Deinem eingebrachten Vermögen on top 600 - 800k erzielt hast, die als Zugewinn geteilt werden müssen. Dein Ausgangsvermögen bleibt Dir (falls Du Dich nicht verzockst).
Zitat von Andi_Meier: das Vermögen was ich mit in die Ehe bringe produziert aber signifkante Kapitalerträge im Durchschnitt...vor allen wenn man eine 20 jährige Ehedauer zu Grunde längt.
Super, was Du alles bereits jetzt weißt: Sowohl die künftigen Kapitalerträge als auch die Dauer der Ehe. Kannst Du zufällig auch Lottozahlen vorhersagen?

Zitat von Andi_Meier: möchte sie aus mir nicht ganz klaren gründen eher nicht, wobei so 100% klar ist das auch nicht
Dir scheint einiges nicht klar zu sein, was Du zu ihren Gründen (und ihrem Vermögen) weißt.
Zitat von Andi_Meier: Das würde nämlich tatsächlich für 2-3 Monate mal 60 Stunden erfordern und das geht nur wenn der Sohn konsequent abgegeben würde.
Und - wie oft würdest Du denn ihren Sohn in diesen 2 - 3 Monaten übernehmen? Oder wird von Dir ihr Sohn genauso wie Deiner gedanklich einfach outgesourct?
Ihr wollt heiraten und habt dann eine Patchworkfamilie. Für mich Dummie hätte die Frage, wie sich das künftig gestalten kann, eine höhere Priorität als ein Feilschen über die „Abfindung“.
Zitat von Ameise_78: Ich verstehe immer noch nicht warum ein Mensch, der einen anderen freiwillig heiratet, "abgefunden" werden sollte.
Als wäre es eine Handlung, zu der man sich "herablassen" müsste.
Ich würde es in manchen Fällen vielleicht „Erschwerniszulage“ nennen

Zitat von Akelei76: Nein, nein heirate sie. Bald.
Zitat von Schnuddel74: Also Andy, unterschreib doch endlich, dann hast du Ruhe und wirst glücklich!
Dafür! #Katastrophentouristin