Noch ein paar andere Zitate, damit ich sie wieder aus meinem Speicher hab
😄 Zitat von Andi_Meier: ich habe halt gesagt dass ich nicht wirklich glaube dass meine ex das war und zweitens dass ich nur für mich Verantwortung übernehmen kann.
Deine Mitteilung an sie war sehr gut, weil du die Sache auf den Punkt getroffen hast.
Zitat von Andi_Meier: aber ich habe im Gespräch danach wieder auf meiner meinung beharrt..sie hat gesagt dass es weitergehen könnte wenn ich sämtliche gefahren durch meine altlasten ausschließe sinngemäß...
Auf deine Meinung zu beharren ist in diesem Fall auch nichts schlechtes.
Den andersrum könntest du dich auch darüber entrüsten, dass sie ohne jegliche Beweise deine Ex und damit die Mutter deines Kindes beschuldigt. Von dieser Anschuldigung will sie auch nicht abrücken, obwohl sie keine Beweise hat und verhängt ohne Gewissheit das deine Ex es tatsächlich war einfach irgendwelche Strafen/Konsequenzen.
Ganz schön dreist findest du nicht?
Mensch Andi, du bist ein Mann mit einer Vergangenheit und diese Vergangenheit ist nun mal Teil deines Seins. Dein Sohn und seine Mutter sind keine Altlasten, sondern ein wichtiger Teil deines Lebens.
Natürlich kannst du den Kontakt zur Ex im Laufe der Zeit, wenn euer Sohn auf eigenen Beinen steht stark reduzieren, aber im Zuge seines "Erwachsen werdens" ist eine gute Kooperation zwischen beiden Elternteilen von Vorteil.
Zitat von Andi_Meier: wenn wir jetzt zusammenbleiben würden hat sie nicht mehr oder weniger macht wie vorher, die sache mit deb altlasten war ja immer schon thema.
Du solltest dir eine Partnerin suchen die deine Ex und/oder deinen Sohn nicht als bedrohliche Altlast betrachtet, sondern versteht das sie zum Gesamtpaket dazugehören. Entsprechend darf hier ein höflicher, respektvoller Umgang von dir erwartet werden und zwar von allen Seiten.
Naja doch, wenn ihr zusammen bleiben würdet und du beispielsweise den Kontakt zur Ex abbrichst ("um Gefahren auszuschließen"), dann ist das schon Machtausübung die zusätzlich das Sicherheitsnetz deines Sohnes destabilisiert.
Zitat von Andi_Meier: sie meinte halt etwas pragmatischer dsss ich weniger beziehungsinternas ausplaudern soll dann an meine ex gelangen.
in der tat rede ich gerade in den schlechten phasen soviel darüber dass es mir selbst mehr schadet als nützt. und auch gegenüber meinem sohn bin ich keinnstabilger vater sondern er bekommt das natürlich auch mit. aber wie gesagt sie möchte ja gersde dass ich gegenüver meinem sohn eine vaterrolle einnehme also das wäre eigentlich auch gut für ihn...
Können wir jetzt nicht beurteilen was und wieviel du tatsächlich erzählst, aber statt sich darüber zu beschweren das du so viel erzählst, darf sie sich gerne mal darüber wundern warum es überhaupt so viel zu erzählen gibt.