Dark_Cloud
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- bin bestimmt niemand , der 3 x am Tag staubsaugt , es geht um eine gewisse Ordentlichkeit und Respekt vor dem eigenen zu Hause und dem Lebensort mit dem Partner .
- genau das habe ich nach meiner Scheidung auch reflektiert und mir ne Putzfrau geholt, weil nicht jeder den gleichen Nerv / Verständnis dafür hat. Den Rest kann man meiner Meinung nach kompromissfähig aufteilen . Und klar , vertritt man seine Meinung- wenn ein erwachsener Mensch dass in einer Beziehung als Druck empfindet , hat er andere Baustellen oder sollte Single bleiben
- in ihrer früheren Wohnung war sie auch ordentlich und ist im Alltag strukturierter als ich
- am langen Ende denke ich weiß sie selber noch nicht was sie will . Sie war da zwischen zwei Welten gefangen . Beispiel : sie reflektierte ihren Alltag schriftlich und hat es mir manchmal gezeigt . Bis vor kurzem stand da noch wie sehr sie mich liebt ( sagte sie auch ) und auf die Zukunft freut - lehnt dann aber qualitatiy Time ( hatte ich auch reflektiert wie wichtig das ist ) mit mir ab und fährt zu ner Freundin oder Family.
Zusammengefasst sehe ich es so, dass man es nicht an einem Punkt festmachen kann sondern sie noch nicht reif für eine erwachsene Beziehung war . Ich glaube, dass sie es wollte und mich auch liebte - aber eben noch hin und hergerissen war .
Wäre es der Haushalt nicht , wäre es der Hund , oder eine x beliebiger Auslöser , der unsere unterschiedlichen Werte getriggert hätte .
Und deswegen war die Trennung auch richtig : von Anfang an , hatte ich ihr das gesagt und auch mitgeteilt , dass für mich : Ehrlichkeit ( man spricht wichtige Dinge an ) Loyalität ( man steht zu seiner Partnerschaft ) und Respekt ( man nimmt die gegenseitigen Bedürfnisse ernst ) für mich und - wie sie sagte auch für sie - die Grundpfeiler einer Beziehung sind .
Und wenn sich daran nicht gehalten wird - dann funktioniert es nicht