Plentysweet
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(NLP ist Neurolinguistische Programmierung):
"Spiegeln ist eine NLP-Methode, die es ermöglicht, relativ rasch Rapport mit einer Person aufzubauen. Beim Spiegeln passt sich ein Mensch an Teile des beobachten Verhaltens einer Person an. Spiegeln kann sprachlich oder nicht sprachlich geschehen. Nonverbales Spiegeln bedeutet, die Physiologie des anderen nachzumachen, z.B. die Körperhaltung, Bewegungen der Hände, den Gesichtsausdruck oder den Rhythmus des Lidschlages. Sehr wirkungsvoll ist es, im gleichen Rhythmus zu atmen: beide Körper schwingen auf einer Wellenlänge und ein tiefer Rapport kann entstehen. Nonverbales Spiegeln (das tatsächlich oder auch nur in Gedanken geschieht) ist eine gute Anleitung, die Innenwelt anderer Menschen zu erfahren, und so beispielsweise die zweite Wahrnehmungsposition zu aktivieren."
Quelle: lern to grow, Mnemo
Es wird vielfach eingesetzt, um die kommunikative Kompetenz zu verbessern und auch auch in der Psychologie.Es gilt als ein Multitool der Gesprächstechnik. Unbewußt tun wir es alle
Im negativen Sinne kann es aber auch der Manipulation dienen, weil eine Wohlfühlstimmung erzeugt wird, die es einem ermöglicht, gegen die Interessen des Gespiegelten zu agieren.
Dankeschön! 
! Und das ist so wahr.
. Meist läuft das nochmal anders als in der Vorstellung. Und in dem Moment entstehendes Verhalten ist schwer planbar. Vielleicht ist es einfach wichtig seine Standards und Grenzen vorher nochmal durchzugehen wie z.B.: