Zitat von Olaf24:Es geht aber hierbei nicht um solche Situationen, sondern andere um solche indem iwas passiert ist. Meine EX hat nicht besonders viele Freunde 2-3 (hatte sie schon immer).
Olaf, da klingt etwas Überheblichkeit raus. Als wäre es nicht ausreichend, 2-3 Freunde zu haben. Du glaubst, das ist zu wenig, weshalb du bereit bist, dich selbst zu zerfleischen.
Weißt du, es gibt nunmal den Typ Quantität und den Typen Qualität. Das klingt nach Wertung, soll es aber nicht sein. Es ist schlichtweg ne Typfrage. Manche brauchen und wollen nur ganz wenige sehr enge Menschen in ihrem Leben. Sie mögen Zeit für sich, Unternehmungen allein und ganz enge, vertrauensvolle Freundschaften. Das ist in Ordnung
Und dann gibt es den Typ, der gern viele neue Reize hat, viel Angebot, aus dem er wählen darf, sehr ausprobierfreudig und gesellig ist. Das ist auch in Ordnung.
Wenn ihr 2-3 Freunde nicht reichen, wird sie das ändern und sich neue suchen, bzw. sich mehr suchen. Es steht dir nicht zu, es zu werten und noch weniger musst du ihr helfen, wenn du ihre Art minder gut findest.
Menschen tun das, was sie wollen udn brauchen. Wenn sie leidet, wird sie sich kümmern. Du kümmerst dich bitte um dich! Das ist wirklich schwer genug.
Zitat von Ben67:Solche Menschen gibt es aber. Und der Ex macht sich dadurch vielleicht wieder Hoffnung.
Aber sicher gibt es die. Deswegen ist es ja so wichtig, dass man den Kontakt...ich sag mal...kontrolliert...
Zitat von Olaf24:Und das at wirklich nur den Hintergedanken, dass sie ein echt toller Mensch ist und mir so viel gegeben hat in unserer beziehung.
Du hast ihr auch viel gegeben. Ihr seid euch nichts schuldig. Vor allem keine Selbstaufgabe!
Zitat von Olaf24: War jemand schonmal fallschirm springen? Macht das Spaß?
Ist auch ne Typfrage...
ich hab mal Drachenfliegen gemacht. Mit den ganz großen. Schau doch mal auf der FU Berlin Seite. Da gibt es einen Kurs, der ganz günstig ist. Ja, ich weiß du kommst aus HH. Aber Anreise musst du eh selbst organisieren und das ist von Berlin ähnlich besch*** wie aus HH. Mir gefällt daran, dass ich das Gefühl hatte, ich konnte es selbst kontrolllieren und beeinflussen. Anders als beim Fallschirmsprung. Und man ist nicht gleich tot, wenn was passiert.
