Wir MÜSSEN aufhören uns Gedanken um Menschen zu machen, die keinen Gedanken an uns verschwenden! SOFORT! Das ist ein Befehl.

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Wie stellt man das an? Ich weiss es ehrlich gesagt nicht.
Eine entscheidende Methode ist sicherlich gut zu sich selbst zu sein und sich keine Vorwürfe zu machen! Akzeptieren was ist und loslassen. Tolle Worte aber schwierig umzusetzen im Sumpf der Enttäuschung.
Aktuell lese ich wiederholt zwei Bücher, die ich gern weiter empfehlen möchte, um sich mit sich selbst zu beschäftigen.
"Gesundheit für Körper und Seele" von Louise L. Hay und "So stärken Sie ihr Selbstwertgefühl" von Stefanie Stahl.
Was mir tatsächlich in dem ganzen Lesewahn immer wieder vor die Füße fällt ist das mangelnde Selbstwertgefühl bei uns Leidenden. Das ist allerdings ein grundsätzliches Problem und zieht sich meist durch alle Lebensbereiche jener, denen ein gutes Selbstwertgefühl nicht in die Wiege gelegt worden ist und bei einer Trennung, die ja durchaus einen an den Rand des Abgrund bzw. auch einen Schritt drüber hinaus bringt, steckt man plötzlich bis zum Hals im Morast des Elends und macht sich fertig. "Ich bin nicht gut genug."
Wie heisst es in dem Buch: "Verbitterung, Schuld, Kritik und Angst sind die Verhaltensmuster, die den schlimmsten Schaden anrichten!
Warum tut man sich das immer wieder an und lässt sich auf jemanden ein?
Gibts nicht irgendwelche Pillen gegen Gefühle, Liebe, Sächsualität, diesen ganzem Hokus Pokus? Für allen Gedöns gibt es irgendwas aber dafür gibts nur gut gemeinte Ratschläge, wie von mir gerade.
LG ein verbitterter Olli