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Trennungsschmerz Skala 0-10

K
Das stimmt, die Kraft fehlt, auch jetzt.Hätte sich Das nicht zufällig ergeben, wär ich auch nicht umgezogen.Hier komm ich aber auch nicht mehr zur Ruhe. Zuerst merkt man körperlich gar nichts und dann kommen Übelkeit und Kraftlosigkeit, Schwindel....

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M
Hallo an alle... Oh man ich versteh euch so gut.... Er fehlt mir so sehr.... Hab auch noch sch. Urlaub diese Woche..... Furchtbar.... Letzten Urlaub haben wir zusammen verbracht.... Rad fahren, picknick, fürsorge, Berührungen.... Will ihm so gerne schreiben das er mir trotz 6 monaten immernoch so fehlt..... Es ist wirklich zum verzweifeln
Sorry ich weiß, immer das gleiche.... Aber es wird auch nicht viel besser

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A


Trennungsschmerz Skala 0-10

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Abakus30
Zitat von Mia81:
Hallo an alle... Oh man ich versteh euch so gut.... Er fehlt mir so sehr.... Hab auch noch sch. Urlaub diese Woche..... Furchtbar.... Letzten Urlaub ...


Ja, das Bedürfnis ist gerade in so schweren Momenten so groß.... sich zu melden. Ging es dir zwischendurch auch mal gut? I

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H
10/10, kein trennungsschmerz aber einfach traurig:
Ich hab so viele Menschen die mir wichtig sind "verloren"

Ich fühle mich fallen gelassen, wertlos, minderwertig. Bin wütend da ich nichts Böses gemacht hab und traurig und deprimiert dass aus meinem alten Leben kaum mehr Kontakte übrig sind. Hasse mich selbst da ich scheinbar jeden sozialen Kontakt mit meiner Unsicherheit vergraule, niemand wirklich Interesse an mir als Mensch hat.
Ich weiß ich habe Familie und ein paar gute Freunde und bin an sich gut aufgestellt mit berunf und hobbies, doch seit 2 Jahren bin ich gefangen in diesem Loch aus Depressionen Selbsthass Selbstvorwürfe und Einsamkeit. Ich lebe um meine Eltern nicjt zu enttäuschen, selbst habe ich mich schon lange lange Zeit aufgegeben. Ich hab keine Freude am Leben. Jeden Tag diese Reue und Selbstvorwürfe und dieses Gefühl einfach nicht liebenswert zu sein.

#20554


M
Guten morgen...
Mein handy hat gesponnen Traurig neun es war nie gut, aber es war anders, besser wie im Moment... Warum ist es jetzt seit tagen wieder schlimmer?! Bin am verzweifeln.... Frühling, sonne, urlaub, Erinnerungen an letzten Frühling wie toll das war... Ich kann es garnicht verdrängen

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Andy19
@Mia81 .... so ging es mir gestern auch, die Sonne scheint, die Erinnerungen kommen wieder zurück. Aber ich glaube, es ist und es gehört zu diesem Heilungsprozess dazu. Nun habe ich auch noch von ihrer besten Freundin erfahren, dass sie bereits zwei Monate bei ihrem neuen Freund wohnt und im dritten Monat schwanger ist. Hilft mir auf jeden Fall ein Stück weiter die Sache des Heilungsprozesses zu beschleunigen. Das Leben ist manchmal wunderschön, manchmal aber auch sehr grausam, doch man kann es nicht ändern, es ist wie es ist. Irgendwann kommen für uns auch wieder bessere Tage. Versuche stark zu bleiben, wir alle werden es schaffen auch du !

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M
Zitat von Andy19:
@Mia81 .... so ging es mir gestern auch, die Sonne scheint, die Erinnerungen kommen wieder zurück. Aber ich glaube, es ist und es gehört zu diesem ...

Danke für deine Nachricht.... Oh gott ehrlich schon schwanger? Ich kriege von ihm garnix mit, will ich auvh irgendwie nicht, da ich angst habe... Ich verstehe nur nicht, warum ich nicht loslassen kann, und es im Moment wieder so extrem schlimm ist... Habe so angst da es so bleibt.... In Therapie bin ich schon...

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Abakus30
Das wäre für mich nochmals ne andere Hausnummer... wenn sie nun schwanger wäre. Respekt das du das für deine Verarbeitung positiv sehen kannst.

Mir reicht schon der neue Partner an ihrer Seite. Bin froh nichts mitzubekommen, obwohl es sehr schmerzt auf der anderen Seite, gar keine Rolle mehr in ihren Leben spielen zu werden. Hatte insgeheim gehofft. iwann zumindest die Freundschaft aufrecht erhalten zu können. Aber das ist gedanklich nur ein Strohhalm wahrscheinlich gewesen. Oder es schmerzt eben, dass sie mich quasi ghosted. Es sind grad glaub viele Faktoren die mich zurückwerfen. Ach ich hab doch keinen Ahnung:(.
Sitz hier auf der Arbeit und habe keine klaren Gedanken:/

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MSWue
Hallo ihr netten Menschen!

wie einige mitbekommen haben, habe ich vorgestern ein Foto meiner Ex mit ihrem Neuen gesehen. Das hat mich die letzten beiden Tage ziemlich reingerissen...

Ich lese hier immer wieder davon, dass wir uns mit der Frage beschäftigen, warum wir nicht genug waren und warum wir in dem Leben des Anderen keine Rolle mehr spielen.

Ich glaube, dass das ein Fehler in unserer Matrix ist, wenn man das so nennen will Smile

Wir sollten uns viel häufiger fragen, warum es gut ist, dass wir keine Rolle mehr in dem Leben des Anderen spielen. Wir müssen uns aus dieser Opferrolle heraus begeben.

Ich hatte vor den letzten zwei Tagen eine ganz klare Meinung dazu und war mehr oder weniger übern Berg. In den letzten beiden Tagen grübelte ich dann wieder viel.

Vor allem mit der Erkenntnis: Es gibt keine neue Erkenntnis.

Sie hat nen Neuen, nach kurzer Zeit. Bedeutet das, dass ich ihr egal bin? Vielleicht. Vielleicht will sie aber auch schnell weiter machen um mich zu vergessen. Beides kann mir aber egal sein. Was ändert es denn? Egal welche Gründe es dafür gibt, dass da schon jemand Neues ist, ich muss auf mich und mein Leben schauen und nicht auf das Leben, dass ich evtl. mit meiner Ex hätte führen können. Denn ganz ehrlich: in unserer Vorstellung ist das Leben mit der/dem Ex super schön und wir glauben, es sei der Schlüssel zu unserem Glück. Mit ausreichend Abstand, sieht man aber, dass nicht alles Gold war, was glänzte.

Ich habe seeeeehr viele Erkenntnisse aus dieser Erfahrung gewonnen und es werden täglich mehr. Ich bin noch nie, in einem halben Jahr, eine so krasse Achterbahn der Gefühle gefahren. Was hab ich alles durchgemacht! Meine Güte... aber ihr kennt das.

Ich bin aktuell an einem Punkt, an dem ich mit meiner Ex nie angekommen wäre. Ich habe mich in einer falschen Zufriedenheit gesuhlt, die mehr von der Lebensweise meiner Partnerin ausging, als von mir. Sie war recht genügsam, hatte keine hohen Ansprüche an die sich selber und auch nicht an das Leben. Arbeiten, bisschen Sport, nach Hause, Serie oder Film gucken. An sich nichts Verwerfliches, wenn man so leben möchte. Finde ich für Ende zwanzig, Anfang dreißig aber eher unangemessen. Das Leben hat mehr zu bieten.

Ich habe mich diesem Lebenskonzept aber angepasst. Wurde immer dicker, genügsamer, habe meine Ziele aus den Augen verloren, etc.

Jetzt, 6,5 Monate später, 25 Kilo leichter bei sportlichen 87 Kilo, mit klaren Zielen vor Augen und einem EIGENEN Lebensplan, gehts mir sehr gut.

Also legt den Fokus wieder mehr auf euch. Was wollt ihr vom Leben und hätte der Partner in dieses Konzept gepasst? Was habt ihr für Werte und hat die Partnerin diese mit euch geteilt (nicht nur verbal sondern auch pro aktiv)? Hatte eure Partnerin / euer Partner auch eigene Pläne oder dödelte er/sie so vor sich hin?
Stellt euch mal ein paar Fragen dieser Art und macht euch bewusst, warum er/sie nicht genug für euch war! Selbst, wenn erst bei der Trennung rauskam, was für eine Art Mensch der/die Ex ist... ich habe selber erst da gemerkt, dass ich die Person nicht richtig kannte und die Unzulänglichkeiten Monate später erst gesehen und mich gefragt: "wie konnte ich denn so meine Ziele aus den Augen verlieren?!" die Antwort ist eindeutig: wenn man der Partnerin seine ganze Energie zuschustert, hat man keine mehr für seine eigenen Belange. Wenn die Partnerin dann keine Energie zurück gibt und nicht in gleichem Maße unterstützend und Loyal agiert, dann verfolgt man auch seine Ziele nicht mehr wirklich. Man verliert sich in der anderen Person. Man wird zum Pfeiler der Beziehung, der beide Menschen tragen soll. Allerdings lässt sich ein Fundament nicht auf einem Pfeiler aufbauen.

Ich möchte zukünftig eine Frau, dir ein Pfeiler für mich ist, so wie ich einer für sie sein werde. Eine Beziehung die auf die Pfeiler zweier Menschen gebaut wird. Die dem Fundament gleichermaßen halt geben.

Also Freunde, wir alle sind mehr wert, als das wir Menschen nachtrauern sollten, die sich gegen uns entschieden haben.
Menschen die gegangen sind, weil sie unseren Wert nicht erkannt haben. Wieso sollten wir um jemanden trauern, der uns nicht will? Wieso sollten wir jemanden noch in unserem Leben haben wollen, der uns nicht will?

Du willst mich verlassen?! Du willst gehen?! Bitteschön, da vorne ist die Tür! Ich verbringe meine Zeit lieber mit Menschen die wissen, was sie an mir haben.

Heißt das, dass ich jetzt gar nicht mehr nen schwachen moment habe? Definitiv nicht, sieht man ja auch an meinen Verläufen hier... ich habe wahnsinnig geliebt. Es gibt Momente in denen ich in Erinnerungen schwelge. Liebe ich die Frau noch? Nein! Das kann ich klar sagen. Ich habe lediglich noch an der massiven Verletzung zu knabbern. Liebe ich die Erinnerung an sie und mit ihr? Ja tue ich, aber das ist auch ok, weil ich weiß, dass es eine Erinnerung ist. Es ist die Frau die ich kennenlernte, nicht die Frau die sie war. Das mache ich mir dann immer bewusst, so das ich erst gar nicht anfange zu vermissen. Schöne Erinnerungen bleiben bestehen. Im Übrigen auch für unsere Expartner/innen.

Also haltet die Ohren steif Freunde, legt den Fokus auf euch und euer Mindset. Warum die Ex wie gehandelt hat, bringt nicht weiter.

x 14 #20559


Snipes
@MSWue: Ganz fetten Glückwunsch zu deiner Erkenntnis und deiner darauf aufbauenden Entwicklung! Das ist genau der richtige Weg und selbst wenn es manchmal noch schwache Momente gibt, bewegst Du dich trotzdem in die absolut richtige Richtung, nämlich in die zu dir selbst. Sehr gut und mache genauso weiter!

x 2 #20560


C
Zitat von MSWue:
Wir sollten uns viel häufiger fragen, warum es gut ist, dass wir keine Rolle mehr in dem Leben des Anderen spielen. Wir müssen uns aus dieser Opferrolle heraus begeben.


Das hat erst gestern mein Hausarzt zu mir gesagt und habe es auch des öfteren schon gelesen, aber wie kommt man aus dieser Opferrolle raus? Mir fällt es gerade schwer, es anders zu sehen.

Zitat von MSWue:
Ich bin aktuell an einem Punkt, an dem ich mit meiner Ex nie angekommen wäre. Ich habe mich in einer falschen Zufriedenheit gesuhlt, die mehr von der Lebensweise meiner Partnerin ausging, als von mir. Sie war recht genügsam, hatte keine hohen Ansprüche an die sich selber und auch nicht an das Leben. Arbeiten, bisschen Sport, nach Hause, Serie oder Film gucken. An sich nichts Verwerfliches, wenn man so leben möchte. Finde ich für Ende zwanzig, Anfang dreißig aber eher unangemessen. Das Leben hat mehr zu bieten.


Bei mir war es ähnlich... Absolute Priorität ist seine Arbeit (IT-Bereich), zocken, etwas sport (sofern nicht die Arbeit dazwischen funkt), Serien und Filme auch sehr gerne. Klar habe ich auch abends nach der Arbeit gerne mal Serien etc. geschaut, aber mir reicht das auf Dauer nicht. Habe mich aber dem auch unbewusst angepasst.

Zitat von MSWue:
Schöne Erinnerungen bleiben bestehen. Im Übrigen auch für unsere Expartner/innen.


Na, da zweifel ich sehr stark dran, dass sich der/ die Expartner/in an die schönen Dinge erinnert! Mein Ex hat ja warm gewechselt. Für Ihn ist die Welt/ die neue Partnerin jetzt perfekt, also warum sollte noch ein Gedanken an den oder die Ex verschwendet werden?

#20561


MSWue
Zitat von Christin2310:
Das hat erst gestern mein Hausarzt zu mir gesagt und habe es auch des öfteren schon gelesen, aber wie kommt man aus dieser Opferrolle raus? Mir ...


Aus der Opferrolle kommst du, indem du dir nicht immer wieder selber sagst: "wie konnte man mir das antun?, wieso behandelt man mich wertlos?, was stimmt nicht mit mir?"

- Dein Partner war das Problem. Erkenne was er für Unzulänglichkeiten hat und warum die Beziehung, auf Dauer, zum Scheitern verurteilt gewesen wäre


Vielleicht erinnern die sich nicht in Liebe an uns, aber glaub mir, die werden auch an uns denken. Vielleicht nur ganz kurz. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auch sie schöne Erinnerungen mit uns verbinden werden und die werden denen auch mal in den Kopf kommen!

Gerade dann, wenn sie in eine neue Partnerschaft gehen, werden sie sicherlich feststellen, dass nicht alles mit uns schlecht war... meine Ex nach meiner Hasstirade vielleicht nicht mehr, weil das wohl eher hängen geblieben ist Glücklich aber bei euch wird das wohl so sein Smile theoretisch kann einem aber auch das egal sein. Aufgewärmter Kaffee schmeckt eh nicht, oder wie sagt man? Man muss sich von der Hoffnung lösen, der Partner würde nochmal zurückkommen. Es wird nicht so, wie es in unserer idealisierten Vorstellung während der Trennungsphasen ist. Die Realität sieht anders aus! Wahrscheinlich würden wir sogar sagen: so toll ist die/der ja gar nicht

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X
Zitat von Christin2310:
Na, da zweifel ich sehr stark dran, dass sich der/ die Expartner/in an die schönen Dinge erinnert! Mein Ex hat ja warm gewechselt. Für Ihn ist die Welt/ die neue Partnerin jetzt perfekt, also warum sollte noch ein Gedanken an den oder die Ex verschwendet werden?


Moin,
da muss ich mich ja mal als eines dieser empathielosen A.lcher outen... winken
Ich habe mich nach Jahren von der Liebe meines Lebens getrennt und sofort warm gewechselt. Warum habe ich mich von ihr getrennt? Obwohl wir super harmoniert haben, hat sich unser Leben nicht so entwickelt, wie ICH es mir vorstelle. Ich bin keine 20 mehr und durch einen Schicksalsschlag daran erinnert worden, dass man das Leben genießen und vor allem gestalten sollte. Dies habe ich zuvor auch lange kommuniziert. Es änderte sich allerdings nichts. Daraus habe ich die Konsequenz gezogen. Warum warm gewechselt? Ich hatte die Gelegenheit, sie war da und passt, eigentlich. Meine Überlegung war, warum soll ich alleine bleiben. Natürlich war es nicht die beste Entscheidung, hätte erstmal zur Ruhe kommen sollen. Denn da komme ich auf das o.g. Zitat zurück. Auch wenn ich aus guten Gründen verlassen habe, so hänge ich in meinen Gedanken leider noch sehr in meiner vorherigen Beziehung. Manchmal macht es mich traurig, manchmal denke ich sogar gern daran zurück. Es waren viele Jahre und ich habe sie so sehr geliebt. Ich weiß noch nicht einmal, ob ich jemals wieder so lieben kann. Aber ich habe gelernt, dass ich nicht da bin um jemanden glücklich zu machen und umgekehrt. Der Partner darf nur der Pluspunkt in einem tollen Leben sein, nicht der lebensnotwendige Mittelpunkt. Ich bin für mein Glück selbst verantwortlich.
Ich achte nun mehr auf mich, ernähre mich anders, mache Sport, bin wieder aktiver - weil ich es so will und weil es mir gut tut...
In diesem Sinne - auch die Verlassenden trauern und denken zurück - vielleicht ein wenig anders.
Und irgendwann geht es uns allen wieder richtig gut!

LG

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C
Zitat von XR69:
Dies habe ich zuvor auch lange kommuniziert. Es änderte sich allerdings nichts. Daraus habe ich die Konsequenz gezogen.


Du hast es ja wenigstens noch kommuniziert. Dies hat mein Ex leider nicht für nötig gehalten. Dadurch hatte ich oder wir gar nicht die Möglichkeit etwas zu ändern bzw. daran zu arbeiten. Selbst wenn ich gefragt habe, ob alles in Ordnung ist, kam nur ein "Nö, alles in Ordnung, ich habe nur viel arbeit." Durch Corona war das ja auch tatsächlich der Fall (wir beide hatten mehr arbeit), aber sich dann noch eine zweite Frau ranzuziehen ist schon dreist.

Zitat von XR69:
Auch wenn ich aus guten Gründen verlassen habe, so hänge ich in meinen Gedanken leider noch sehr in meiner vorherigen Beziehung. Manchmal macht es mich traurig, manchmal denke ich sogar gern daran zurück.


Ok, hier habe ich zu sehr pauschalisiert. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass mein Ex das nicht tun wird oder getan hat. Er ist eher der Typ "Verdrängung" und damit fährt er ganz gut. Das hat er auch schon in den vorherigen Beziehungen gemacht.

Danke für deine Worte. Es kann hilfreich sein, die andere Seite mal zu hören bzw. zu lesen.

LG Glücklich

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MSWue
Zitat von Christin2310:
Du hast es ja wenigstens noch kommuniziert. Dies hat mein Ex leider nicht für nötig gehalten. Dadurch hatte ich oder wir gar nicht die Möglichkeit ...


Bei mir wurde auch nichts kommuniziert. Meine Ex meinte sogar sie sei beziehungsunfähig... hat sie sich ja dann lange mit auseinandergesetzt Glücklich

Ich habe auch immer zu hören bekommen "ich bin glücklich" "ich liebe dich" "ich freue mich auf die Zukunft" Blablabla

Du musst verstehen, dass diese Worte rückblickend nichts zählen. Egal ob gesagt, oder ungesagt. Sie haben sich für den einfachsten Ausstieg entschieden, wollten nicht arbeiten, wollten nicht in den Konflikt gehen. Sie wollten das mit sich ausmachen und haben das auch getan.

Meine Ex ist auch Typ Verdrängung aber auch diese Typen können das irgendwann nicht mehr. Ihnen wird alles verdrängte irgendwann auf sie Füße fallen!

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