IDK
Gast
man lässt automatisch immer mehr los, kommt mehr zu sich selbst.
es kamen heute morgen sogar so gedanken wie: du bist doch abgehauen/ gegangen von hier. (selber schuld)
zornig, wütend, sarkastisch - leicht. als ob er auch nicht mehr leicht an mich heran kommen könnte.
dann so gedanken, wie: wenn ich ihm doch stets das beste mitteile, meine liebe, meine änderungen usw. dann wird er doch irgendwann denken: das ist eine gute wahl/entscheidung, sie doch wieder zu nehmen. ich denke nicht, dass alles in eine sackgasse läuft (und nicht mehr zurück kommt).
wie lange das dauert, ist eine andere sache. aber kein mensch ist so stumpf, als dass er für immer stumm bleibt oder nichts fühlt. (also in meinem fall. jeder fall ist anders gewichtet)
auch er wird momente der sehnsucht, liebe haben. auch ihm wird es mal nicht gut gehen. - i.wie dachte ich immer, ihm gehts blendend! er meistert alles blendend! aber als er nicht mit mir zusammen war, ging es ihm auch nicht immer gut, allein.
jeder stärkste mensch hat mal einen downer. jeder, der sich noch so abgrenzt, geht es auch (mal) schlecht.
achja, merkwürdig die gefühle und gedanken: denn es fängt wieder an: zu erinnern, wie gut er und es doch mit ihm war, wie (angeblich) nie zuvor. ^^ ein angeblich friedlicher mensch. der mir nur so weh tat und mich verwirrte mit seinen aussagen, weil er ein trauma in sich hatte. mir gebührt doch wohl auch verständnis, irgendwann, dass ich das alles mitgemacht, ausgehalten und trotzdem geliebt habe.
ich bin der meinung, der bruch, die trennung war wichtig, erforderlich. aber nicht um für immer zu sein. um für immer abzuschliessen und einen anderen menschen nah kennen zu lernen.
aber vielleicht ist das der fluss des lebens, dem man sich hingeben und einfach mitfließen muss.
wunder geschehen immer wieder!?
aber ihr wisst gar nicht, wie satt ich es hab, wieder jem. an mich heran zu lassen. dieses sch. spiel. diesmal, wenn es dazu kommen sollte, dann unter anderen umständen. dann werde ich anders sein und anders wählen. so dass mir so viel sch., wie zuvor (vor ihm), nicht wieder widerfährt.