Zitat von Funkelstern: Wer sich selbst liebt und an die erste Stelle setzt, der wird auch wieder in seine Kraft kommen.
Man kann sich nun mal nicht immer selbst lieben.
Zudem wird diese Vorgabe auch sehr oft inflationär praktiziert.
Denn wer diesen Gedanken dann so umsetzt, daß dies auch den Partner oder den Mensch der gerne mit diesem zusammen lieben möchte, eine Beziehung sucht abstösst, dann hat dieses "Dogma" seinen Sinn verfehlt.
Denn mein Glaube bleibt weiterhin, dass man nicht immer nur sich selbst der Nächste sein muss. Auch dann in Liebe für den anderen mehr Liebe zu geben als es deemr "Leitfaden" erlaubt.
Ich begebe mich gerne und auch aus Überzeugung in für mich ungesunde Sphären, wenn ich überzeugt bin, daß es der Mensch den ich liebe braucht, um dorthin zu gelangen, wo er gerettet und für sich glücklicher werden kann.
Mit oder ohne mich.
Ja.
Ein Leben nach Leitfaden und bedingungslosen Egoismus wird einen schützen, nicht gefährden und im stabilen Fahrwasser halten.
Das stimmt.
Aber Glaube tut oft auch mal weh.
Dies lehrt übrigens sehr ausführlich der Buddhismus.
Die Bedeutung des Leidens.