Zitat von alleswirdbesser:Das heißt dann aber, dass sie den neuen Partner nicht liebt und ihn nur deshalb an ihrer Seite haben möchte, weil er ein vielversprechender Papaersatz wäre?
sie hat noch keinen neuen Partner, sondern "nur" jemanden kennen gelernt, den sie interessant finden würde. Sie will sozusagen das Risiko eingehen, dass der vielleicht dann zu einer erfüllenden Beziehung führt. Ich kann sie ja verstehen, dass ihr das mit mir nicht genug ist. Aber ich hab trotzdem die Sorge, dass sie irgendwie mit ihm zusammen kommt oder sich da was entwickelt....dann stellt sich raus, dass es genauso läuft und dann stehen wir beide da obwohl wir uns lieben, dass man sich getrennt hat. Klingt vielleicht bisschen komisch und ich entschuldige mich für meine Schreibweise. Mir fällt das immer etwas schwer zu beschreiben was ich fühle.
Aber irgendwie hab bzw. hatte ich die Hoffnung, dass es für sie auch ausreichend ist, wenn sie jede Sekunde mit mir genießt (und das haben wir beide). Dann wär es einfach zu schade wenn sie dann mit jemand anderem das Risiko eingeht und es führt zu nichts. Da wäre für mich die Trennung ein unnötig trauriger Schritt. Ich wünsche ihr so sehr, dass sie richtig glücklich ist.
Also kurz gesagt, sie würde jetzt erstmal den neuen Partner nicht lieben...aber sie hat wohl die Hoffnung jemand passendes zu finden, bei dem sich auch Gefühle entwickeln und sich im Gegensatz zu mir halt die Umstände besser vereinbaren lassen. Für mich verständlich, dass sie sich das wünscht. Aber gleichzeitig sehr schmerzhaft und ich hab auch meine Zweifel daran, dass das nicht funktionieren wird. Zu wünschen wäre es ihr...sie ist ein äußerst toller und liebenswerter Mensch
achso und zur Trennung:
genau genommen könnte man von der 3. sprechen.
Von der Gewichtung her ist vielleicht die erste ein wenig zu vernachlässigen. Das war von mir eine Art Panikreaktion.
Auch wenn das natürlich keinen Unterschied macht.