Zitat von alleswirdbesser:Aber wenn es dir gut tut, mit ihr zu telefonieren, warum nimmst du es nicht in Anspruch? Unabhängig davon wie sie was meint, Hauptsache dir geht es besser damit. Und sie hat es dir selbst angeboten, ist also auch kein Ausnützen im Spiel.
und
@Grätchen , @WoKa , @Odette , @Unsichtbar
komme gerade von meiner Neurologin, der ich den aktuellen Stand berichtet habe und auch schon im Dezember die Vorgeschichte der Trennung kennt.
1) EX:
sie meint, ich bin emotional noch sehr involviert, mache mir hier somit zu viel Gedanken. es wäre zudem ein Schwebezustand, wo auch die Ex nur den derzeitigen Zustand sieht.
sie wollte die Trennung, die hat sie nun und wenn sie Zeichen setzt, dass ein Kontakt gewünscht ist, kann sich in der Zukunft noch alles ändern. so oder so. selbst wie eine Freundschaft aussehen könnte, wird sich durch die Gegebenheiten zeigen.
> eine Planung ist von mir unmöglich und sie plant auch nichts.
das ist meine Ungewissheit und Ohnmacht. die Zügel hat letztlich sie in der Hand und entscheidet so, wie es ihr eben in den Kram passt und sie zeitlich kann. sie macht sich da keine Gedanken, eher so aus Lust und Laune heraus.
ob ich bei ihr anrufe oder auf sie warte spielt letztlich keine Rolle. wenn ich mag und es mir gut tut, dann anrufen. auch eine Frage des Stolzes. wenn sie nicht reden will, dann macht sie es auch nicht, aber ich bin derzeit nicht so wichtig, ruft also dann an, wenn sie Lust hat oder Langeweile verspürt, aber auch nicht, da ist nichts taktisches oder mit Plan.
nur wenn kein Kontakt zustande kommt, wird auch die Hemmschwelle von ihr größer, weil alles ins Stocken gerät.
die berühmte Kontaktsperre zum Vermissen zieht hier nicht mehr. sie ist emotional schon ziemlich raus, vermisst mich nicht und Kummer hat sie ohnehin keinen.
kann sein, dass sie sich in 1/2 Jahr aus Neugier mal meldet, wenn ich mich zurück ziehe, aber ich muss mich schon immer mal in Erinnerung bringen, da sie eher passiv bleiben wird. als Verlassener bin ich eben gerade nicht so gefragt, dazu mit Liebeskummer im Nacken und ohne eine neue Version von mir zu sein. daher kann 2.0 auch bei ihr nur zu einer Ablehnung führen.
also: derzeit nicht die besten Karten, aber die Tür steht offen. einfach hin- und wieder mal anklopfen ohne groß nachdenken. oder nichts tun, wenn es mir besser tut. letztlich habe ich nicht in der Hand, was daraus wird, da nicht mal sie einen Plan hat.
2) Schlaf:
hier habe ich ein Medikament bekommen, was schlaffördernd ist, aber die Schlafphasen nicht stört. das ist sonst das Problem von Schlafmitteln, aber nicht bei dem, was ich bekomme.
es ist ein trizyklischen Antidepressiva, das in der geringen Dosis jedoch noch nicht antidepressiv wirkt.
WoKa: Lasea kann auch höher dosiert verwendet werden, Vergiftungserscheinungen sind nicht bekannt, es kann jedoch je nach Dosis zu Verdauungsproblemen kommen. eine höhere Dosis bewirkt allerdings nicht unbedingt eine höhere Wirkung.