Herbstmonat
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Ihr wart ja richtig fleißig heute hier. Mein Bericht für heute:
Morgens (Aufwachen und Aufstehroutine) wieder einigermaßen OK und nahe an Akzeptanz. Das kenne ich ja von den letzten Tagen. Auf Anraten einer Freundin habe ich zumindest versucht, das von den Gedanken an Arbeit und Jobstress zu trennen, die mit zunehmendem Wachwerden kommen. Ist mir halb gelungen, der Ansatz ist aber gut.
Jetzt, wo ich schreibe... vielleicht muss man sich das als Zimmer/Räume vorstellen. Da ist das Zimmer mit den Gedanken an X. Wenn man die Tür zu macht, ist es nicht weg, dieses Zimmer. Man weiß auch genau, dass es dieses Zimmer gibt, lässt sich zumindest bei mir nicht wegdenken.
Aber es gibt ja noch andere Zimmer. Das mit Arbeitsaufgabe A, das mit Arbeitsaufgabe B, das mit (bei mir) anstehendem Urlaub, eines mit Aufgaben, die zu Hause zu erledigen sind und so weiter. Auch diese Zimmer sind alle da und Türen, die ich mir aussuchen kann. Gedanklich.
Bin noch nicht ganz durch mit dem Konzept/Bild, werde das aber mal weiter verfolgen. Führte bei mir zu (nur) 6/10 bis späten Mittag. Bin nun aber zuverlässig wider bei meinen 7/10 angekommen. Halleluja.
@Aiyla, wäre das mit den Zimmern etwas für Dein Mindset? Du bist doch der visuelle Typ.
@Easy68, bei Dir und mir hat sich bei mir das Bild vom Lagerfeuer eingebrannt. Das, an dem wir abends sitzen nach einer Etappe auf diesem dunklen Weg. Können es Zelte sein, in die die unschönen Gedanken und Probleme gelegt werden? Und es sind andere Zelte da mit den interessanten Dingen und neuen Ideen?
@Fredman, bei Dir ist es ja zumindest anscheinend vertrackt. Ein Zimmer mit Deiner X, ein Zimmer mit Deiner derzeitigen Freundin, bei dem Du Tür offen stehen lässt. Nimm es bitte nicht als Kritik. Aber wenn sie offen erwägt, zu ihrem X zurückzugehen, spricht es Bände für ihre emotionale Bindung an Dich. Oder dagegen.
Kommt gut ins Wochenende.