Hey @LeilaS danke für deine liebe Antwort!
Dieses fast schon Angst davor kenne ich in manchen Situationen. Man freut sich auf etwas und muss trotzdem besorgt sein ob es klappt, vorher ist es mir nicht so aufgefallen aber seit wir auch über eine gemeinsame Zukunft sprechen, fallen mir schon einige Dinge auf & ich bin froh, dass es JETZT ist.
Zitat von LeilaS:Das ist er nur in gesundem Zustand!
Naja, selbst wenn er krank ist, ist er fürsorglich für mich da und nicht nur auf sich orienteirt..
Heute morgen habe ich zum ersten mal anders reagiert und ihm nicht 1000x gesagt, du musst langsam aufstehen oder ihn gedrängt. Ich hab mich zusammen gerissen und nicht bemitleidet!
Ich bin da eben anders, wenn ich früh aufstehen muss, dann steh ich rechtzeitig auf um mir meinen Kaffee zu machen, mir Zeit zu lassen mich zurecht zu machen etc. Er ist eher so "auf den letzten Drücker" was mich dann halt auch stresst..
Wir mir aber auch öfter geraten wurde, will ich mehr loslassen was das betrifft und nicht andauernd sagen müssen "d musst mal langsam schlafen weil du sonst so müde bist morgens..." etc.
Er kriegt noch einiges nicht auf die Kette & meine Eltern waren etwas weniger begeistert als ich sagte, dass seine Mutter mich gerne mag, es kam nur ein: Klar, sie freut sich, dass er jetzt jemanden hatvder sich um ihn kümmert.
.. Das fällt mir jetzt eben auf & gab mir zu denken.