Einen Rat an eine fremde Familie ist ja immer schwierig, wenn man diese nicht persönlich kennt.
Es ist sicher auch ein guter Rat, zum Thema Nachtschlaf noch mal deinen Kinderarzt zu fragen. Die kennen dich und den Jungen persönlich vor Ort. Die sehen, ob er zeitgerecht entwickelt ist.
Kinder haben ihre Persönlichkeit, da gibt es dünne und stabilere, nervöse und ganz ruhige entspannte.
Kommt auf deinen Sohn an.
Wenn der gut entwickelt ist, wird dir dein Arzt einen Rat geben könne, ob du nachts essenstechnisch etwas veränderst.
Das kann nicht schaden.
Im Grunde geht ja die Tendenz immer dazu, das Essen auf den Tag zu verlegen, so dass da alle benötigten kcal verabreicht sind. Aber dazu müsste der Arzt deinen Sohn ja sehen, wie der drauf ist, körperlich.
Das wirst du selbst sicher einschätzen können.
Ich kann den ja nicht sehen.
Daher nimm gern meine Aussagen bitte unter Vorbehalt.

Mir fiel noch was zur Stressreduktion ein.
Es kann für dich weniger Stress bedeuten, wenn du eure Zimmerpflanzen für eine Zeit an Freude "verleihst".
Irgendwann will auch dein Sohn keine Erde mehr essen, oder Seramis ausräumen.
Bücher kann man so fest in ein Regal feststopfen, dass die nicht ausgeräumt werden können, oder sie kommen in eine Kiste und weg.
Mach es dir einfacher.
Manche Japaner leben mit ihren Kindern mit fast Nichts in einer Wohnung.
Und bespaßen kannst du ihn ja, indem du ihn in deinen Alltag einbeziehst.
Kontrolliert und gut begleitet ist das ein sehr gutes Lernfeld.
Besser als ein Raum voller Blinke-Kreisch-Elektronik.
Aber das ist ja auch von Familie zu Familie unterschiedlich.
So mehr fällt mir grad nicht ein.
Pass gut auf euch auf.