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Und wöchentlich grüßt das Murmeltier

alleswirdbesser
Zitat von Fenjal:
@alleswirdbesser sicher, wenn man Veränderung anstrebt sehen einige immer nur aber, aber, aber. Daher lohnt es sich nicht nach Lösungen zu suchen, ...

Wer das Leben kennt, das Leben mit Kindern, der weiß wie es ist und lebt nicht in einer Phantasiewelt, in der man meint das Kind sofort abgeben zu können in der KiTa, wenn man ein Nickerchen machen möchte . Ich stellte die Anträge, da war ich noch am Anfang der Schwangerschaft. Anders hat Frau keine Chance. Außer vielleicht in den Bundesländern, wo die Kindergartenplätze auch früher kein Problem waren. Und die 400 Euro (oder mehr?) für die Krippe muss man auch erstmal bezahlen können.

x 2 #136


Fenjal
@alleswirdbesser sicher ausgerechnet für dieses Kind wird es vermutlich keine Fremdbetreuung weit und breit geben, passt dann schon. Augen rollen
Man kann überhaupt nicht anders als 24h präsent zu sein, ich weiß, dieser Job ist mit einer der schwierigsten in der Berufswelt wird freiwillig gewählt und oft sogar mehrfach von 0 an beginnend wieder aufgenommen.
Kind 1 schwer,... Kind 2 geplant..... achja, ich weiß.

#137


A


Und wöchentlich grüßt das Murmeltier

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alleswirdbesser
Zitat von Fenjal:
@alleswirdbesser sicher ausgerechnet für dieses Kind wird es vermutlich keine Fremdbetreuung weit und breit geben, passt dann schon. Augen rollen Man kann ...

Tut mir leid, dass es bei dir so negativ behaftet ist. Vielleicht solltest du dich doch ein bisschen mit deiner Kindheit befassen?

x 2 #138


Fenjal
@alleswirdbesser wie so oft, wenn man nicht mehr weiter weiß, wird man persönlich, es ist wirklich schon Routine und lockt mich nicht mehr hinter dem Ofen hervor 😉

#139


I
Zitat von Fenjal:
@alleswirdbesser wie so oft, wenn man nicht mehr weiter weiß, wird man persönlich, es ist wirklich schon Routine und lockt mich nicht mehr hinter dem Ofen hervor 😉

Liebe @Fenjal ich beobachte deine Kommentare sachlich und versuche ebenfalls deine Meinung zu verstehen. Allerdings wirst du in fast allen deiner Kommentare persönlich.

x 4 #140


Fenjal
@ImErnst12 aha, ich hinterfrage nicht die Kindheit eines Users, seinen Job, komme ihm nicht mit Diagnosen wie Autismus, sondern gehe auf die Ist Situation ein, Fehler die mAn vermeidbar gewesen wären und biete Lösungen an.
Vor allem Kinder würde ich niemals als Druckmittel, Spielball, Ausrede oder Versöhnungsleim einsetzen, was z.b. manchen Eltern nicht fremd ist.
Soetwas kritisiere ich, ebenfalls wenn man nicht in der Lage ist, eine Saat richtig einzubringen, dennoch eine Rekordernte erwartet und bei Ertragseinbruch versucht andere in Verantwortung zu bringen.
MAn wären etliche Probleme, die vor allem Eltern haben, überhaupt nicht erst aufgetreten, wenn im Vorfeld genauer hingesehen werden würde, das ist meine persönliche Ansicht.

x 1 #141


alleswirdbesser
Zitat von Fenjal:
@alleswirdbesser wie so oft, wenn man nicht mehr weiter weiß, wird man persönlich, es ist wirklich schon Routine und lockt mich nicht mehr hinter ...

Was weiß ich denn nicht weiter? Im Gegensatz zu dir weiß ich wie es sich verhält mit den KiTa Plätzen und wie schön es ist Mama zu sein.

Deine aggressive Haltung den Müttern gegenüber wird schon Ursachen haben. Und da lohnt es sich eventuell nochmal anders zu agieren, als jahrelang die Mütter im Forum anzugreifen.

x 3 #142


I
Zitat von Fenjal:
@ImErnst12 aha, ich hinterfrage nicht die Kindheit eines Users, seinen Job, komme ihm nicht mit Diagnosen wie Autismus, sondern gehe auf die Ist Situation ein, Fehler die mAn vermeidbar gewesen wären und biete Lösungen an. Vor allem Kinder würde ich niemals als Druckmittel, Spielball, Ausrede oder Versöhnungsleim ...

Es hat ja auch niemand behauptet dass andere Kommentare bzw. Meinungen nicht ebenfalls grenzwertig sind, deine sind jedoch mMn nach manchmal verletzend bzw. sehr persönlich. Ich versuche auch deine Meinung zu verstehen und es ist auf jeden fall wichtig die Gründe für so manche Situation der TE´s zu verstehen. Allerdings gießt du ziemlich oft "Öl ins Feuer" anstatt sachliche Hilfestellungen zu leisten.

Alle Menschen waren bereits in Situation, in die sie sich selber reinmanövriert haben. Das sind genau die Lebensabschnitte die uns prägen und aus denen wir wachsen. Manchmal sieht man halt vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr, ist verzweifelt und man braucht einfach einen kleinen "Anstupser" um wieder klar sehen zu können. Manche haben bereits viele Erfahrungen machen müssen, manche weniger. Und das bietet das Forum. Analysieren, helfen und Tipps geben.

Die Erfahrungen die wir machen, egal ob gute, schlechte oder wirklich bescheidenen in die man sich selber reinmanövriert hat, machen uns zu dem Menschen die wir sind. Und manchmal braucht man halt Hilfe um am Ende aus seinen Fehlern zu lernen. Entsprechend sind wertvolle Tipps mMn. wertvoller als die Ursachen zu erforschen. Besonders in einem Forum wie hier wo man kaum Einblicke in die komplette persönliche Geschichte zu hat.

x 4 #143


B
Zitat von alleswirdbesser:
- du darfst Mutter sein und dir Zeit für dein Kind nehmen, KiTa, Schule, Hort, das kommt alles noch früh genug, genieße die Zeit, die du uneingeschränkt für dein Kind da sein kannst, sie kommt so nie wieder.

Hm, hast du den Eindruck gewonnen, dass sie die Zeit genießt? Ich lese hier eine Vollzeitmama, die depressiv ist, deren Erkrankung nicht behandelt wird und die mit der Situation überfordert ist und mit ihrer Depression vermutlich auch ziemlich wenig Handlungsoptionen für sich erkennt.
Zitat von alleswirdbesser:
Diese Zeit ist für die kindliche Entwicklung essenziell und es ist ganz natürlich, dass man als Mutter sie selbst gestalten möchte und es nicht in fremde Hände geben.

Niemand möchte so junge Kinder in "fremde" Hände geben. Sie werden auch nicht am Bahnhof ausgesetzt, in der Hoffnung irgendein Clown nimmt sich ihrer an. Die Kinder haben feste Bezugspersonen, die sie betreuen und denen sie vertrauen. Für die Kleinen kann es durchaus von Vorteil sein, mit anderen Kindern Leichtigkeit zu erleben und Spielzeit zu verbringen, statt nur zu Hause ohne Gleichaltrige mit überforderten und übermüdeten Eltern. Zumindest darf in Erwägung gezogen werden, dass es diese Option geben könnte.
Zitat von alleswirdbesser:
Menschen, die es in ihrer Kindheit anders erfahren haben, können es eventuell nicht nachvollziehen oder gönnen es anderen Kindern nicht, keine Ahnung.

Wie kommst du nur darauf, ist es so weit von deiner Vorstellungskraft entfernt, dass Kinder in anderen sozialen Settings als an Mamas Rockzipfel mindestens genauso gut aufgehoben sein können?
Zitat von alleswirdbesser:
Im Gegensatz zu dir weiß ich wie es sich verhält mit den KiTa Plätzen und wie schön es ist Mama zu sein.

Auch ich weiß um das Glück des Elternseins. Ich kenne die Betreuungssituation in meinem Umfeld, keinesfalls kann ich das für andere Regionen einschätzen. Wer nicht will, sucht Gründe. Wer etwas will, Lösungen.

x 6 #144


D
Zitat von Löwenzeh:
Unbedingt, na ja, in solchen Momenten bin ich im Kopf immer schon bei Trennung, Scheidung und Wohnungssuche.

Das glaube ich gern... Ginge mir auch so.
Zitat von Fenjal:
Einfach 4h morgens Kita,... Zeit für dich, das Kind kann auch von anderen bespasst werden, was ihm gut tun würde.

Mit 1 Jahr finde ich persönlich zu zeitig. Lieber die Trennung durchziehen, eigene schnucklige Wohnung suchen, noch ein bisschen die Elternzeit genießen, in Eltern- Kind- Gruppen/ -Cafés gehen, was für sich tun statt sich mit dem verständnislosen Partner zu stressen. Dann sanfte Eingewöhnung in eine gute Kita, wenn es gut läuft, Job suchen und gut ist.

x 2 #145


alleswirdbesser
Zitat von Brightness2:
Hm, hast du den Eindruck gewonnen, dass sie die Zeit genießt? I

Mein Eindruck ist, dass die Unzufriedenheit mehr von der Partnerschaftlichen Seite kommt und weniger vom Kind.

x 3 #146


Fenjal
@alleswirdbesser die te ist überfordert, das Kind stresst sie, es wacht nachts auf, muss Milch bekommen und fordert ständig Unterhaltung.
Wäre es unter Gleichaltrigen, würde es lernen, nicht immer an 1. Stelle dran zu sein, dass es auch mal warten muss, spielen mit anderen Kindern ist viel interessanter als nur mit Mami.
Neue Eindrücke, andere Gesichter, viel mehr Lachen, auch mal zanken und bemerken, da sind noch andere als nur Mami und Papi sehe ich als Bereicherung.

x 2 #147


tlell
Ich glaube wir hier brauchen gar nicht über Krippe ja oder nein diskutieren. Das ist Entscheidung der Eltern. Vorschlag wurde ja nun gemacht. Vor und Nachteile der Betreuung hier zu erörtern, weicht doch weit vom Thema der Te ab. Darum sollte es nicht gehen.

x 3 #148


W
Ich sehe hier ganz vieles, habe aber ehrlich gesagt, nicht alles gelesen. Zzviel und zuviel Ausweicheritis auf Nebensächlichkeiten...

Was ich sehe:
Er scheint grundlegend bequem, vielleicht faul, drückt sich wohl gerne vor seiner Verantwortung.
Du: Seit langem schon überfordert und überlastet, weil Du Dich, wohl zu Recht, im Stich gelassen fühlst. Nicht unerhebliche Probleme bei der Emotiinsbewältigung und Kontrolle. Auch die Impulskontrolle hat Defizite (Türen knallen), zudem ein hohes Maß an Aggressivität.

Dauwischen ein kleines Kind, das die gesamte Situation rein emotional erlebt. Ängste, Bedrohung, Schuldgefühle, Verlustängste (ich sehe Mama nie wieder) usw., für das Kind eine Katastrophe.

Das T. immer wieder droht "Ich nehme L und Du siehst uns nie wieder" macht offensichtlich, daß er sich bereits mehr als einmal Gedanken über Trennung gemacht hat. Und Du? Ich gehe davon aus, daß einiges auch bei Dir ankommt. Was für Gedanken machst Du Dir?

#149


Löwenzeh
@Wolfstanz

Entschuldige die späte Antwort.
Ich beschäftige mich ungern mit negativen Emotionen und Situationen... Ausweicherirtis, wie du sagst.
Vielleicht antworte ich danach auch wieder nicht; das Recht behalte ich mir vor, sowie auch niemand gezwungen ist, mir zu antworten.
Ich muss meine Weiterentwicklung in meinem eigenen Schneckentempo vollziehen.
Dein Text traf ziemlich ins Schwarze, deshalb ... hab ich mich lieber mit anderer Leute Problemen beschäftigt.
Zitat von Wolfstanz:
Er scheint grundlegend bequem, vielleicht faul, drückt sich wohl gerne vor seiner Verantwortung.

Ja.

Zitat von Wolfstanz:
Du: Seit langem schon überfordert und überlastet, weil Du Dich, wohl zu Recht, im Stich gelassen fühlst. Nicht unerhebliche Probleme bei der Emotiinsbewältigung und Kontrolle. Auch die Impulskontrolle hat Defizite (Türen knallen), zudem ein hohes Maß an Aggressivität.

Ja.

Zitat von Wolfstanz:
Das T. immer wieder droht "Ich nehme L und Du siehst uns nie wieder"

Nicht immer wieder: zweimal.
Und dabei ist es geblieben. Ich habe darüber mehrfach mit ihm gesprochen. Ihm auch das Zugeständnis abgerungen, dass er weiß, wer hier alles für das Kind macht und wo es am besten aufgehoben ist. Das war mir wichtig zu hören, ob er das weiß/so sieht.
Es waren emotionale Ausnahmesituationen, die, definitiv, wiederkehren könnten.

Zitat von Wolfstanz:
macht offensichtlich, daß er sich bereits mehr als einmal Gedanken über Trennung gemacht hat

Ja, immer wieder spricht einer von uns beiden in Streitereien das Thema Trennung/Scheidung/Auseinanderziehen an.
Anfangs (der Beziehung) war ich das ,glaube ich, häufig.
Er hat aber große Verlustängste und ich dachte irgendwann, dass mein Verhalten kontraproduktiv sei, dass ich jedes Mal die Mauer hochgehen sehe, wenn ich diesen Ton einschlage.
Ich ließ es und plötzlich war er es, der in jedem Streit damit anfing.
Das verunsicherte mich extrem; ich denke eigentlich, dass er mich absolut nicht verlassen will.

Zitat von Wolfstanz:
Was für Gedanken machst Du Dir?

Dass ich ihn auch nicht verlassen will.
Dass es besser geworden ist.

Beide haben wir mittlerweile in schwelenden Konflikten deeskalierend gewirkt.
Und wenn es doch zum Streit kommt, dann legen wir ihn schneller bei (ein halber Tag statt zwei voller, grob geschätzt).
Das ist scheinbar mein Verdienst und Verschulden. Ich versuche, eher auf ihn zuzugehen, Gedanken zu benennen und nicht mehr ewig zu schmollen, weil ich emotional überfordert bin. Er lehnt zwar gerne ein Gespräch ab; er braucht auch seine Zeit. Aber ich habe gelernt, dann nicht zu warten, zu brodeln, zu fordern.
Ich neige zum emotionalen Fatalismus. Haben wir Streit, ist alles sch.. Haben wir keinen, ist alles gut.
Ich weiß um die Extremheit meiner Gefühlswelt; ich kann es bestenfalls regulieren, nicht abschalten.

Grundlegend passen mir einige Dinge nicht recht zusammen bei uns. Vielmehr missfallen mir Dinge in T.s Verhalten.
Veränderbare Verhaltensweisen und selbstauferlegte Einschränkungen, die meiner Meinung nach auf Sozialphobie fußen.
T. geht eigentlich nur zur Arbeit. Allein mit dem Kind ist keine Option.
Ich würde so gerne mal einen Spaziergang abtreten. Aber er kommt höchstens mit. Und ist dabei unentspannt und fernab von Leichtigkeit.
Ca. 10 gemeinsame Spaziergänge in 20 Monaten (Kind L. ist 20 Monate alt).
Anfangs wünschte ich mir Unterstützung dabei, in die neue Rolle zu finden; ich hatte auch Hemmungen mit dem Kind alleine rumzurennen. Plus bleischweres Körpergefühl nach 30 kg Gewichtszunahme und Kaiserschnitt.
Ich bin alleine reingewachsen. Hab alleine mein Kind Tag für Tag vom dritten Stock in den Keller geschleppt, den Kinderwagen vom Keller nach draußen und ab dafür.
Jetzt wünsche ich mir, T. würde das alles sehen. All diese schönen Spielplatzmomente, die das ganze Mühsal erst wert machen. Und er verpasst soviel. Nicht nur wegen der Arbeit, das ist nunmal notwendiges Übel.
Wegen der Tatsache, dass er nicht mit uns rauskommt.
Ich bedränge ihn schon lange nicht mehr; ich brauche keinen zum Rausgehen. Und wenn ich ehrlich bin, bin ich lieber alleine draußen. T. ermahnt und sorgt sich; ihm ist zu lautes, ausgelassenes Verhalten unangenehm, nicht nur seines, auch meines. Und ich bin nunmal und ich bin es gerne, laut und ausgelassen.
Er mag das schon auch; ich denke, dass er meine Begeisterungsfähigkeit liebt. Aber sobald öffentlicher Raum ins Spiel kommt, ist er nicht mehr ganz bei mir; er ist bei allem und allen. Sieht alles, hört alles, riecht alles. Er ist sehr geruchsempfindlich und beschwert sich, dass es nach Zwiebeln stinkt, wenn er heimkommt.
Wie oft hab ich schon gesagt: Ich würde mich freuen, wenn ich heimkäme und es DUFTET nach Essen!
Solche Sachen stören mich.
Die Vorhänge macht er ständig zu, fühlt sich beobachtet von allen Seiten, duscht ohne Licht. Wegen der Silhouette.
Muss sich komplett ordentlich anziehen, um kurz Müll rauszubringen (oder lieber morgen machen, jaja), will die Haustür nicht öffnen in Jogginghose bei Lieferant, Paketbote &Co. Mann. Ich würde ihm so gerne seine kleine Welt leichter und heller machen, aber er will nicht. Und natürlich ist es nicht meine Aufgabe, aber ich liebe ihn. Er soll glücklich sein.

Nichts, was man nicht lösen könnte, aber auch nichts, an dessen Lösung hier irgendwer feilt.

Die beste Idee war es eine Gästematratze zu kaufen und das Kind in sein Zimmer zu stecken. L. schläft kein Stück besser und für mich ist es eigentlich nur schlechter; ich liege ziemlich bescheiden auf hartem Untergrund oder habe Weg zu überbrücken.
Es entstand mal wieder aus Streit heraus und ich hatte vor, nie wieder ins Schlafzimmer zu kommen.
Nach ein paar Tagen tat mir alles weh von dem unbequemen Ding, also doch wieder im Bett schlafen.
Mittlerweile bleibe ich meist um Mitternacht oder 2 Uhr im Kinderzimmer liegen, so kann T. bis 4/5 Uhr noch etwas ungestört schlafen vor der Arbeit und ich hab nach viermal laufen eh keine Lust mehr auf Raumwechsel.
Seither keine nächtlichen Konflikte mehr.
Ich kann in dieser empfindlichen Nachtphase ungestört weinen, wenn ich das brauche (und es IST einfach unglaublich frustrierend, wenn man mit totalem Schlafdefizit im Zwei-Stunden-Takt geweckt
wird, dreimal, viermal, fünfmal und am besten noch mit Wachliegen, obwohl todmüde und der Morgen naht).
Er kann in dieser empfindlichen Nachtphase , ein, zwei Stunden vorm Aufstehen zur Arbeit bestenfalls ungestört weiterschlafen.
War jedenfalls eine gute Idee.

Quasi mein Update. So weit erstmal.

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