@Löwenzeh
Ich habe nur noch eine Anmerkung.
Zitat von Löwenzeh: Er sagte dann noch später so einen schönen Satz:" Wenn das nochmal passiert, nehme ich das Kind und du siehst uns nie wieder"
Ich kann ihn verstehen und wäre schon längst gegangen und hätte mir diese Ausraster nicht gefallen lassen. Erstrecht nicht in Anwesenheit eines Kindes.
Dazu hätte ich dir eine Therapie nahegelegt.
Was läuft in der Beziehung schief und im eigenen Erleben.
Das ein kleines Kind stressig ist, ok. Aber so derart ausarten, mehrfach, wäre für mich ein Grund zur Trennung um das Kind und mich zu schützen. Warnungen haben ja leider nicht geholfen.
Und obwohl er dir das Kind abgenommen hat bist du Ausgerastet.
Zitat von Löwenzeh: Im nächsten Moment schrei ich los, ich brülle, ich bin für zehn Sekunden ausgetickt, aber wirklich krass. Ich schreie "Halt's Maul, ich bin auch nur ein Mensch, ich bin überfordert, Halt's Maul du *beep*. "
Beleidigungen, Schreien, Wut an Möbel auslassen sind kein gesundes Verhalten.
Zitat von Löwenzeh: "Während ich das aus voller Kehle schreie, schlage ich im Schlafzimmer einmal gegen die Kommode, wandere ins Wohnzimmer, wo ich fertig schreie, die Wand schlage und wieder klarkomme.
Impulskontrolle.
Man stelle sich vor das Kind verhält sich irgendwann mal genauso, abgeguckt bei den Eltern?