Ich habe noch nicht alle Antworten gelesen, vielleicht wurde das schon erwähnt...
Es war nachvollziehbar, dass du nicht mit seiner Tochter, neben ihm, in einem Bett schlafen wolltest. Diesbezüglich habt ihr einen Kompromiss getroffen.
Dir ist es unangenehm dass sie sich in die Selben Laken legt, die du und er vorher "zerknüllt" habt, auch verständlich und auch dafür gibt es einen Kompromiss, der schnell und einfach umsetzbar wäre.
Du schreibst in diesem Thread:
Zitat von Liebeleben: Das ist tatsächlich der einzige Punkt, der mir unbehaglich ist. Ansonsten passt sowohl das Beziehung zum Vater, als auch die Beziehung zu den Kindern
Und im vorherigen Thread:
Zitat von Liebeleben: Vielleicht ist es tatsächlich eine Lösung, wenn er dann im Zweifel mal zu ihr runtergeht.
Zusammen mit mir im Bett will ich sie echt nicht haben, da ist meine Grenze einfach überschritten.
Mir ist sehr an einem guten Verhältnis gelegen und ich mag das Mädchen auch. Aber ich erwarte halt auch, dass meine Grenzen respektiert werden.
Zitat von Liebeleben: Ich bin maximal einmal pro Woche über Nacht da. Die restlichen sechs Tage kann sie bei ihm schlafen und sich an ihn kuscheln. Ich finde nicht zu viel verlangt, dass diese eine Nacht dann für mich reserviert ist.
Zitat von Liebeleben: Und wie gesagt, ich bin einmal pro Woche bei ihm über Nacht, er kann die anderen sechs Nächte täglich das Bett mit seiner Tochter teilen, wenn sie das möchte.
Du verschiebst deine Grenzen, sobald du das eine erreicht hast.
Erst war es dass sie nicht zu euch beiden ins Bett kommen soll, jetzt stört es dich dass sie in dem Bett schläft auch wenn du nicht da bist und dass sie überhaupt in das Zimmer kommt... Was wäre das nächste, wenn du deine Grenzen auch hier durchgesetzt hast?