@Margerite
Zitat:Ich habe vor einigen Jahren eine Reportage über Exsoldaten gelesen, die ein Trauma erlebt haben. Sie sind nicht mehr arbeitsfähig, zumindest nicht im ehemaligen Beruf, erleben durch Trigger Flashbacks und versuchen, wieder in ein noramles Leben zurück zu finden. Hilfreich wird dabei wohl auch der Kontakt mit ähnlich geschädigten Personen empfunden.
Das hast du hier im Forum bei Personen nach toxischen Beziehungen , das diese froh sind und merken nicht allein mit dem Thema zu sein.
Zitat:Was wiederum darauf beruht, was Scheol erklärt hat. Ähnliches verbindet und man fühlt sich angenommen und verstanden.
Wenn jemand ähnliche Erfahrung mit irgendwas hat , bedarf es nicht viele Worte.
Und bei schlimmen Dingen , und die Person emphatie hat , braucht es kaum Worte weil man selbst weiß wie schlimm das ist .
Da man in der Reha ähnliche Schicksale hat , versteht man sich da meist auf den Gängen sehr gut ohne Worte und wird auch in Schutz genommen mit viel Verständnis. Die Reha Blase.
Zitat:Wird man ein Trauma jemals wieder los?
Ein Ereignis und ein Gefühl , ist nicht abkoppelbar. Man lernt mir damit umzugehen.
Ein Ereignis kann man nicht ungeschehen machen. Man lernt damit umzugehen.
Es gibt verschiedenen Trauma Typen.
Trauma Typ 1 , z.b. ein Unfall. Die Traumata sind einfacher zu verarbeiten von Menschen.
Trauma Typ 2 , sogenannte , Man Made Desaster , Menschen gemachte Trauma , wo eben ich die toxischen Beziehungen darunter fallen , sind schwerer zu lösen. Eine Vertrauensperson ist maximal schädlich , so das das Opfer denkt , das es sein Bauchradar nicht mehr trauen kann und durch die Erfahrung , pauschal die Welt , die Menschheit nicht mehr Vertrauenswürdig ist. Hier wird es im Alltag oft Situationen geben die die Person auch wieder bestätigt das Menschen Lieber mit Abstand zu genießen sind.
Andere Trauma Typen gibt es noch.