UglyKidJoe
Gast
Also ich weiß schon das es ihr wichtig ist, wie sie sich / die Familie darstellt und sich nach außen gibt. Sie möchte schon alle diese Dinge, speziell, dass sie es in ihrer Jugend nicht erfahren hat.
Ich habe mir mal angeschaut, wie sie sich unserem Sohn gegenüber verhallt und auch da ist sie nicht übermässig liebevoll. Eine Umarmung kommt eher von ihm als von ihr. Früher war das besser als er noch Kind war... heute ist er halt Jugendliche und riecht nach dem Sport nicht mehr nach Babypuder...
Also einen Lover hat sie nicht, das kann ich ausschließen.
Wir hatten diese Diskussion schon, dass ich ihr gesagt habe, dass nichts von ihr kommt. Sie sagt, sie ist doch da, der Haushalt ist gemacht, Essen auf dem Tisch... klar würde sie mich lieben. Sonst wäre sie schon längst weg. Was will man da noch sagen?
Ist es ein Anspruchsdenken, das ich schon froh sein sollte, dass sie einfach da ist? Es ist genug, wenn sie kocht?
Es scheint ihre Prioritäten sind ganz anders... erst Job/Geld, unser Sohn (organisatorisches/materielles), Haushalt, ihre Interessen (soziale Medien)... und dann am Ende kommt Beziehung (unser Sohn) und dann ich...
Mein Verständnis von Liebe, Partnerschaft ist da anders... Bei mir sieht die Reihenfolge anders aus...
Wir koenner das diskutieren jedoch bekomme ich den Eindruck das das ihre Art von Liebe ist... und sie mich kaum versteht... oder wir so verschieden sind...
Oder ist das so wenn man 55/48 alt ist?