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Verlassen nach fast 30 Jahren

Taja1976
@Margerite sehr gut beschrieben. Es sind kleine Fortschritte, aber später siehst Du wie groß Sie waren.

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AnnLotta
Liebe Mohnblume 🌸, wie geht es dir?
@mohnblume

#902


A


Verlassen nach fast 30 Jahren

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M
Zitat von Mohnblume_:
Meine Schwiegermutter hat uns gerade abgeholt und ich habe gefragt, wie sie ihren Geburtstag feiert diese Woche. Und sie meinte, dass mein NM mit seiner neuen Freundin kommt und dass die beiden auch zusammen eine weite Reise machen, die wir zusammen machen wollten.



Zitat von Caecilia:
Sie kann (und soll natürlich) ja trotzdem zu Euren Kindern Kontakt halten. Würde ich der SchwieMu genau so sagen.


Zitat von Caecilia:
Es ist besser, sie sagt es Dir ehrlich und direkt, als sie lügt Dich an und Du findest sowas hinterher heraus. Das tut noch viel mehr weh


Zitat von Liv225:
Zu hören: „Du, die Next ist schon nett.“ war sicher nicht böse gemeint, aber für mich so schlimm am Anfang.

Schwieriges Thema. Wärst du grundsätzlich eingeladen gewesen? Ich würde auch nicht hingehen, wenn die Neue da ist. Ich war neulich in der Situation, allerdings werde ich nicht von der Schwiegermutter abgeholt. Nein, sie versucht, mich bei anderen schlecht zumachen. Deswegen wollte ich auch nicht zu ihrem Geburtstag neulich. Die "Einladung" kam aber sowieso erst an ihrem Geburtstag per Anrufbeantworter und Textnachricht. "Leider" hatte ich mit den jungs schon was vor. Mein Ex war nicht an ihrem Geburtstag dort, weil die Neue eingeladen war und mein Ex vor seinem Bruder (dessen Frau eine richtig fiese Trennung hinter sich hat und mir das alles nachempfinden kann) gekniffen hat.

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M
Zitat von Maura:
Schwieriges Thema.

Ich muss mich jetzt selbst zitieren, weil ich nicht fertig war mit meinen Gedanken. Ich bin während des Schreibens eingeschlafen und froh, dass am Ende kein Buchstabensalat stand. Meine Nachricht muss sich selbst abgeschickt haben oder ich erinnere mich nicht mehr, sie verschickt zu haben.

Es kommt natürlich immer darauf an, welche Rolle die Nächste bei der Trennung spielte. Und sicherlich wird er ihr auch viel Unsinn erzählen. Ich halte es immer für gefährlich, mir ungeprüft eine Meinung über jemanden nur anhand von Aussagen anderer zu bilden. Und wenn sie jetzt auch noch so kurzfristig als zweite Next nach 4,5 Monaten schon in die Familie integriert wird (vielleicht weiß sie auch nicht, dass sie die Zweite ist), dann weiß ich trotzdem nicht, warum sich alle in der Familie schon ernsthaft mit ihr beschäftigen. Ich würde auch bei meinem Sohn klare Worte finden. Ich würde ihm sagen, dass sie nett sein mag, ich mich aber selbst nach so vielen Jahren nicht so einfach von der Schwiegertochter lossagen kann. Besonders wenn ich zur Schwiegertochter einen solchen Draht habe, dass ich sie nach dem Urlaub abhole. Ob ich meinen eigenen Sohn vom Geburtstag ausladen würde, bezweifle ich. Und ich würde es meiner Schwiegertochter unter diesen Umständen nicht zumuten, beide zusammen dazuhaben - und mir auch nicht. Aber kann er nicht allein kommen, aus Respekt vor 30 Jahren, wenigstens im Trennungsjahr? Das würde ich so händeln, wenn ich seine Mutter wäre. Wenn es ernst ist, ist sie ein Jahr später auch noch da.
Und kennenlernen kann man sie auch zwischendurch. Wenn ein Warmwechsel zu dieser Frau stattfand, würde ich mich mit dem Urteil, ob diese Frau nett ist, auch sehr zurückhalten. Ja, sie war nicht diejenige, die mit der Verlassenen in einer Beziehung war und konnte diese nicht betrügen. Aber sie wusste genau, was sie tut. Was soll das für ein Charakter sein? Auf eine solche Person würde ich mich nie verlassen können. Nett hin oder her.

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C
Zitat von Maura:
Ich muss mich jetzt selbst zitieren, weil ich nicht fertig war mit meinen Gedanken. Ich bin während des Schreibens eingeschlafen und froh, dass am Ende kein Buchstabensalat stand. Meine Nachricht muss sich selbst abgeschickt haben oder ich erinnere mich nicht mehr, sie verschickt zu haben. Es kommt natürlich immer ...

Ich finde das mit der erweiterten Familie auch schwierig. Grundsätzlich ist es natürlich deren Sache, wie die das handhaben - aber wir dürfen das trotzdem gut oder blöd finden.😄

Ich selbst würde nach recht kurzer Beziehung ohnehin niemanden direkt "in die Familie einführen", auch in einer völlig unbelasteten Situation nicht. Wenn eine Trennung, womöglich eine schmutzige mit Warmwechsel, voranging, Kinder im Spiel sind, whatever ... dann dreimal nicht.

Bei einer längeren Beziehung finde ich es aber dann schon irgendwann klar, dass Next zur Familie gehört, auf Feiern eingeladen wird etc.. Sie ist dann nun mal die Frau an der Seite des Sohnes, Bruders ... und gehört damit zur Familie. Hier werde ich manchmal noch zu Familienfeiern der Ex-Familie eingeladen (letztens wurde sogar betont, dass Ex und Next nicht eingeladen seien) - da gehe ich nie hin, motiviere aber meine Kinder, hinzugehen. In manchen Familien ist es ja so, dass da irgendwann dann "Happy Patchwork" ist, also Ex und Next beide da sind. Das möchte ich für mich nicht - für mich (mich!) ist klar, dass ich nicht mehr zu dieser Familie gehöre. Das schließt natürlich nicht aus, dass ich mich mit einzelnen Familienmitgliedern unabhängig von Familienfesten mal treffe - ähnlich wie mit Freund/innen halt.

Es gibt auch den umgedrehten Extremfall - hier haben eine der Schwestern des Ex und ihr Mann nach unserer Trennung den Kontakt zu ihrem Bruder abgebrochen. Das finde ich, ehrlich gesagt, auch ganz furchtbar (aus mehreren Gründen) und hoffe immer noch, dass es da irgendwann wieder eine Annäherung gibt.

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M
Hi,

Ich habe keine eingene Familie mehr. Seine Familie ist meine Familie geworden. Seine Schwester ist eine enge Freundin.

Mein NM scheint sich mit seiner Neuen seht sicher zu sein. Am Ende ist es so gelaufen, dass die beiden zum Kaffee dort waren und meine Kinder und ich und meine Schwägerin mit Familie erst zum Abendessen dazu gekommen sind. Beim Geburtstag meine Schwägerin, war ich bei der Freunde-Feier eingeladen.

Beim Abendessen wurde nicht drüber geredet, dass vor wenigen Stunden noch die beiden am Tisch saßen.

Die Woche war hart. Aber jede Woche ist hart. Fühlt sich seit Monaten nur wie überleben an, aber nicht wie Leben. Diese Woche habe ich mich oft gefragt, warum ich überhaupt weiter kämpfe. Warum ich stundenlang beim Anwalt sitze, ich mich mit Freunden ablenke, zum Sport gehe….
… wenn ich am Ende trotzdem keine Freude an diesem neuen Leben habe und viel zu oft in der Vergangenheit lebe. In meinem Kopf so oft Verzweiflung herrscht.

Ich mich immernoch frage, wie es so weit kommen konnte. Wie ich so blind sein konnte, er so viel Macht über mich haben konnte und kann.
Ich habe die letzten Jahre so viele Verluste erlitten. Wann kommt meine Zeit? Warum gibt es kein Karma? Warum hat mich mein NM 1 Jahr im Dunkeln gelassen, während er sich schon verabschiedet hat und wollte trotzdem zb immer mehr Sex? Wie konnte er so leben und am Ende auch noch „gewinnen“. Er hat keine einsamen Nächte, keine Unsicherheiten, keine Ängste vor der Zukunft, weder emotional noch finanziell.

All das, ist die Woche wieder über mir zusammengebrochen.

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A
@Mohnblume_

Ich lese deine Geschichte schon eine Weile mit und möchte dir etwas sagen, was vielleicht nicht angenehm ist...

Du musst dich für deinen Schmerz überhaupt nicht schämen. Nach fast 30 Jahren wurde dir nicht einfach ein Partner genommen. Dir wurde ein ganzes Lebensmodell, eine Selbstverständlichkeit und ein Zukunftsbild weggezogen. Dass du gerade völlig aus der Bahn geworfen bist, ist deshalb keine Schwäche.

Aber genau deshalb möchte ich dich an einem Punkt ganz vorsichtig stoppen: Du musst aufpassen, dass dein Mann nicht weiterhin dein gesamtes Leben bestimmt.

Du beobachtest, was er fühlt. Warum er so kalt ist. Warum er die andere Frau gewählt hat. Was er ihr erzählt. Ob er glücklich ist. Warum er mit dir schlafen konnte. Was er über eure Ehe denkt. Ob er irgendwann bereut. Ob er merkt, was er verloren hat. Ob er eine Midlifecrisis hat. Was seine Freunde denken. Was die Leute im Ort denken.

Ich verstehe jedes einzelne dieser Gedanken, denn ich hatte sie auch.

Dein Mann ist gegangen – und trotzdem beschäftigt er weiterhin fast jeden Winkel deines Lebens.
Damit hältst du die Bindung aufrecht.
Nicht die Liebe ist hier das Problem. Die darf bleiben. Auch die Trauer darf bleiben. Was du langsam loslassen musst, ist die innere Fixierung auf ihn.

Und ich glaube, genau hier liegt deine wichtigste Aufgabe.

Nicht: „Wie bekomme ich ihn dazu, zu verstehen, was er mir angetan hat?“
Sondern: „Wie bekomme ich mich selbst wieder zurück?“

Du schreibst selbst, dass er dein erster und einziger Partner war und dass dir deshalb deine „Definition des Lebens“ fehlt. Genau das ist der Punkt, an dem du jetzt ansetzen musst.

Du musst nicht sofort glücklich sein. Du musst auch nicht sofort einen neuen Mann finden. Und du musst schon gar nicht beweisen, dass du ohne ihn besser klarkommst. Aber du musst anfangen, dein Leben wieder zu DEINEM Leben zu machen.

Und noch etwas, vielleicht etwas unbequemer:
Pass bitte auf, dass deine berechtigte Verletzung nicht langsam zu Verbitterung wird.
Es ist völlig legitim zu sagen: „Sein Verhalten hat mich tief verletzt.“
Aber irgendwann wird aus „Er hat mir wehgetan“ ein „Er ist schuld daran, dass mein Leben jetzt so ist.“
Und genau dort beginnt die Opferrolle.

Nicht weil das, was passiert ist, deine Schuld wäre. Sondern weil du damit unbewusst die Macht über dein weiteres Leben bei ihm lässt.

Und hier kommt für mich auch das Thema Karma ins Spiel – allerdings nicht im Sinne von „Warte ab, bis das Universum ihn bestraft“.
Karma bedeutet für mich viel eher: Jede Handlung hat Konsequenzen. Auch deine jetzigen Entscheidungen!

Wenn du jeden Tag Energie in ihn, seine neue Frau, seine Motive und seine Ungerechtigkeit steckst, erschaffst du damit deinen eigenen nächsten Lebensabschnitt: einen Lebensabschnitt, in dem er weiterhin Mittelpunkt ist.

Wenn du dagegen beginnst, deine Energie in dich zu investieren – in deine Gesundheit, deine finanzielle Sicherheit, deine Arbeit, deine Freundschaften, deinen Körper, deine Interessen, deine Selbstständigkeit, deine Zukunft und irgendwann vielleicht wieder in Liebe –, dann erschaffst du ebenfalls Konsequenzen.
Das ist das Karma, auf das du Einfluss hast.

Und deshalb glaube ich, dass dein Mindset momentan tatsächlich deine wichtigste Baustelle ist – nicht im Sinne von „Denk einfach positiv“, sondern im Sinne einer grundsätzlichen inneren Neuausrichtung.

Und bitte unterschätze dabei deine bisherigen kleinen Schritte nicht. Du bist mit deinen Freundinnen essen gegangen, obwohl du dachtest, du schaffst es nicht – und danach war es gut. Genau SO beginnt es. Nicht mit einem großen Befreiungsschlag, sondern mit hundert kleinen Entscheidungen für das eigene Leben.

Dein Mann hat eine Entscheidung über seine Zukunft getroffen. Jetzt ist es an der Zeit, dass du eine Entscheidung über deine triffst.
Du musst heute noch nicht wissen, wie dein neues Leben aussieht.
Aber du solltest anfangen, es zu bauen.

Und irgendwann – vielleicht viel früher, als du heute glauben kannst – wirst du feststellen, dass die Frage nicht mehr lautet:
„Warum hat er mich verlassen?“
Sondern:
„Warum habe ich so lange geglaubt, dass mein Leben ohne ihn nichts mehr wert ist?“
Ich wünsche dir von Herzen, dass du genau an diesem Punkt ankommst. Nicht verbittert. Nicht als Siegerin über ihn. Sondern frei von ihm.
Und das wäre vermutlich die schönste Form von „Karma“, die du dir selbst schenken kannst.

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M
Zitat von Akelei76:
@Mohnblume_ Ich lese deine Geschichte schon eine Weile mit und möchte dir etwas sagen, was vielleicht nicht angenehm ist... Du musst dich für ...

Hi,vielen Dank für deine konstruktive Antwort. Du hast vollkommen recht. Ich bin viel zu viel bei ihm und was er tut. Und dass macht mich selber am meisten zu schaffen, dass ich ihn nicht aus meinen Kopf bekomme.

ich mache viel für mich und meine Freude sagen alle, dass ich mir mein Leben schon viel mehr zurück geholt habe, als es in den letzten Jahren der Fall war. Aber zwischendrin, zwischen den vielen guten Dingen, die passieren, Sachen, die ich mich traue, ist trotzdem immer er. Und ich muss das losbekommen. Ist mir klar. Aber dieses vergleichen/Sieger/Verlierer bekomme ich nicht aus dem Kopf.

Ich weiss, dass och jetzt nach 5 Monaten woanders stehe, als am Anfang. Aber er fühlt sich gleichzeitig auch so an, als hätte ich noch nichts geschafft,
warum denke ich drüber nach, was er mit der Neuen macht? Dass er sein Leben genießt. Es tut mir weh. Das weiß ich. Aber es bleibt unverändert, dass er jeden Tag in meinen Kopf ist. Mal mehr, mal weniger. Und ich will das nicht.
Aber ich werde die Gedanken nicht los. Warum ist das so schwer. Er behandelt mich rücksichtslos und kalt. Er hat mich schon vor der Trennung ausgenutzt. Warum sehe ich das nicht? Das ist eine Sache, die auch meine Freunde aufgeregt, dass ich ihn zu oft ein Podest hebe oder drüber nachdenke, ob ich dran schuld bin, dass er so gehandelt hat. Wie bekomme ich diese Gedanken zurücktut mir?
es ist nicht so, als würde ich mich nicht kümmern. Ich pflege mich, gehe zur Arbeit, kümmere mich da um die Aufstockung meiner Stunden, habe mich im Gym angemeldet, versuche mit einem offeneren Blick durch die Welt zu gehen, gehe mit Freunden weg, nächste Woche auch mit einer Frauengruppe, die ich noch nicht kenne, war mit meinen Kindern im Urlaub und mache auch alle Behördendinge und so alleine … Sachen die ich vorher immer meinem Mann hatte machen lassen.
Aber am Ende des Tages bleiben doch so viele Stunden, die ich in Angst und in der Vergangenheit gelebt habe und in Gedanken, die mich quälen oder Stoppen.

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M
Was ist denn nach 5 Monaten normal oder gesund?

#909


S
Zitat von Mohnblume_:
Was ist denn nach 5 Monaten normal oder gesund?

Sich keinen Kopf drüber zu machen, was normal oder gesund ist. Und die eigenen, individuellen Gefühle zuzulassen, um alles im eigenen, individuellen Tempo verarbeiten zu können.

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AnnLotta
Liebe Mohnblume , wie geht es dir?
@mohnblume

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M
Hi, ich hatte eine harte Woche.
Irgendwie ist alles, was ich im Urlaub nicht gefühlt habe, jetzt aufeinmal „zurück gekommen“.
Meine Freunde mussten sich einiges anhören und ich mir dann von ihnen auch. Warum ich ihn immernoch zu oft idealisiere, Rechtfertigungen finde.. und ihn nicht einfach an seinen Taten messe.

Jetzt bin ich 2 Tage mit meiner Schwägerin und Familie unterwegs. Machen eine kleine Städtetour.

Der Tag gestern hat mir mal ein bisschen Hoffnung gemacht, dass ich die Kurve doch noch bekomme.
Auch wenn auch da meine Gedanken bei ihm waren und bei den vielen Fragen.

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Liv225
@Mohnblume_
🫂
Schön, dass Du unterwegs bist.
Die Gedanken lassen sich eben nicht so leicht abstellen und das Herz schon gar nicht.

Hab jetzt zumindest eine gute Zeit.

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AnnLotta
@Mohnblume_
Zitat:
Der Tag gestern hat mir mal ein bisschen Hoffnung gemacht, dass ich die Kurve doch noch bekomme.

Auch wenn auch da meine Gedanken bei ihm waren und bei den vielen Fragen.

🤗🤗🤗

Liebe Mohnblume, 🌸

das hört sich schon etwas positiver.

Ich hoffe du siehst, die kleinen Schritte die du schon schaffst 🤗

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S
@Mohnblume_ liebe Mohnblume, wollte schon lange mal fragen nimmst du eigentlich Medikamente zur Beruhigung? Ich ja sonst würde ich das Ganze nicht durchstehen.
LG Nicole

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A


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