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Verlassen worden nach Fehlgeburt - doppelte Trauer

mcteapot

Zitat von Kamikazeherz85:
Ich kann mir gerade trotzdem nicht vorstellen, jemals wieder glücklich sein zu können.

Lass dir Zeit, trauere um deine, dir wichtigen Dinge - und es wird allmählich besser

26.12.2018 12:18 • #61


Kamikazeherz85

Kamikazeherz85


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Zitat von mcteapot:
Lass dir Zeit, trauere um deine, dir wichtigen Dinge - und es wird allmählich besser


Ich bewundere alle, die verlassen wurden und hier so viel Zuversicht ausstrahlen. Ich kann das alles gerade noch nicht sehen.

26.12.2018 12:20 • #62


mcteapot

Zitat von Kamikazeherz85:
Ich bewundere alle, die verlassen wurden und hier so viel Zuversicht ausstrahlen. Ich kann das alles gerade noch nicht sehen.

nach fast 15 Monaten sieht die Welt nicht mehr nur grau aus, aber der Winter zehrt an den Kräften, geh hinaus, tanke Sonne

26.12.2018 12:22 • x 2 #63


Kamikazeherz85

Kamikazeherz85


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Ich war wirklich tapfer die letzten Tage, glaube ich. Aber jetzt bin ich einfach nur traurig und fände es nicht schlimm, wenn mir ein Dachziegel auf den Kopf fallen würde.

26.12.2018 12:25 • #64


mcteapot

Zitat von Kamikazeherz85:
Aber jetzt bin ich einfach nur traurig und fände es nicht schlimm, wenn mir ein Dachziegel auf den Kopf fallen würde.

:keule:

26.12.2018 12:26 • #65


mental_timeline

Zitat von Kamikazeherz85:
Und die meisten können auch nicht wirklich mit meinem Schmerz umgehen, da kommen dann eher dumme Sprüche.

Da bist du nicht die einzige. Jeder von uns hat von Freunden oder Familienangehörigen Dinge gesagt bekommen, die einen verletzen. Aber wenn du da mal wirklich darüber nachdenkst, stecken ja keine bösen Absichten dahinter. Man wertet die Aussagen für sich meist negativ.

Zitat von Kamikazeherz85:
Ich bewundere alle, die verlassen wurden und hier so viel Zuversicht ausstrahlen. Ich kann das alles gerade noch nicht sehen.


Das wirst du bald auch so sehen. Lass die Zeit erstmal verstreichen und kümmere dich um dich selbst. Glaub mir, du wirst wieder glücklich werden und wieder einen tollen Partner an deiner Seite haben. Hänge dich jetzt nicht zu sehr daran auf, verarbeite das alles ganz in Ruhe und gib dir Zeit! Überlege dir dann, welche Ziele du noch erreichen möchtest. Setze dir konkrete Pläne und verfolge sie.

26.12.2018 12:28 • x 1 #66


perpetuum

perpetuum

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Ist doch normal, dass es dir jetzt weh tut.
Du hast doch bestimmt schon mal Zeiten erlebt, die schlimm waren. Und dann kamen auch wieder gute.

Schritt für Schritt, Stunde um Stunde, Tag für Tag. Erst überleben, dann leben.

Drücke dich feste!

26.12.2018 12:28 • x 2 #67


Novembergast

Kamikazeherz,

jetzt holst Du mal bitte Deinen Ex vom Podest runter. Er ist nicht der einzige, bei dem Du Dich geliebt fühlen kannst. Er war nur der letzte, bei dem Du das hast. Dass er nicht der Richtige für Dich war, erkennst Du daran, wie er in den letzten Monaten mit Dir umgegangen ist.

In Deinem Kopf ist eine Weiche noch nicht nach der Trennung richtig gestellt worden: Du stellst Dir immer noch vor, wie es jetzt wäre, wenn er sich so benähme, wie er es früher getan hat. Den Mann von früher gibt es aber nicht mehr. Und den Mann, wie er jetzt ist, willst Du gar nicht. Du nimmst ihn nur her, um Deine Sehnsüchte auf ihn zu projizieren. Obwohl er als Projektionsfläche von allen Männern auf diesem Planeten am schlechtesten geeignet ist, weil Du ja weißt(!) wie er jetzt ist. Also stell Dir bitte vor, wie es sich anfühlt, wenn ein anderer (!) Mann Dir die Zuneigung, Rückhalt und Treue entgegen bringt, die Du Dir von Deinem Ex gewünscht hättest.

Stell Dir vor, es ginge nicht um Gefühle, sondern um Geld. Dein Ex hatte mal welches. Jetzt ist er pleite. Du brauchst welches. Statt den Mann mit den leeren Taschen auf den Kopf zu stellen und zu schütteln und daran zu verzweifeln, dass dennoch nichts aus seinen Taschen fällt, such in Deinen eigenen Taschen (Selbstliebe) oder in den Taschen anderer Menschen. Denn die Deines Ex sind und bleiben leer. Da lohnt es sich nicht mehr, reinzufassen. Aber da draußen sind ganz viele gefüllte Taschen, die Du überstehst, so lange Du nur auf Deinen Ex schaust.

Wenn Du an ihn denkst und traurig wirst, sag Dir ganz laut "Stop" und lenk Dich mit irgendwas ab. Miste Deinen Kleiderschrank aus oder mach 50 Sit-Ups. Dann kann sich Dein Gehirn von ihm erholen und sich auf Dinge konzentrieren, die Dich nicht traurig machen. Und mit der Zeit stellt sich dann auch die Weiche neu.

26.12.2018 12:32 • x 3 #68


Kamikazeherz85

Kamikazeherz85


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Danke für eure Worte. Alles, was ihr schreibt, tröstet mich in irgendeiner Form. Und wenn es nur ist, dass sich jemand für mich und meinen Schmerz interessiert.
Novembergast, was du schreibst bezüglich der projizierten Sehnsüchte, ist sicherlich richtig. Und das ist mir auch bewusst. Leider wurden meine Sehnsüchte bislang nur in dieser Beziehung erfüllt, die beiden vorherigen waren damit nicht zu vergleichen. Deswegen habe ich das Gefühl, dass mein Expartner eine Ausnahme war und dass alle anderen Männer nicht so sind, wie sie sein müssten, um mir auf dieser Ebene gut zu tun. Und deshalb ist es so schwierig, diese Sehnsüchte auf einen anderen Mann als meinen Expartner zu richten.
Ich fühle mich, als hätte er mich gestern nochmal verlassen. Acht Wochen Trennungsverarbeitung für die Katz, ich fange nochmal bei null an. Aber dieses Mal ohne Hoffnung.
Ab heute kein Kontakt mehr, er wird von mir nichts mehr hören.

26.12.2018 16:45 • #69


perpetuum

perpetuum

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Zitat von Kamikazeherz85:
Ich fühle mich, als hätte er mich gestern nochmal verlassen. Acht Wochen Trennungsverarbeitung für die Katz, ich fange nochmal bei null an. Aber dieses Mal ohne Hoffnung.


I feel you.

26.12.2018 16:47 • x 2 #70


Gorch_Fock

Gorch_Fock

1989
3413
Kami, wichtig ist halt auch, dass Du für Dich verstehst, was Projektion wirklich bedeutet. Wenn man in so schwere Abhängigkeitsverhältnisse gerät ist es nicht selten so, dass man selbst gewaltig in der Projektion gefangen ist. Denn diese Menschen spiegeln einem die eigenen Sehnsüchte. Sehr oft hat das auch damit zu tun, dass das gegenüber kein eigenes Ich hat und sich von Deinem genährt hat. Daher kommt auch diese krasse Überhöhung. Man sieht das oftmals bei instabilen Beziehungen / Borderlinern.
Du wirst auch noch den Punkt erreichen, an dem Du erkennst das dieses "so gut tun" im Endeffekt gar nicht so gut für Dich war. Ein wichtiger Satz, den ich in der Trennungszeit gelernt habe: Man muss zu jeder Zeit gehen können. Frag Dich mal, warum Dir das gerade so schwer fällt. Sehr oft sind sehr starke Abhängigkeiten der Grund dafür. Das hat aber nichts mit Liebe zu tun.

26.12.2018 18:30 • x 2 #71


Septemberkind

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Liebe Kamikazeherz85,

ich mache tatsächlich gerade das gleiche durch wie Du. Allerdings bin ich bereits 39 und mein Ex ist 37 Jahre alt. Wir waren 5 1/4 Jahre zusammen, verlobt und ich hatte diesen Sommer zwei Fehlgeburten (1.5. und 10.9.) Die Trennung war am 2.11. Ich kam abends nach Hause und da saß er in Jacke, sagt dass er die Trennung will und war tagsüber schon mit den wichtigsten Sachen und ein paar Möbeln aus unsere Wohnung ausgezogen. Er hatte sich ein WG-Zimmer organisiert, also alles hinter meinem Rücken vorbereitet. Vorzeichen für die Trennung kann ich nur im Nachhinein hineinorakeln. Es war ja insgesamt eine getrübte Zeit nach den Fehlgeburten, aber an Trennung habe ich nicht im entferntesten gedacht. Er hat mich bis zur letzten Minute getäuscht, mir gesagt dass er mich liebt und sogar zwei Tage vor der Trennung noch gefragt, wann die nächste Chance zum schwanger werden wäre. Die Begründung war sehr schwammig, im Groben aber, dass er nicht mehr an uns glaubt, sich schon seit gut 2 Jahren unsicher ist und jetzt plötzlich keine Kinder mehr will. Zur Trennung hat er mir (und auch seiner Mutter) noch gesagt, dass er mich liebt. Eine andere hat er nicht. Ich dachte, dem sind irgendwie die Sicherungen durchgebrannt und habe die ersten drei Wochen noch gehofft. Umsonst. Wie es mir ging und geht, kann man sich vorstellen. In den ersten 3 Wochen Schlaf- und Beruhigungsmittel, 6 Kilo weniger nach 4 Wochen. Diagnose: akut traumatisiert, Belastungssyndrom. Mittlerweile bin ich sogar schon ausgezogen und habe die wichtigsten Verbindlichkeiten geregelt. Um mit dem ganzen Paket fertig zu werden, mache ich nun 10 Wochen Therapie in einer Tagesklinik. Ich hatte richtig Glück, so spontan einen Platz zu bekommen. Es läuft seit 2 Wochen und ist eine große Hilfe.

Warum schreibe ich Dir das? Ich möchte Dir zeigen, dass Du mit Deiner Situation nicht alleine bist und Du Dir, wenn Du nicht so gut zurecht kommst, lieber auch Hilfe holen solltest. Mit 33 hast Du noch alle Möglichkeiten, Deinen Traum von einer eigenen Familie umzusetzen. Lass Dich davon nicht beirren.

Da bei mir die Luft schon deutlich dünner ist, habe ich mir geschworen, dass ich ihm nicht noch zugestehen will, mir damit mein Leben ver... zu haben. Ich versuche mit aller Kraft (wo auch immer ich die her nehme), aus dem Tief zu kommen, das ganze so schnell wie möglich hinter mir zu lassen und wieder Zuversicht zu erlangen. Sicherlich kann und will ich die Trauer, den Schmerz und das Entsetzen nicht ausblenden. An meinem ramponierten Selbstwert arbeite ich gerade. Sorge für Ablenkung, tue Dir was Gutes, lösche ihn aus sozialen Netzwerken, schaffe Dir Perspektiven - all das hilft mir zumindest gerade unheimlich, auch wenn es Kraft und Überwindung kostet.

Mir ist zudem ein Spruch über den Weg gelaufen, der mich gut sortiert hat: Dont look back you are not going that way. Vielleicht auch ein Anker für Dich und alle anderen, die gerade an einer Trennung knabbern?

Viele Grüße von Septemberkind

27.12.2018 01:13 • x 4 #72


Otten82

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Hallo meine Liebe,

fern ab davon, dass eine Trennung immer furchtbar ist und eine Fehlgeburt ein schlimmer Verlust. So möchte ich für die Zukunft und für die nächste Beziehung mal kurz noch etwas anmerken.

Zitat von Kamikazeherz85:
Bezüglich der fehlenden Verhütung: Ich war dann irgendwann an dem Punkt, an dem ich mir sagte: Wenn ich schwanger werde, dann soll es so sein, und dann wird mein Partner entweder dazu stehen oder eben nicht. Ich sehe mich in der Lage, im Falle der Fälle auch alleine ein Kind großzuziehen. Ehrlich gesagt hatte ich aber immer die Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet, wenn es erst einmal so weit ist (man hört ja oft, dass Männer sich erst im Laufe der Schwangerschaft oder nach der Geburt mit dem Gedanken anfreunden können, Vater zu werden - und dann die besten Väter sind).


DAS ist wirklich ein Irrglaube den viele Frauen sich selber einreden die selber einen starken Kinderwunsch haben. " Ach, wenn es erst da ist, dann wird alles gut "
Ein Kind ist eine sehr große Belastung , auch für intakte Beziehungen. Eine komplette Lebensumstellung. Und ich kenne diverse Männer die Panik bekommen haben als ihre Frau ( geplant ! ) dann schwanger war.

Ich kann deinen Kinderwunsch verstehen. Und im Zweifel musst du halt wirklich nach Dänemark fahren und dich dort künstlich befruchten lassen. Aber auch das rate ich dir nur mit einem stabilen Backround im Hintergrund.
Deinen Exfreund kann ich tatsächlich auch verstehen. Er war sich der Tragweite der fehlenden Verhütung wohl gar nicht so bewusst, bis zur Fehlgeburt. Er steckt noch im Studium . wer weiss wo und wann er einen Job findet. Für ihn ist alles im Umbruch.
Da kann ein Kind tatsächlich belasten.

Bei der nächsten Beziehung solltest du tatsächlich ganz klar mit dir sein wo DEINE Reise hingehen soll und das auch so sagen. Ein Kind ist wie gesagt eine große Belastung für eine Beziehung. Man stellt seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche komplett hinten an. Schlaflose Nächte inklusive. So lieb wie ich mein Baby habe, aber im Nachhinein bin ich froh, dass ich nicht alleinerziehend bin und die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt ist. Unfälle bei der Vehütung passieren, aber bei dir würde ich nicht von einem "Unfall " sprechen, sondern es war schon provoziert.
Man kriegt ein Kind auch immer irgendwie alleine groß, die Frage ist nur ob man sich bewusst in so eine Situation reinmanövriert oder sich ggf. tatsächlich für eine BEWUSSTE künstl. Befruchtung ALLEINE entscheidet.
Dann "zieht " man zumindest niemanden in deine Entscheidung mit rein .

Wie gesagt, dass gebe ich bei allem zu bedenken. Ansonsten tut es mir wie gesagt sehr leid, dass du jetzt so leidest. Aber seh es als Chance. Sooooo alt bist du noch nicht als das du deine Wünsche von Kind + Haus + Hund nicht mehr erfüllen könntest. :freunde:

27.12.2018 09:47 • #73


Kamikazeherz85

Kamikazeherz85


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Zitat von Gorch_Fock:
Kami, wichtig ist halt auch, dass Du für Dich verstehst, was Projektion wirklich bedeutet. Wenn man in so schwere Abhängigkeitsverhältnisse gerät ist es nicht selten so, dass man selbst gewaltig in der Projektion gefangen ist. Denn diese Menschen spiegeln einem die eigenen Sehnsüchte. Sehr oft hat das auch damit zu tun, dass das gegenüber kein eigenes Ich hat und sich von Deinem genährt hat. Daher kommt auch diese krasse Überhöhung. Man sieht das oftmals bei instabilen Beziehungen / Borderlinern.
Du wirst auch noch den Punkt erreichen, an dem Du erkennst das dieses "so gut tun" im Endeffekt gar nicht so gut für Dich war. Ein wichtiger Satz, den ich in der Trennungszeit gelernt habe: Man muss zu jeder Zeit gehen können. Frag Dich mal, warum Dir das gerade so schwer fällt. Sehr oft sind sehr starke Abhängigkeiten der Grund dafür. Das hat aber nichts mit Liebe zu tun.


Interessante Ansätze. Allerdings glaube ich schon, dass das, was mir in der Beziehung gut getan hat, mir auch wirklich gut getan hat und sich nicht im Nachhinein als etwas herausstellt, was eigentlich doch nicht so gut war. Es geht hier vor allem um Dinge wie Verständnis, das Gefühl der Geborgenheit, Vertrauen usw. Da kann ich eigentlich nichts Schlechtes drin erkennen. Und das kenne ich in diesem Maße eben nur aus meiner letzten Beziehung. Dennoch war ich sicherlich auch ein Stück weit abhängig von meinem Exfreund.

27.12.2018 12:51 • x 1 #74


Kamikazeherz85

Kamikazeherz85


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Zitat von Septemberkind:
Liebe Kamikazeherz85, ich mache tatsächlich gerade das gleiche durch wie Du. Allerdings bin ich bereits 39 und mein Ex ist 37 Jahre alt. Wir waren 5 1/4 Jahre zusammen, verlobt und ich hatte diesen Sommer zwei Fehlgeburten (1.5. und 10.9.) Die Trennung war am 2.11. Ich kam abends nach Hause und da saß er in Jacke, sagt dass er die Trennung will und war tagsüber schon mit den wichtigsten Sachen und ein paar Möbeln aus unsere Wohnung ausgezogen. Er hatte sich ein WG-Zimmer organisiert, also alles hinter meinem Rücken vorbereitet. Vorzeichen für die Trennung kann ich nur im Nachhinein hineinorakeln. Es ...


Liebes Septemberkind, deine Geschichte ist ja wirklich ganz furchtbar. Darf ich fragen, in welcher Woche deine Fehlgeburten waren? Musstest du die Kinder zur Welt bringen so wie ich? Oder wurde "nur" ausgeschabt? Ja, das ist alles wirklich schwer zu ertragen. Bei dir finde ich auch das Verhalten deines Expartners wirklich unter aller Kanone. Meiner hat mich ja wenigstens nicht willentlich verarscht oder so. Er kam halt mir der Situation nicht klar und hat mich wohl auch schon länger nicht mehr geliebt, was er aber erst mal nicht wahrhaben wollte. Ich kann ihm also nicht wirklich einen Vorwurf machen. Er ist ein toller Mensch, und das macht es jetzt so schwer für mich. Vielleicht kannst du ja für dich was Positives daraus ziehen, dass sich dein Exfreund am Ende so verhalten hat. Denn jemandem, der sich so verhält, willst du doch nicht ernsthaft nachweinen, oder? Das ist jetzt alles etwas vereinfacht gesagt, versteh mich bitte nicht falsch. Es ist natürlich trotzdem sehr hart. Aber ich finde es einfacher, wenn sich der Ex am Ende als Depp entpuppt. Zumindest empfinde ich das gerade so. Das mit der Tagesklinik ist sicherlich eine gute Idee. Habe ich für mich auch schon in Betracht gezogen, also eine Rehaklinik. Ich habe mich allerdings noch nicht so recht damit befasst, wie man dahinkommt. Also wer welche Anträge stellen muss usw. Tagesklinik und Rehaklinik sind zwei verschiedene Dinge, oder?

27.12.2018 13:07 • #75




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