Waris07
Mentorin
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Ich bin da ganz bei @Nalf und @Catalina, es wirkt so, als hätte sie mindestens genauso viel Angst oder Sorge davor, euch unter die Augen zu treten, wie du selbst.
Das mit dem Hotelzimmer ist ärgerlich – vor allem, weil du es wahrscheinlich trotz Stornierung bezahlen musst. Vielleicht könntest du ihr das Zimmer anbieten, freundlich und wohlmeinend, mit dem Hinweis, dass das Geld dann nicht umsonst ausgegeben wurde.
Es könnte auch sinnvoll sein, vorsichtig anzufragen, ob es nicht sinnvoll wäre, erst beim morgigen Beratungstermin (?) aufeinander zu treffen – mit dem Hinweis: Das würde vielleicht einen geschützten Rahmen schaffen, der allen Beteiligten entgegenkommt.
Und was die Kinder angeht: In dieser Situation könnte eine schützende Notlüge sinnvoll sein, zum Beispiel: „Mama kommt erst morgen, die Bahn hat mal wieder Schwierigkeiten.“ Es wäre gut, ihr mitzuteilen, wie du es den Kindern erklärt hast, damit sie bei dieser Version bleibt, falls Nachfragen kommen.
Und ärgere dich jetzt nicht zu sehr - bringt ja nichts. Es ist jetzt eben so wie es ist.
