Ameise_78
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Zitat von Golem:Mama verändert sich. Sie ist auf einem Weg.
Das finde ich als Mutter offengestanden nicht so ideal.
Kinder - vor Allem Kleine - sind keine Erwachsenen... so eine Formulierung dürfte ihnen eher Angst machen.
Kinder würden da automatisch alarmiert sein - Mama ist auf einem Weg... ohne uns? Wo geht ihr Weg hin? Werden wir sie verlieren..?
Man könnte durchaus etwas sagen wie beispielsweise - sinngemäß - "Mama geht es gerade nicht ganz so gut. Aber das wird wieder besser. Sie liebt euch trotzdem über alles. Das wird wieder gut."
(Bei Teenagern wäre es etwas anderes, aber wenn ich es richtig verstanden habe sind diese Kinder noch klein. Die sehen das Leben noch nicht als Weg auf dem man sich stetig verändert, gerade Eltern werden als feste Institution wahrgenommen, was ein Gefühl von Sicherheit erzeugt - solche philosophischen Gedanken sind da noch weit weg wenn es um die eigenen Eltern geht, zu denen noch eine massive Abhängigkeit besteht.)