Metalmaniac,
Du behauptet eine ganze Menge. Und ich wüsste gerne, in welchen Beiträgen Du das erkannt hast.
Zitat von Metalmaniac: Dieses ständige Konkurrenzdenken, sich über das Geld zu definieren, andere abzuwerten und sich selbst zu erhöhen. Es taucht wirklich in jedem deiner Beiträge auf.
Bitte nenn mir ein einziges Beispiel, bei dem ich mich über mein Geld definiert hätte.
Wenn das in jedem meiner Beiträge auftaucht, sollte das Zitieren ja nicht schwerfallen.
Zitat von Metalmaniac: Diese Wut, diese Frustration, dieses ständige dominieren müssen, diese Abwertungen. Dein Leben scheint ein einziger Kampf zu sein.
Auch hier bitte ein Zitat.
Eines für Wut.
Eines für Frustration.
Eines, in dem ich dominieren muss.
Eines, in dem ich abwerte.
Und eines, in dem ich mein Leben als "ein einziger Kampf" beschreibe.
Nur weil Du das behauptest, ist das noch nicht wahr.
Und da Du über meine Beiträge jetzt schon zum wiederholten Mal eine schwerwiegende Persönlichkeitsstörung erkannt haben willst, musst Du Dich ja intensiv mit mir und meinen Beiträgen auseinander gesetzt haben.
Zitat von Metalmaniac: Aber dir geht es doch gar nicht um Gleichstellung, dir geht es nur um die Abwertung anderer.
Bitte auch hier ein Zitat, aus dem Du das erkannt haben willst. Denn Du bist Dir ja in Deiner Einschätzung sehr sicher und stellst sie als Fakt hin.
Zitat von Metalmaniac: In einem Beitrag die Opferhaltung und redest von Frauen die von den schlimmen Männern kleingehalten wird
Zitat von Metalmaniac: fünf Minuten musst du deine Grandiosität wieder darlegen und erzählst, dass dass Frauen sowiso überlegen sind und dabei sind, Männern das letzte Territorium wegnehmen.
Es gibt Frauen, die ein schlechtes Leben führen und außerhalb ihrer Beziehung zu einem Mann ein besseres Leben führen können. (Umgekehrt gibt es das übrigens auch, auch wenn es statistisch seltener ist, was bei Einzelfällen aber keine Rolle spielt.)
Warum nehme ich selbst eine Opferhaltung ein, wenn ich auf eine schlimme Lage einer Frau eingehe? Das hieße ja, dass ich mich mit dieser Frau identifiziere. Und das Zeug mir bitte, wo ich das tue und mich selbst in ihrer Rolle sehe.
Und verwechsel das nicht damit, sich mit jemandem zu solidarisieren und ihn in seiner speziellen Situation, die nicht die meine ist, wahrzunehmen und zu unterstützen.
Mit der TE hier habe ich mich z.B. in dem Moment solidarisiert, in dem Du ihr völlig unprovoziert und auch aus meiner Sicht unbegründet vor den Karren gefahren bist und auch noch Deine "Partnerin" dazu benutzt hast, sie abzuwerten.
Du behauptest, Du hättest das nur getan, um alleinerziehende Mütter vor angeblicher Abwertung durch die TE zu schützen. Nun schreiben hier aber AE-Mütter und würden bei der kleinen Tinder-Liste auch stutzig, aber haben die TE nicht direkt angegriffen und sie sogar in ihrer Ansicht, sich darüber freuen zu dürfen und es als etwas Positives zu sehen, kinderlos zu sein, bestärkt.
Hat das bei Dir zu irgend einer Reflektion geführt?
Und was meine angeblich narzisstische Grandiosität angeht. Ja, ich bin stolz auf meine Leistungen und fühle mich in meinem Leben wohl. Und ich möchte, dass sich auch alle anderen Frauen und Männer in ihrem Leben wohl fühlen und das aus eigener Kraft und nicht auf Kosten anderer Menschen.
Und ich vertrete meine Meinung und habe kein Interesse, in einer Diskussion für Harmonie zu sorgen und zu diesem Zweck meine Meinung abzuschwächen.
Und jetzt zeig Du mir, an welchen Stellen mein angeblicher "Narzissmus" so offenbar ist, dass ein Laie wie Du ihn erkennen könnte.
Wenn jemand argumentativ überlegen ist, ist er nicht automatisch dominant. Sondern das Argument dominiert.
Wenn jemand argumentativ unterlegen ist, ist dieser Mensch auch nicht gleich ein Opfer oder wird gehasst. Nur sein Argument war schwach.
Ich wirke sicherlich dominant und "überlegen", weil ich mich mit den Themen über die ich schreibe, schon lange auseinander gesetzt habe. Das ist keine Grandiosität, sondern eher Demut, dass ich persönliche nicht eine Meinung behaupte von Dingen, von denen ich keine Ahnung habe. Dementsprechend kann ich aber schlichte Unwahrheiten auch nicht unwidersprochen stehen lassen.
Wenn Du der TE eine Haltung unterstellst, die sie hier gar nichts für gezeigt hat, und wenn Du ihr Aussagen vorwirfst, die sie gar nicht gemacht hat, dann finde ich es richtig, Dir zu schreiben, dass Deine Aussage falsch war.
Das mag Dich ärgern.
Aber die Frustration und Wut liegt dann nicht gut bei mir.
Überleg mal, was es Dir bringt, mir eine Persönlichkeitsstörung andichten zu wollen.
Ist das vielleicht der einfachste Weg, das, was ich schreibe, als irrelevant wegwischen zu können, ohne das auf sauberem argumentativem Weg tun zu müssen? Kill the messenger, erase the message?
In Gesprächen über misogynes und patriarchalisches Gedankengut wird nämlich in hübscher Regelmäßigkeit mir eine Unzufriedenheit mit meinem eigenen Leben oder eine Geisteskrankheit vorgeworfen. Und auch das ist halt eine schon ganz alte Methode, um die Stimme von Frauen auszulöschen.
Vielleicht denkst Du mal darüber nach.
P.S. @ die Mods. Der Beitrag, auf den ich möchte CH hier beziehe, wurde von euch eingezogen. Ich habe ihn nicht gemeldet und fühle mich davon auch nicht beleidigt.