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Arella Mitglied
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Zitat von Balu85:
nimmst dein Smartphone mit, kannste beim Spaziergang weitertexten
DAS ist es ja.! Genau das hab ich gestern gemacht! Das gibts doch gar nicht.
Bin ich ein willenloser Zombie?
Oh Gott, ich schätze schon! 😂😂😂😂
👉😵😲
👉😬
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x 1#5911
Balu85 Mitglied
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Zitat von Arella:
Bin ich ein willenloser Zombie?
Google, Apple und die NSA sagen: neiiiiiin.....
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#5912
A
Wann kommt es bei euch zum Date?
x 3
Arella Mitglied
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Zitat von Blind-Meg:
die meisten Jungs muslimisch, die Mädchen fast alle christlich. Das ist eine interessante Kombi.
Und wo sind die muslimischen Mädchen? 🤔
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#5913
Blind-Meg Mitglied
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Zitat von Arella:
Und wo sind die muslimischen Mädchen? 🤔
Das frage ich mich auch immer. Woanders, irgendwie. (Böser Gedanke) Vielleicht sollen die nicht so gern aufs Gymnasium?
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#5914
Arella Mitglied
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Zitat von Balu85:
Google, Apple und die NSA sagen: neiiiiiin.....
Aber ICH. Ich sag es wohl zu mir selbst. ICH bin.
Das ist erschreckend.
Irgendwie lustig.
Und gleichzeitig auch nicht.
Als würde ich in Gelee laufen.
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#5915
Arella Mitglied
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Zitat von Blind-Meg:
Das frage ich mich auch immer. Woanders, irgendwie. (Böser Gedanke) Vielleicht sollen die nicht so gern aufs Gymnasium?
👉 !
Das zum Thema : Nach vorne leben. Denn da spielt (für mich) mittlerweile in der Betrachtung eher die Musik. Als hinten.
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x 1#5916
Besserwisser60 Mitglied
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Zitat von Arella:
Jedes MAL, wenn ich mir vornehme, jetzt endlich wieder mal ein Buch zu lesen, gucke ich hier rein!
Anfang März gehe ich 14 Tage auf Kreuzfahrt und mache digital detox, Buch ist schon rausgelegt. 😅
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x 2#5917
Blind-Meg Mitglied
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Zitat von Arella:
Und wo sind die muslimischen Mädchen? 🤔
Ich frag meine Tochter mal, was sie da so weiß und mitkriegt. Die Jungs haben ja bestimmt Schwestern. Und sie hat Parallelklassen, wo auch Mädchen sind (nehme ich an). Und in ihrem Tanzverein, wie es da ist. Da sind natürlich viel mehr Mädchen als Jungs, die gehen ja auch irgendwo zur Schule. Wenn die Antworten dich Interessenten, geb ich sie dir gern durch.
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x 1#5918
QueenA Mentorin
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Ich wollte übrigens in keinster Weise mit dem Zeigefinger auftreten, das war wirklich nicht meine Intention, und ich hoffe, dass es auch nicht so rübergekommen ist. Mir ging es im Grunde nur darum, wieder etwas mehr auf die Sache zurückzukommen, weil ich den Austausch an sich interessant finde.
Unterschiedliche Meinungen gehören dazu, und auch Reibung, aber ich persönlich finde es einfach hilfreicher, wenn man dabei beim Thema bleibt. Dabei bleibe ich auch für mich.
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x 3#5919
alleswirdbesser Mentorin
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Zitat von Balu85:
Ich denke das es generell besser ist wenn die andere Person primär gewollt statt gebraucht wird. Für beide Seiten.
Absolut solange es um reine Paarbeziehung geht. Sobald eine Familie gegründet wird, Kinder gezeugt werden, sehe ich hier auch ein einander brauchen. Zumindest eine zeitlang, und je länger diese Zeit ist, desto besser für die Kinder. Kinder brauchen ihre Eltern und so brauchen die Eltern auch einander, um dieses grundlegendes Bedürfnis ihrer Kinder zu erfüllen. Natürlich wenn die Umstände insgesamt positiv sind. Ich tat mir mit der Trennung von meinem ersten Mann sehr schwer, weil wir ein kleines Kind hatten, aber die Umstände bewegten mich zum gehen.
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x 2#5920
QueenA Mentorin
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Ich schließe mich @Blind-Meg mit einem Beispiel an.
Mein Teenie1 hat mir gestern einen Stufenchat gezeigt, in dem es um Karneval ging. Dort fiel eine abwertende Bemerkung über andere Menschen, und es entstand schnell eine hitzige Diskussion. Einige waren empört, andere sprangen dem Verfasser bei, und irgendwann ging es gar nicht mehr um die Sache, sondern darum, sich gegenseitig zu beschämen oder anzugreifen.
Meine Tochter war darüber ziemlich betroffen. Ich habe ihr geraten, bei ihrem Standpunkt zu bleiben und sich dann aus der Diskussion zurückzuziehen, weil sie ihren Punkt gesagt hatte und es irgendwann nichts mehr bringt, wenn die Ebene kippt. Sie hat später auch erzählt, wie traurig sie es fand, dass manche nicht mehr sachlich geblieben sind, sondern persönlich wurden.
Mich hat das nachdenklich gemacht, auch im Hinblick auf Diskussionen hier. Unterschiedliche Meinungen sind völlig normal und auch wichtig. Aber ich finde es schade, wenn Gespräche an einen Punkt kommen, an dem es nicht mehr um Inhalte geht, sondern nur noch um Gegeneinander. Vielleicht reagiere ich deshalb auf dieses Thema gerade etwas sensibel.
So jetzt aber auf in den Tag da draußen - genießt den Tag 🙂
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x 4#5921
Balu85 Mitglied
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Zitat von alleswirdbesser:
Absolut solange es um reine Paarbeziehung geht. Sobald eine Familie gegründet wird, Kinder gezeugt werden, sehe ich hier auch ein einander brauchen.
Ja...das war jetzt mal rein auf die Paarebene bezogen. Mit Kindern ist das "brauchen" wieder etwas anderes. Dennoch denke ich das es nicht gut ist wenn aus egoistischen Motiven (nicht allein sein können, Lebensstandard usw.) an Beziehungen festgehalten wird bis es nicht mehr geht....oder eine "bessere" Option auftaucht.
Zitat von QueenA:
Dort fiel eine abwertende Bemerkung über andere Menschen
Sowas macht mich immer neugierig...inzwischen kann ja ein "falsch" verwendetes Pronomen schon grenzüberschreitend sein.
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x 1#5922
Arella Mitglied
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Zitat von Blind-Meg:
Ich frag meine Tochter mal, was sie da so weiß und mitkriegt. Die Jungs haben ja bestimmt Schwestern. Und sie hat Parallelklassen, wo auch Mädchen sind (nehme ich an). Und in ihrem Tanzverein, wie es da ist. Da sind natürlich viel mehr Mädchen als Jungs, die gehen ja auch irgendwo zur Schule. Wenn die Antworten dich Interessenten, geb ich sie dir gern durch.
Zu den Gedanken fiel mir noch ein, dass eventuell großartiges Potential verschenkt wird, sollte es sich nicht um eine Leistungssegregation handeln, sondern um eine gesellschaftliche. !
Wenn man bedenkt, dass teilweise großartiges Potential verschenkt wurde, indem man bestimmte Jungs, weil sie Einwandererkinder waren, nicht aufs Gymnasium schickte, sondern auf die Volksschule. Obwohl sie sehr viel mehr Potential in sich trugen. Teilweise nach meinem Wissen noch bis in die späten 70er Jahre. Das darf so nicht passieren. Auch mit den heutigen Mädchen nicht. Und mit den Jungs nicht. Sei müssen teilhaben. An der Bildung. Auch der gymnasialen. Damit sich Potential entwickeln und entfalten kann.
@Balu85 es wurden Menschen diskriminierend bezeichnet. Möchte es nicht reproduzieren. Es ging nicht darum, dass es gegen meine tochter persönlich ging. Es gab in der Stufe dann Empörung und auch eine klare Haltung. Aber weil aus dem Lager des jungen freundschaftlicher Support kam kippte das. Anstatt einfach zu sagen “ hey sorry war blöd gewählte Wortwahl oder ähnliches!” Stattdessen wurde vehement verteidigt.
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#5924
Blind-Meg Mitglied
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Zitat von QueenA:
es wurden Menschen diskriminierend bezeichnet.
Was das angeht, erlebe ich meine Tochter als erstaunlich sensibel. Sie weist ständig darauf hin, wenn sie irgendwo (auch versteckte) Diskriminierung entdeckt und ist extrem wachsam, was Formulierungen angeht, so als würde sie alles Gesagte einem woken Filter unterziehen. Den Grundgedanken dahinter finde ich wichtig und total gut, aber die alltägliche Kommukikation wird dadurch oft unterbrochen und gestört, weil ich zwar imstande bin, mir sehr genau zu überlegen, wie ich etwas formuliere und jeden Satz in 3 verschiedenen "Lesarten" formulieren könnte, das aber im Alltag einfach nicht will, weil ich da einfach quatsche, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Daher entsteht zuhause oft der Eindruck, meine Worte würden auf die Goldwaage gelegt.