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Wann kommt es bei euch zum Date?

QueenA
Guten Morgen!

Was mir in der ganzen Diskussion fehlt, ist ein grundlegender Perspektivwechsel: Frauen und Männer sind zuerst einmal Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Interessen und Lebensentwürfen.
Aus meiner Sicht sollte es genau darum gehen: dass jede Person unabhängig vom Geschlecht die gleichen Chancen bekommt, sich zu entwickeln. Für mich bedeutet das ganz konkret, dass meine weiblichen und männlichen Kinder den gleichen Zugang zu Bildung, Förderung und Möglichkeiten haben. Nicht, weil sie Mädchen oder Jungen sind, sondern weil sie Individuen sind.

Ich halte es für problematisch, wenn man wieder in Kategorien denkt wie „Männer sind so“ und „Frauen sind so“. Genau solche Zuschreibungen haben in der Vergangenheit zu Ungleichgewichten geführt. Eine tragfähige Gesellschaft entsteht aus meiner Sicht nur dann, wenn man Menschen nicht auf ihr Geschlecht reduziert, sondern ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen in den Mittelpunkt stellt.

Gleichzeitig ist mir persönlich wichtig: Es geht nicht darum, irgendjemandem etwas wegzunehmen. Wenn Frauen stärker in den Fokus rücken, dann nicht, um Männer zu verdrängen, sondern um bestehende Ungleichgewichte auszugleichen. Über lange Zeit waren viele gesellschaftliche Strukturen stark auf Männer ausgerichtet, dass hier Korrekturen stattfinden, ist aus meiner Sicht notwendig und sinnvoll. Und solle nicht nur Väter von Töchtern freuen.

Ich finde es deshalb auch nicht zielführend, Männer- und Frauenthemen gegeneinander aufzurechnen. Wenn es einem Teil der Gesellschaft schlecht geht, egal ob Männern oder Frauen, dann betrifft das immer die Gesellschaft als Ganzes. Eine Spaltung oder ein Gegeneinander schwächt letztlich alle.

Selbst wenn sich Lebensmodelle verändern (weniger klassische Beziehungen, andere Familienformen) bleibt eines bestehen: Menschen sind aufeinander angewiesen. Gesellschaft funktioniert nicht dauerhaft, wenn sich Gruppen voneinander entfernen oder gegeneinander positionieren.

Deshalb halte ich es für wichtiger, den Blick auf gemeinsame Lösungen zu richten, statt Unterschiede zu verstärken. Gleichberechtigung bedeutet für mich nicht, dass eine Seite gewinnt und die andere verliert, sondern dass alle die Möglichkeit haben, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.

x 2 #6901


QueenA
Zitat von ElGatoRojo:
👍 Es ist eben nur so, dass es leichter ist mit dem europäischen Mann über die letzten Hindernisse der Gesamtemanzipation zu ...

@ElGatoRojo
Der Hinweis auf gravierendere Probleme in anderen Ländern relativiert nicht die Bedeutung eigener gesellschaftlicher Herausforderungen. Unterschiedliche Problemlagen können parallel bestehen und verdienen jeweils eine eigenständige Betrachtung.

x 2 #6902


A


Wann kommt es bei euch zum Date?

x 3


QueenA
Dazu fällt mir ein:
Gerade aktuelle Fälle wie die Vorwürfe von Collien Fernandes zeigen zudem, dass auch in unserer Gesellschaft Formen von Gewalt existieren, die lange unsichtbar bleiben oder nicht ausreichend thematisiert werden. Das macht deutlich, dass Fortschritt nicht bedeutet, dass Probleme verschwunden sind, sondern dass man weiterhin genau hinschauen muss.

x 2 #6903


Birkai
Zitat von ElGatoRojo:
Gleichberechtigung = alle (m, f, d) haben gleiche Rechte. Korrigiere mich, aber in dieser Gegend hier ist es so. Möglicherweise sind da noch irgendwelche Schutzbestimmungen nur für f allgemein oder als Schwangere.

Gleichstellung = scheitert an natürlichen Hindernissen (Sporterfolge, Durchsetzungsfähigkeit bei Gehaltsverhandlungen, keine Toiletten für d aus Spargründen, Medikamente für Frauen angepasst - mit etwas Phantasie werden uns sicher ernste und eher witzige Unterschiede einfallen, die einer Gleichstellung so irgendwie im Wege stehen)

Ich finde deine Beispiele tatsächlich witzig. Die Durchsetzungsfähigkeit von Frauen als natürliches Hindernis zu benennen, ist mMn falsch. Hier spielt Erziehung eine große Rolle und da hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Auch die unterschiedliche Bewertung von Handlungsweisen je nach Geschlecht hat eine Einfluss.

Geschlechtergerechte Medizin ist aus meiner Sicht an wesentlicher Bestandteil der Gleichberechtigung. Dies gilt aber für beide Geschlechter. Eben genau auch für die Verbesserung psychische Versorgung von Männern. Ich kenne auch keine Feministin, die sich hinstellt und sagt selber Schuld. Auch hier liegt ein großes Problem in der Erziehung von Jungen. Wenn man ihnen beibringt, dass man über Probleme offen reden darf, sich im Zweifelsfall Hilfe sucht und Schwäche zeigen menschlich ist, wird sich auch hier einiges verbessern.

Zitat von RoteTablette:
Es stört mich, wenn immer Männer als "das Problem" dargestellt werden. Soll ich dir die Links der letzten 3 Tage schicken, damit du sie dir ansehen kannst?

Diese Links als Vorschlag werden doch auch stark vom eigenen Verhalten beeinflusst. Mein Google-Vorschläge enthalten zum großen Teil nur Links zur Lokalpolitik und anderen Themen, die mich interessieren.

Zitat von RoteTablette:
- Frauen "sind einfach in allem besser", sie werden als das überlegene Geschlecht dargestellt. Wie kommt es dann, dass Frauen trotz Förderung nur unterdurchschnittlich in MINT-Fächern zu finden sind? Meine These: Wären Männer so erfinderisch wie Frauen, dann hätten wir vielleicht gerade eben erst das Rad erfunden. Stattdessen hören wir Klagen über weibliche Forscher im Schatten ihrer männlichen Kollegen.

Es gibt ich eine schönes Video zum „Men’s only Auto“. Vielleicht beschäftigst du sich mal mit dem Mathilda-Effekt und schaust in das Buch „Beklaute Frauen“. So pauschalierte Aussagen ohne den gesellschaftlichen Bezug dahinter, sind wenig hilfreich im Miteinander.

Der Schatten ist heute übrigens eher mit Homophilie zu erklären, als mit bewußtem Ausschluss. Dazu gibt es mittlerweile auch diverse Studien. Besonders witzig ist, dass es eine Studie darüber gibt, wie Beteiligte Studien zur Benachteiligung von Frauen in MINT-Fächern einschätzen. Hierbei kam heraus, dass männliche Fakultätsmitglieder (besonders in MINT-Fächern) diese Studien prinzipiell schlechter bewerteten als ihre weiblichen Kollegen.

Ich habe mich schon vor über 20 Jahren für ein MINT Fach entschieden und sehe dort in den letzten Jahren eine wirklich positive Entwicklung. Aber es ist und bleibt eine Entwicklung, die nicht von heute auf morgen passiert. Die Zahlen steigen kontinuierlich an, sowohl beim Studium als auch im Berufsleben.

Aber solange es immer noch (auch in diesem Forum) so Vorurteile lese, wie „Männer sind logisch und Frauen emotional“, wundert mich die „Langsamkeit“ dieser Entwicklung nicht.

x 3 #6904


E-Claire
Ebenfalls einen guten Morgen,

Zitat von RoteTablette:
Sie hassen Frauen ja nicht, weil sie Frauen sind, sondern weil sie nicht bei ihnen landen können. Ist das so schwer nachzuvollziehen? Von daher, ja, Roboter, die sich verhielten wie Frauen, aber nicht so abweisend, wären für diese Leute eine Hilfe. Aber, wie gesagt, technisch noch lange nicht realisierbar, also aktuell kein Ausweg.

Ich kann verstehen, dass es so wirkt, aber ich befürchte, dass es eigentlich tiefer geht. Diese Form von Frauenhass erscheint mir als eine Form von externalisiertem Selbsthass. Ja natürlich, ist diese eine Gruppe von Männern sauer darüber, dass sie keine Frau bekommen, aber in diesem Zusammenhang wird eine Frau haben, objektiviert zu einem Symbol eines größeren Ganzes.
Die angebliche Chancengleichheit, die @Blindfisch im Hinblick auf Frauenrechte ja immer als bereits gegeben ansieht, besteht vermehrt nur auf dem Papier. Wir tun so, als hätten alle in Deutschland die gleichen Chancen, aber in der Realität wird die sog. social mobility, also die Chance von einer Schicht in eine andere aufzusteigen, sprich vom Tellerwäscher zum Millionär, immer geringer. Gleichzeitig ist der Blick auf das, was andere haben und man selbst nicht zu einem Geschäftsmodell geworden, es wird also gezielt in den Fokus gerückt.

Damit erzeuge ich eine größer werdende Gruppe von Menschen, denen man erzählt, sie würden jeweils individuell versagen, weil sie ihre angeblichen (in der Realität eher weniger vorhanden Chancen) nicht nutzen und man bombardiert diese Gruppe permanent mit Bildern von vermeintlichen Statussymbolen, um aufgrund ihrer fehlenden Medienkompetenz an diesen mit Pyramidenschemes zu verdienen. Tja, das würde mich auch wütend machen. Und dann gibt man dieser Gruppe einfache Feindbilder, seien es Frauen, das ominöse System oder eben Migranten und einfache Parolen.

Und dann wird noch einmal gezaubert. Denn anstatt zu sagen, uiii, puh wir haben hier eine Gruppe von Menschen, bei denen ganz offensichtlich strukturell nicht von Chancengleichheit geredet werden kann und obwohl wir versuchen diese Gruppe unter extremen Kosten für alle mit ein bissl Geld für den einzelnen mit Geld bewerfen, ändert sich nichts, brauchen wir dafür eine Erzählart, ein Narrativ. Ach klar, lass mal Frauen/Ausländer/Pharma nehmen, im Fall von Frauen, wir brauchen eh mehr Kinder fürs Rentensystem, also der böse Feminismus ist zu weit gegangen, gut ausgebildete Frauen, nehmen schlecht ausgebildeten Männern das Lebensglück weg. Und das perfide, die Leute, die solchen Parolen als Lösungen verbreiten, tun dies als Geschäftsmodell.

Worüber wir dann aber GsD weiterhin nicht reden müssen, sind strukturelle Probleme und Privilegien.

x 2 #6905


J
Zitat von QueenA:
Guten Morgen!

Was mir in der ganzen Diskussion fehlt, ist ein grundlegender Perspektivwechsel: Frauen und Männer sind zuerst einmal Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Interessen und Lebensentwürfen.
.... usw.


Vielen Dank @QueenA das sind so richtige und wichtige Worte, ich hatte fast Gänsehaut als ich das gelesen habe.
In der Gesellschaft, kommt es immer mehr zum egoistischen Denken, wie auch hier die ganzen Themen. Jede Person denkt oft nur an sich und nicht an andere oder an das große ganze - die Gesellschaft, das soziale miteinander.

x 1 #6906


E-Claire
Zitat von Ragna:
Schade, dass sich der Feminismus nicht den Mann backen kann, der den Ansprüchen genügt.
Aber Schuld daran sind die partriachalen Strukturen, die in den westlich pluralistisch geprägten Gesellschaften besonders ausgeprägt sind.

nö, aber bei den Gaspreisen lohnt backen einfach nimma.

Was mich an Deiner Darstellung ein bissl stört, ist die Passivität. Du tust so, als würde der Feminismus Forderungen stellen und die armen Männer, nachdem sie ja eh schon so brav versucht haben, sich anzupassen, wüssten einfach nicht, was sie denn noch machen sollen...

x 2 #6907


E-Claire
Zitat von QueenA:
Dazu fällt mir ein:
Gerade aktuelle Fälle wie die Vorwürfe von Collien Fernandes zeigen zudem, dass auch in unserer Gesellschaft Formen von Gewalt existieren, die lange unsichtbar bleiben oder nicht ausreichend thematisiert werden. Das macht deutlich, dass Fortschritt nicht bedeutet, dass Probleme verschwunden sind, sondern dass man weiterhin genau hinschauen muss.

Finde ich gut, dass Du dies ergänzt hast.

Auch wenn ich Deinem "guten Morgen"-Beitrag in weiten Teilen zustimmen kann, empfand ich diesen an manchen Stellen nicht als ausgleichend sondern als beschwichtigend. Ersteres finde ich gut, bei Beschwichtigung gehen ich gewohntermaßen immer sofort auf die Barrikaden.

Die Schwierigkeit bei der Männer/Frauen-Diskussion ist, dass wir immer so viele verschiedene Aspekte in einen Topf werfen und alles irgendwie gleichzeitig diskutieren und das weicht halt manches auf.

Bei jeglichem Appell für ein ausgewogenes Miteinander, den ich durchaus unterstütze, will ich aber auch ganz klar schreiben, es gibt ein massives strukturelles Problem von männlicher Gewalt, welche schlichte Machtausübung ist. Collien und Giselle sind nur die Spitze des Eisbergs.

Und völlig unabhängig von jeder Frauenrechtedebatte, von jeder Diskussion über Emanzipation und deren Auswirkungen, völlig unabhängig davon ob man für oder gegen eine Quote ist, eine Abkehr oder eben eine Rückkehr zu traditionellen Werten fordert, männliche Gewalt ist ein massives Problem und kein Frauen aber auch, not all men oder eine nicht auszuhaltende permanente Einzelfall, buhu ich bin aber nicht so Argumentation ändert daran etwas.

Männliche Gewalt geht uns alle etwas an und es ist an der Zeit, unangenehmen Wahrheiten ist Auge zu sehen und unangenehme Gespräche zu führen.

x 5 #6908


QueenA
Zitat von E-Claire:
will ich aber auch ganz klar schreiben, es gibt ein massives strukturelles Problem von männlicher Gewalt, welche schlichte Machtausübung ist. Collien und Giselle sind nur die Spitze des Eisbergs.

@E-Claire

Ich finde es wichtig, dass du das Thema Gewalt so klar benennst, da bin ich absolut bei dir. Das ist ein ernstes Problem, das nicht relativiert werden darf.

Mir geht es mit meinem Beitrag auch nicht darum, etwas zu beschwichtigen. Mir ist nur wichtig, dass wir bei aller Klarheit trotzdem differenziert bleiben. Gerade bei so sensiblen Themen hilft es aus meiner Sicht, genau hinzuschauen und nicht alles in eine Richtung zu vereinfachen.
Ich glaube, man kann beides gleichzeitig halten: Dass Gewalt, insbesondere gegen Frauen, ein reales und ernstes Problem ist, und dass es trotzdem wichtig ist, nicht in pauschale Zuschreibungen zu gehen, sondern die unterschiedlichen Ebenen und Ursachen im Blick zu behalten.

Für mich ist genau das kein Widerspruch, sondern die Grundlage dafür, dass Gespräche überhaupt konstruktiv bleiben.

Danke dir für deine Rückmeldung, ich finde es gut, dass du das so klar ergänzt hast.

#6909


Ragna
Zitat von E-Claire:
nö, aber bei den Gaspreisen lohnt backen einfach nimma. Was mich an Deiner Darstellung ein bissl stört, ist die Passivität. Du tust so, als würde ...

Welche Passivität meinst Du denn genau.
Ich habe in meinem Beitrag klar darauf hingewiesen, dass partriachale Strukturen nach wie vor vorhanden sind.
Systemische Strukturen, die in den letzten 50zig Jahren immer weiter "zurückgebaut" wurden, to bei contiued.
Es ist ein fortlaufender Prozess, ein Prozess der mit Gesetzen, flankiert und unterstützt wird und wurde.
Auch hier waren Männer beteiligt, parlamentarische Demokratie, Mehrheiten müssen organisiert werden.
Vielleicht geht es einigen Feministinnen nicht schnell genug, einige Menschen sind der Meinung, es geht zu schnell, so wie es ist, Meinungsvielfalt und Demokratie halt.

In einem vorherigen Beitrag habe ich darauf hingewiesen, dass Polarisierung und moralisch aufgeladene Debatte weder dem Femenismus noch der pluralistischen demokratischen Gesellschaften nutzt, ganz im Gegenteil.
Und, dass wir in den westlichen Gesellschaften eher eine Insel darstellen, auf der Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte, Demokratie, Pluralismus und auch Feminismus vorhanden sind.
7/8 der Erdbevölkerung kämpfen mit ganz anderen Problemen und Herausforderungen, wenn wir unser Modell zu einem "Exportschlager" machen wollen, sollten wir uns nicht in Grabenkämpfe aufreiben, sondern den Schutz unserer pluralistischen demokratischen Gesellschaft im Focus behalten, das sehe ich so leider nicht, ganz im Gegenteil.

x 1 #6910


J
Zitat von E-Claire:
Männliche Gewalt geht uns alle etwas an und es ist an der Zeit, unangenehmen Wahrheiten ist Auge zu sehen und unangenehme Gespräche zu führen.

Ich denke, dass Männer körperlich, also Kräfte mäßig den meisten Frauen überlegen sind. Bei dieser Gewalt sieht man es relativ gut und leicht nachzuvollziehen.
Frauen sind geistig den meisten Männern weit überlegen. Wenn sie also psychische Gewalt gegenüber Männer ausüben, dann ist das nicht so einfach nachzuvollziehen. Als banales Beispiel, ich durfte von meiner Ex-Frau meine krebskranke Mutter nicht besuchen, es gab immer irgendwelche Gründe. Ich konnte mich nicht durchsetzen - heute sehe ich das als "psychische Gewalt".

x 1 #6911


T
Zitat von Blind-Meg:
Ja, und? Wenn eine Frau lieber mit Katzen lebt als mit einem Mann, über wen sagt das mehr aus, über die Frau oder über den Mann?

Über die Frau?

#6912


T
Zitat von J_Eulenspiegel:
Frauen sind geistig den meisten Männern weit überlegen

😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

#6913


ElGatoRojo
Zitat von E-Claire:
es gibt ein massives strukturelles Problem von männlicher Gewalt, welche schlichte Machtausübung ist.

Ja - einige Männer sind gewalttätig. Nur ist es schlicht so, dass die Männer, die nicht gewalttätig sind, trotzdem keine Lust haben, sich jede 5 Minuten für die Gewalttätigen zu entschuldigen. Nennt sich emotionaler Selbsterhaltungstrieb. Für die Gewalttätigen ist das Strafgesetzbuch zuständig.
Zitat von Ragna:
Es ist ein fortlaufender Prozess, ein Prozess der mit Gesetzen, flankiert und unterstützt wird und wurde.
Auch hier waren Männer beteiligt, parlamentarische Demokratie, Mehrheiten müssen organisiert werden.

Wäre das "Patriarchat" so böse, wie manche es hinstellen, wäre diese Entwicklung so nicht gelaufen.

x 1 #6914


ElGatoRojo
Zitat von J_Eulenspiegel:
Frauen sind geistig den meisten Männern weit überlegen.

Aussagen mit auch indirektem "nie" oder "immer" sollten mit angemessener Skepsis zur Kenntnis genommen werden.

#6915


A


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