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Wann kommt es bei euch zum Date?

ElGatoRojo
Zitat von Nalf:
Red Pill ist vor allem ein Geschäftsmodell, mit dem frustrierten Jungs und Männern viel Geld aus der Tasche gezogen wird. Es werden Kurse für echtes Mannsein und Steigerung der Attraktivität verkauft und Nahrungsergänzungsmittel für mehr Muskeln,

Zitat von Nalf:
Was können sie tun, um das Leben ihre Großvaters zu leben und nicht das ihres Vaters?

Das ist in der Tat ein Riesenproblem. Und Red Pill nutzt das aus so wie Abnehmpillen- und -kurse-Hersteller ausnutzen, dass Frauen suggeriert wird, dass sie schlank das bessere Leben führen können.

👍 Sehr treffend gesagt. Geld kann man mit Vielem machen - am Besten mit den Halbwahrheiten. Es ist daher nicht damit getan, allein nur herum zu nörgeln, wie Frauen mal vernachlässigt und unterdrückt wurden, sondern wie man das Zusammenleben von Frauen und Männern änständig regelt oder wie beide notfalls allein existieren.
Zitat von Nalf:
Er hat also schon gelernt, dass die Verantwortung für unerwünschtes Verhalten eines Mannes bei der Frau liegt.

👍🤔

x 2 #7186


T
Zitat von Nalf:
Lustig dabei ist, dass Männern durchaus Angst macht, so behandelt zu werden, wie ihre Geschlechtsgenossen Frauen behandelt haben. Also war es dann doch schlimm?

Die Männer die damals ihre Frauen schlecht behandelt haben, haben keine Angst mehr, weil sie entweder in den ewigen Jagdtgründen sind oder noch im Übergang. Selbiges auch für Frauen, die damals ihre Männer schlecht behandelt haben.
Was aus meiner Sicht wichtig ist, ist das gegenseitige Vertrauen zu erhalten, fernab von ideologischen Feinheiten.
Ich habe keine Genossen Zwinkerndes Gesicht
Der Begriff suggeriert, dass alle gleich sind. Glaub mir einfach, ich unterscheide nicht zwischen den Geschlechtern, wenn es um Sachfragen geht.

x 2 #7187


A


Wann kommt es bei euch zum Date?

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B
@E-Claire
Ginge schon, nur ich möchte nicht immer höflich korrekt auf verschlungene unklar Formulierungen antworten. Es wäre schön gewesen, hättest Du gesagt, wogegen Du vergleichst. Denn Deine Aussage, das Ehegattensplitting würde die Ein Verdiener EHE fördern ist faktisch falsch. Wer nachrechnet stellt fest, dass das Verhältnis innerhalb der Ehe völlig Hupe ist. Das bedeutet, dass Ehepaare gegenüber nicht verheirateten Paaren einen steuerlichen Vorteil genießen- das wiederum ist in D so gemacht. In der Schweiz wird das gemeinsame Haushaltseinkommen versteuert, was in seltenen Fällen zur Heiratsstrafe führt, iaR aber zu einem Heiratsbonus. In Östereich wird die Familie nur indirekt in der Verfassung als schützenswert gesehen. Nur so als Vergleich. Es ist auch kein Alleinstellungsmerkmal von D denn Luxemburg und Polen machen das auch, während Frankreich und Portugal darüber hinaus ein Familiensplitting durchführen.
vergleicht man die Steuerlast von Ehepaaren und nicht verheirateten Paaren, so genießen die Ehen halt einen Vorteil- egal wer vieviel beiträgt. Der wird zwar kleiner durch wachsenende parität, aber warum das zu einer Förderung der Alleinverdienerehe führen sollte, bleibt ein Rätsel.

x 2 #7188


Ema
Zitat von E-Claire:
Opfer zu verhöhnen?

Das Opfer? Das Opfer welcher Straftat genau?
Meines Wissens gibt es bisher lediglich Anschuldigungen. Aber nichts Genaues weiß man nicht. Und je länger das Ganze nun durch die Medien geistert, desto mehr Widersprüche treten zutage.
Mir zumindest ist bisher nicht ganz klar, was da eigentlich genau gelaufen ist. Dir doch? Weißt du da mehr? Dann klär mich bitte auf.
Und wenn du das nicht kannst, dann scheint es für dich so zu sein, dass eine Anschuldigung genügt, um jemanden zweifelsfrei zum Opfer (und den anderen zum Täter) zu erklären.
Mir genügt eine bloße und in Teilen sehr widersprüchliche Anschuldigung jedenfalls nicht.
Und der Rechtsprechung (egal ob der deutschen oder der spanischen) hoffentlich auch nicht.

Was ich bisher ziemlich zweifelsfrei zu wissen glaube, ist dass diese Frau mit ihrem Ex noch ziemlich lukrative Werbeverträge wahrgenommen hat. Und zwar nachdem sie von den Untaten wusste, die sie ihm nun vorwirft.
Solche Dinge werfen für mich zumindest Fragen auf.

Hinzu kommt:
Nehmen wir an, sie sei tatsächlich ein Opfer in dieser Angelegenheit. Macht sie das jetzt zu etwas anderem als zu dem, was sie meiner Ansicht nach ist?
Macht sie das von einem drittklassigen Popsternchen (wie ich sie genannt habe) aus dem Trash-TV nun zu einem erstklassigen Popsternchen? Kraft ihres Opferstatus vielleicht?
Oder worin siehst du genau die Verhöhnung eines Opfers?

Nachtrag:
Diesen Typen, ihren Ex, finde ich übrigens ziemlich ekelhaft. Aus mehreren und wie ich finde ganz guten Gründen. Aber jemanden ekelhaft und auch charakterlich fragwürdig zu finden, reicht meiner Ansicht nach halt nicht für eine Verurteilung. Auch nicht für eine Vorverurteilung.

x 5 #7189


E-Claire
Zitat von Ragna:
Der Gesetzgeber, auch hier saßen damals mehr Männer als Frauen in den Parlamenten, die Schritte gegangen sind, damit die Gleichberechtigung voranschreiten konnte.

Ich finde solche Aussagen immer etwas ambivalent, weil es sich so liest, völlig unabhängig davon, wie es gemeint war, als hätte es da besonders "gute" Männer gegeben, die für die Sache der Frauen waren. Das greift aber zu kurz, weil es ja nicht um das Geschlecht des Bundestagsmitglieds geht, sondern um dessen/deren Legitimierung. Wenn die Hälfte der Bevölkerung pro etwas ist und diese per Wahl legitimiert, dann ist es am Parlamentarier:in, dies (auch aus Eigennutz) das so umzusetzen.

Zitat von Tempest:
Was aus meiner Sicht wichtig ist, ist das gegenseitige Vertrauen zu erhalten, fernab von ideologischen Feinheiten.

Welches Vertrauen. Meins ist da ziemlich den Bach runter gegangen.

Zitat von Ema:
Auch hier wurde in manchen Threads schon ernsthaft zum Beispiel die Ansicht vertreten, dass ein generelles Ausgehverbot für Männer ab einer bestimmten abendlichen Uhrzeit zumindest mal angedacht werden könnte. Damit Frauen nachts wieder sicherer sind.
Solange solche Äußerungen im vollen Ernst und keineswegs als "Späßchen" geäußert werden, darf man sich nicht wundern, wenn einige Männer zu extremen Gegenbewegungen neigen.

Moment mal. Es ist schlicht ein Umdrehen des Arguments, dass Frauen sich schützen sollen. Ein Gedankenspiel um auf die Absurdität der immer wieder erfolgten Argumentation hinzuweisen.
Es ist wie die Frage, wieso Frauen rund um die Uhr sich vor ungewollter Schwangerschaft schützen, aber nur einen ganz kleinen Teil pro Monat überhaupt fruchtbar sind, währenddessen Männer theoretisch 24/7 fruchtbar sind, aber eben nicht hormonell verhüten.

Daraus jetzt konstruieren zu wollen, dass den "armen" Männern Hass im Forum entgegenschlägt, ist schon gewagt.

Und sich über die Polemik von Leonie Löwenherz aufregen, aber Collien Fernandez ein drittklassiges Popsternchen zu nennen, ist ziemlich widersprüchlich. Ist Polemik immer nur dann schlimm, wenn sie von anderen kommt?

x 3 #7190


E-Claire
Zitat von Ema:
Das Opfer? Das Opfer welcher Straftat genau?
Meines Wissens gibt es bisher lediglich Anschuldigungen. Aber nichts Genaues weiß man nicht. Und je länger das Ganze nun durch die Medien geistert, desto mehr Widersprüche treten zutage.
Mir zumindest ist bisher nicht ganz klar, was da eigentlich genau gelaufen ist. Dir doch? Weißt du da mehr? Dann klär mich bitte auf.
Und wenn du das nicht kannst, dann scheint es für dich so zu sein, dass eine Anschuldigung genügt, um jemanden zweifelsfrei zum Opfer (und den anderen zum Täter) zu erklären.
Mir genügt eine bloße und in Teilen sehr widersprüchliche Anschuldigung jedenfalls nicht.
Und der Rechtsprechung (egal ob der deutschen oder der spanischen) hoffentlich auch nicht.

Was ich bisher ziemlich zweifelsfrei zu wissen glaube, ist dass diese Frau mit ihrem Ex noch ziemlich lukrative Werbeverträge wahrgenommen hat. Und zwar nachdem sie von den Untaten wusste, die sie ihm nun vorwirft.
Solche Dinge werfen für mich zumindest Fragen auf.

oh Mann. Das lass ich jetzt einfach kommentarlos stehen.

Zitat von Ema:
Aber jemanden ekelhaft und auch charakterlich fragwürdig zu finden, reicht meiner Ansicht nach halt nicht für eine Verurteilung. Auch nicht für eine Vorverurteilung.

Doch es reicht für moralische Verurteilungen. Das deutsche Strafrecht gibt in der Causa nicht viel her. Trotzdem kann ich ein nicht strafrechtlich relevantes Verhalten massiv Sche*ße finden, tun ja all die Leute, die gegen das Fremdgehen sind auch jeden einzelnen Tag.

x 1 #7191


T
Zitat von E-Claire:
Welches Vertrauen. Meins ist da ziemlich den Bach runter gegangen.

zu wem? zu dem Einen? oder zu allen Männern, oder zu allen Menschen?
Sippenhaftung ist ja nicht gerade die modernste Form von Gesellschaft, zumindest aus meiner Sicht.
Enttäuschungen gehören auch zum Leben, man kann daran zugrunde gehen, oder wachsen. Everybodies Choice 😉

x 3 #7192


M
Zitat von BernhardQXY:
Denn Deine Aussage, das Ehegattensplitting würde die Ein Verdiener EHE fördern ist faktisch falsch.

Und ich dachte, Du hättest Dich bei Deinem ersten Post nur ungeschickt ausgedrückt ... Dein obiger Satz ist falsch.

Du tust damit so, als ob die Steuerersparnis nach Ehe durch ungleiche Einkommen für Ehepaare keinen Unterschied macht. In Wirklichkeit bietet das Steuermodell "Ehegattensplitting" den Anreiz, die Einkommensungleichheit beizubehalten (oder über Teilzeit zu verstärken), weil man als Ehepaar ja trotzdem "mehr" Netto hat.

Was Du in Deinem Beispiel zur Aufteilung suggerierst ("60/0, 20/40, 30/30), ist, dass das Einkommen vor der Ehe dem Einkommen nach Heirat entspricht. Das stimmt aber nur in genau einem Fall, nämlich wenn beide gleich verdienen. Nur im Fall 30/30 bleibt die Steuerlast nach Heirat unverändert (Progression). In allen anderen Fällen sinkt die Steuerlast nach Heirat. Und das "belohnt" Paare mit oder für unterschiedliche Einkommen. Und Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer (kannst Du viel weiter vorne nachlesen, Gender Pay Gap).

Der Cut passiert oft nicht mit der Eheschließung, sondern wenn das erste Kind kommt. Ich hab so viele Freundinnen, die gleichberechtigte Partnerschaften führ(t)en, bis das erste Kind auf dem Weg war. "Nö, ich bleib zu Hause erstmal, ich verdiene weniger, von meinem Gehalt könnten wir das zu dritt gar nicht machen." Und dafür die "Netto-Belohnung" durchs Ehegattensplitting on top ... Das ist kein Anreiz? Und in allen dieser Beziehungen ging die Frau in Teilzeit zurück in den Beruf (egal ob Ausbildung oder Studiumsabschluss).

Kein Mensch sagt, dass das Ehegattensplitting allein der Grund für solche Paar-Entscheidungen sind. Und ja, viele Frauen wollen zuhause bleiben, viele Männer wollen nicht - und warum die Elternzeit nicht hälftig geteilt genommen werden muss, habe ich auch noch nicht verstanden.

Aber zu sagen, dass dass Ehegattensplitting die Ein-Verdiener-Ehe NICHT begünstigt? Das ist in meinen Augen schon Verdrängung ...

x 2 #7193


Ragna
Zitat von E-Claire:
finde solche Aussagen immer etwas ambivalent, weil es sich so liest, völlig unabhängig davon, wie es gemeint war, als hätte es da besonders "gute" Männer gegeben, die für die Sache der Frauen waren. Das greift aber zu kurz, weil es ja nicht um das Geschlecht des Bundestagsmitglieds geht, sondern um dessen/deren Legitimierung. Wenn die Hälfte der Bevölkerung pro etwas ist und diese per Wahl legitimiert, dann ist es am Parlamentarier:in, dies (auch aus Eigennutz) das so umzusetzen.

Dein Demokratieverständnis teile ich, bildet aber nicht zwingend die Realität ab, ich denke das wissen wir beide.
Das die Herren damals den Zeitgeist erkannt haben und sich zu diesen Gesetzen haben überzeugen lassen, ist jetzt nicht zwingend lobenswert, zeigt dennoch, dass sich viel verändert hat und auch Männer damals schon in der Lage waren sich zu bewegen und nicht idiologisch verblendet waren.
Natürlich darf man der Auffassung sein, dass diese Gesetze und Reformen, überfällig waren, das Tempo viel zu niedrig, jedoch waren sie nicht aufzuhalten. Die Frauen die davon profitiert haben wurden zum Großteil noch geboren.
Heutzutage muss keine Frau mehr heiraten um ihre Existenz zu wahren, die Zahlen und Veränderungen zeigen klar, dass die Frauen bzgl. Bildungsstand und Abschlüsse dabei sind die Männer zu überholen und noch nie so unabhängig leben konnten wie in der heutigen Zeit.
P.S also in Deutschland und großen Teilen demokratischer pluralistischer Gesellschaften, für den Großteil der Frauen in Afrika, Asiens, Nahost, etc hat sich in den letzten 100 Jahren leider nicht viel zu besserem verändert.

x 2 #7194


T
Zitat von Maribelle:
Und Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer

Ja
jetzt, wo du das sagst 😂
Es geht aber um Einkommen und Gehalt

Dafür verdienen sie im Schritt mehr 😉

#7195


Blind-Meg
Zitat von Ragna:
Das die Herren damals den Zeitgeist erkannt haben und sich zu diesen Gesetzen haben überzeugen lassen, ist jetzt nicht zwingend lobenswert, zeigt dennoch, dass sich viel verändert hat und auch Männer damals schon in der Lage waren sich zu bewegen und nicht idiologisch verblendet waren.

Nee. Anders.
Gesetze zur Gleichberechtigung kann man nicht nicht wollen. Es ist eine Schande, dass irgendwer sie dazu erst überzeugen musste, sich für die Angelegenheiten von Frauen einzusetzen.

Ich hatte vor einigen Seiten, als die Gender Pay Gap von einem Mann relativiert wurde (weil die bereinigte Gap ja kleiner ist als die unbereinigte), geschrieben, alles, also jede Gap größer als 0%, ist zu viel. Dem hatte meines Wissens kein einziger Mann zugestimmt. Warum nicht? Man kann nicht im Jahr 2026 in einem deutschsprachigen Land leben und es ablehnen, dass die GPG geschlossen wird. Es gibt KEINEN EINZIGEN vernünftigen Grund dafür. Und genauso verhält es sixh mit Gesetzen zur Gleichberechtigung. Es ist wahrlich kein besonders erwähnenswerter Verdienst, diese Sache zu unterstützen.
Mir wird schlecht wenn ich sowas lese, ehrlich.

x 2 #7196


Ragna
Zitat von Blind-Meg:
Nee. Anders.
Gesetze zur Gleichberechtigung kann man nicht nicht wollen. Es ist eine Schande, dass irgendwer sie dazu erst überzeugen musste, sich für die Angelegenheiten von Frauen einzusetzen

Aus der heutigen Sicht betrachtet, gebe ich dir Recht, jedoch müssen wir das mit der Brille der 60ger betrachten, also wenn man das historisch betrachten möchte.

#7197


Blind-Meg
Zitat von Ragna:
Aus der heutigen Sucht betrachtet, gebe ich dir Recht, jedoch müssen wir das mit der Brille der 60ger betrachten, also wenn man das historisch ...

Nein, das alles galt 1960 auch schon. Welchen Grund hätte ein Mann, egal ob 1960 ode 2026, Gesetze zur Gleichberechtigung abzulehnen oder nicht zu unterstützen? Welchen?

x 1 #7198


T
Zitat von Blind-Meg:
von einem Mann

wer war das 😇
Du hast aber unterschlagen, dass dieser Mann auch gefragt hat, wie du auf 0% kommen willst.
Die Antwort steht noch offen

#7199


Ragna
Zitat von Blind-Meg:
Nee. Anders. Gesetze zur Gleichberechtigung kann man nicht nicht wollen. Es ist eine Schande, dass irgendwer sie dazu erst überzeugen musste, sich ...

Über GPG streiten sich Experten und Statistiker, diese Diskussion möchte ich nicht führen, jedoch so eindeutig scheint es nicht.
Was wären denn deine Konkreten Vorschläge, dass Frauen hier grundsätzlich nicht benachteiligt werden.
Im öffentlichen Dienst gibt es Tarifverträge, in der freien Wirtschaft verhandelt jeder sein Gehalt selbst.
Frauenquote in der Privatwirtschaft und öffentlichen Dienst in allen Gehaltsklassen oder den Führungsetagen.
Sollen Frauen grundsätzlich eine Gehaltsstufe mehr erhalten um einen möglichen Karriereknick, bei der Babypause, falls sie denn ein Kind bekommen wollen und, oder nicht sofort wieder arbeiten gehen, auszugleichen?

#7200


A


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