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Wann kommt es bei euch zum Date?

F
Zitat von ElGatoRojo:
Wie auch immer, ihr erstes Kind bekam meine Frau mit 20 und sie wußte, was sie machte (oder geschehen ließ)

Bei allem Respekt, das ist schon eine Weile her und war nicht unüblich, so jung ein Kind zu bekommen.

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alleswirdbesser
Zitat von Felica2024:
Dass das bei Dir gut gelaufen ist, ist doch super.

Was versteht Du unter gut gelaufen? Du kennst doch meine Geschichte in Details nicht. Mir ging es darum, dass man Verantwortung übernehmen kann und sogar mit 18.

x 1 #7517


A


Wann kommt es bei euch zum Date?

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ElGatoRojo
Zitat von Felica2024:
dass Du mit 18 genau über das Muttersein Bescheid wusstest.

Rein von der Logik her: Weiß man das nicht immer erst nachher? Egal bei welchem Alter?

x 1 #7518


F
Zitat von alleswirdbesser:
Das Muttersein beginnt schon mit der Schwangerschaft, aber du darfst anders darüber denken, kein Problem.

Ja, richtig.

Aber nicht, weil der 18.Geburtstag vor der Tür steht.

#7519


F
Zitat von ElGatoRojo:
Rein von der Logik her: Weiß man das nicht immer erst nachher? Egal bei welchem Alter?

Ganz genau. Darauf wollte ich hinaus.

x 1 #7520


alleswirdbesser
Zitat von Felica2024:
Ja, richtig. Aber nicht, weil der 18.Geburtstag vor der Tür steht.

Danke für die Aufklärung! Was hätte ich ohne dich gemacht 😉

#7521


F
Zitat von alleswirdbesser:
Was versteht Du unter gut gelaufen? Du kennst doch meine Geschichte in Details nicht. Mir ging es darum, dass man Verantwortung übernehmen kann und ...

Nein, nochmal: Du hast gesagt, Du wusstest mit 18, als Du schwanger wurdest, alles übers Muttersein.

x 1 #7522


F
Zitat von alleswirdbesser:
Danke für die Aufklärung! Was hätte ich ohne dich gemacht 😉

War Deine eigene Aussage.
Deine Pampigkeit verstehe ich jetzt nicht.
Aber egal.

x 1 #7523


ElGatoRojo
Zitat von Felica2024:
und war nicht unüblich, so jung ein Kind zu bekommen.

Ist auch heute nicht unüblich bei bestimmten Bevölkerungsgruppen.

Eine Population, deren Frauen ihre Kinder in den 20ern bekommen vermehrt sich logischerweise schneller als eine, deren Frauen dies in ihren 30ern tun. Grundrechenaufgabe in der Populationsdemographie.

x 2 #7524


F
Zitat von ElGatoRojo:
Ist auch heute nicht unüblich bei bestimmten Bevölkerungsgruppen

Ist richtig.

Ich bin ziemlich froh, dass meine 20 jährige Tochter ihre Zukunft erstmal auf Job und Sicherheit plant, sofern man das so sagen kann.

#7525


F
In einem Punkt gebe ich @Nalf wirklich Recht.

Ich hatte Totgeburten, Fehlgeburten und erfolgreiche Geburten.
Mir ging es aber nie gut.
Der Vater des Kindes hätte mich niemals zum Austragen eines Kindes zwingen können.
Ich verstehe den Ansatz, aber letztlich trägt die Frau auch Verantwortung für sich, ihre Gesundheit und ihren Körper..

Dass unter der Voraussetzung eine Schwangerschaft verhindert werden muss, steht außer Frage.

x 2 #7526


Ema
Zitat von Nalf:
Ja klar. Die Tausende von Frauen, die sich für den Opferschutz engagieren, hat es nie gegeben, sobald eine in einem Fall Täterschutz betrieben hat.

Du scheinst in deinem Eifer ein recht schlechtes Gedächtis zu haben, deshalb helf ich dir ein bisschen auf die Sprünge:

Zitat von Nalf:
Merke: Rechte Männer nutzen Vergewaltigungen gerne, wenn es Ihnen nützt. Linke und zentristische Frauen kümmern sich tatsächlich um Aufklärung, Hilfe und Prävention.

Es war genau diese Aussage von dir, die mich dazu bewogen hat, dir den Fall des Berliner Jugendzentrums entgegenzusetzen.

Deine pauschalisierenden Worte, die ich oben nochmal zitiert habe, können in ihrer Absolutheit nichts anderes sein als falsch.
Die Gleichung: Rechte Männer sind so und tun grundsätzlich dies und linke Frauen sind gut und tun grundsätzlich jenes, ist in ihrer Pauschalität ja so naiv, dass es fast schon niedlich sein könnte, wenn es nicht gleichzeitig so unglaublich diffamierend wäre.

Dann habe ich dir das Beispiel des Jugendzentrums entgegengesetzt, weil es sich gerade so schön anbot. Denn Frau Nagel ist nicht nur eine Frau, sie ist auch noch links.
Dies in der Hoffnung, dass du erkennst, dass so ein Unsinn, den du von dir gibst, unmöglich in dieser Absolutheit wahr ist, noch überhaupt wahr sein kann.

Statt das jedoch zu erkennen, hast du rumgegeifert, das sei ja gar nicht wahr und Frau Nagel habe bestritten, dass sie etwas davon wusste. Und hast mir Unwahrheiten vorgeworfen und dich an irgendwelchen Kleinigkeiten hochgezogen, die mich widerlegen sollten. Diese Kleinigkeiten, die gar nichts zur Sache tun, konnten dann auch noch widerlegt werden.
Übriggeblieben ist: Nichts.

Und jetzt, nachdem deine oben zitierten unmöglichen Aussagen widerlegt wurden, wirfst du mir vor, dass ich es sei, die pauschalisierend ist.
Merkst du, wie lächerlich das ist?

Bei dir ist Hopfen und Malz verloren. Es gibt offenbar Themen, bei denen du jeder rationalen Diskussion nicht zugänglich zu sein scheinst.
Und wenn du mal wieder nicht weiterkommst, steigerst du dich lediglich mit deinen Diffamierungen und Unterstellungen, statt mal irgendwas zu kapieren.

Kann man nix machen Unwissender Smiley

x 1 #7527


Fenjal
Der Trend geht zu Ehe- und Kinderlosigkeit meiner Geschlechtsgenossinnen, bravo kann ich dazu nur sagen,... endlich.
22 SSW jo, ca,5% Überlebensrate von den Komplikationen reden wir gar nicht erst
Abort, so seh ich das.
Meinereiner weiss, warum er den Kreißsaal, wenn es irgendwie geht, umschifft 👍.

x 1 #7528


Balu85
Zitat von Nalf:
Irgendwo dazwischen wäre es wünschenswert, wenn die Schwangere noch Gespräche mit ihrem Partner und/oder ihren Eltern zu Unterstützungsmöglichkeit und -willigkeit führt. Die müssen vielleicht auch eine Nacht drüber schlafen, bevor sie sich für die nächsten 25 Jahre verpflichten.

jetzt bin ich aber baff....das muss ein versehen gewesen sein oder? Du räumst dem Partner ein Mitspracherecht ein? Oder geht es nur darum wie er unterstützend wirken kann?
Schwierig wird es wenn die angehende Mutter abtreiben möchte (warum auch immer) der angehende Vater aber nicht. Da steht einer recht allein auf weiter Flur. Anders herum allerdings nicht.
Wie oft sowas vorkommt...keine Ahnung. Vermutlich zu selten damit sich der Gesetzgeber damit beschäftigt. Und es gibt sicher auch dringlichere Baustellen bezüglich der Kinder.

x 2 #7529


N
Zitat von alleswirdbesser:
Ab wann weiß man denn Bescheid

Ich denke, dass man nach der ersten Schwangerschaft weiß, was das bedeutet.

Vorher, als Schwester, als Vater oder in der Theorie hat man bestimmt einen mehr oder weniger guten Eindruck und kann sich auch schon eine Meinung bilden. Auch vor dem 18. Geburtstag.

Aber einer 30jährigen Frau (so der Durchschnitt) bzw. einer 18jährigen oder 43jährigen, die alle 3 schon schwanger waren und geboren haben, können meines Erachtens eine fundiertere Entscheidung über ihren Körper und ihre Situation treffen als irgendwer anderes. Auch als jede andere Frau, die schon geboren hat. In jedem Fall aber fundierter als jeder Mann, der daneben stand.

Und das ist wichtig, weil ja immer im Raum steht, dass nur schwache Frauen oder leichtfertige Frauen oder Frauen, die das als Verhütungsmittel halten, abtreiben.

Ich halte alle Frauen, die schwanger sind, für kompetent, über ihren eigenen Körper zu entscheiden.

Zitat von RoteTablette:
Und der Bauplan des Kindes stammt zur Hälfte von ...?

Den Vorfahren des Vaters?
Oder dem Vater?
Oder dem Kind?

Soll der Architekt das Recht erhalten, über den Abriss eines Hauses (mitzu)bestimmen oder der Bauherr selbst? Oder auch das Bauamt?

Das ist doch genau die Frage.

Warum ihr euch aufgrund eigener Erfahrung und Werte so sicher sein könnt, dass alles, was sich für euch richtig und logisch anfühlt, es auch für alle anderen Menschen sein muss, ist die eigentliche Frage.

Die Leistung einer 18jährigen, die sich eine Schwangerschaft zugetraut hat, wird doch nicht durch die Entscheidung einer anderen Frau, die sich das nicht zutraut, geschmälert.

Und wessen Interessen wir noch gar nicht betrachtet haben (neben dem Fortpflanzungsinteresse des Vaters) sind die vorhandenen und zukünftigen Kinder der Frau.
Wenn die Ressourcen der Frau (und eventuell des Vaters) gerade so für zwei Kinder reichen, darf deren Mutter dann bewusst durch eine Schwangerschaft und Geburt die Bedürftigkeit und Vernachlässigung der zwei Kinder zu Gunsten des Lebensrechts des dritten verursachen?

Und welche Rechte haben die ungeborenen, ungezeugten Kinder und die Gesellschaft?
Eine 18jährige, die ihre Schul- und Berufsausbildung abbrechen muss, um ein Kind zu gebären und in größerer Not aufzuziehen, wird vermutlich weniger Kinder gebären und in Wohlstand aufziehen, als eine Frau, die diesen Fötus abtreibt, Abitur macht, studiert, einen Mann findet, der ebenfalls einen Kinderwunsch hat und sie während und nach der Schwangerschaft unterstützt.

Aktuell lassen sich mehr Frauen in den USA die Eileiter abschnüren/veröden, weil sie durch die Abtreibungsverschärfungen mehr Ängste vor Schwangerschaften haben, als vor dem Dobbs-Urteil. All diese Frauen werden definitiv und endgültig keine Kinder mehr bekommen.

Ich finde diese Wechselwirkungen nicht so einfach zu beurteilen, vor allem nicht leicht zu begründen.

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