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Wann kommt es bei euch zum Date?

Blindfisch
Ein weiterer Post von Ismal Joas, gefunden im Netz, dessen Gedanken ich persönlich nachvollziehen kann:

Zitat
"ICH HABE DAS GEFÜHL, WIR GEBEN UNSER LAND FREIWILLIG AUF – UND FEIERN UNS DAFÜR AUCH NOCH

Es wird kein Happy End für Deutschland geben, wenn wir so weitermachen.

Wir stehen nicht mehr nur an einem politischen Scheideweg, sondern an einem zivilisatorischen.

Es geht nicht mehr bloß um Wirtschaft oder Sicherheit. Es geht um den schleichenden Verlust unseres kollektiven Selbsterhaltungstriebs – um die Frage, ob eine Gesellschaft noch den Willen hat, sich selbst zu bewahren.

Man kann über Migration in Zahlen sprechen: fehlende Wohnungen, überforderte Schulen, steigende Kriminalität in bestimmten Vierteln.
Doch das eigentliche Drama liegt tiefer, auf der Ebene von Identität und Zugehörigkeit.

Ich habe zunehmend das Gefühl, dass mein eigenes Land sich vor meinen Augen verändert – und ich soll nicht einmal mehr sagen dürfen, dass mich das trifft. Ich soll es hinnehmen, akzeptieren, schönreden. Spreche ich aus, dass mir mein Land entgleitet, werde plötzlich ich zum Problem.

Dieses Verbot der eigenen Wahrnehmung fühlt sich wie Wahnsinn an.

Politische Kräfte arbeiten seit Jahren offen darauf hin, die traditionelle Bevölkerungsmehrheit in Deutschland und Europa durch Masseneinwanderung und das Dogma der „Vielfalt um jeden Preis“ grundlegend zu verändern.

Die Richtung ist klar: Weg von einer historisch gewachsenen, weitgehend homogenen deutschen und europäischen Kultur hin zu einer bunten Mischgesellschaft. Selbst die Nationalmannschaft soll nicht mehr mehrheitlich so aussehen wie die Menschen, die seit Generationen hier leben.

Das Perfide ist dieser schleichende Prozess: Man sieht es täglich, man spürt es – in der Nachbarschaft, in der Schule, auf der Straße –, doch man darf es kaum aussprechen. Wer es tut, wird sofort als „*beep*“ oder „Rassist“ geächtet.

Das erzeugt eine gefährliche innere Spannung.
Psychologen nennen es kognitive Dissonanz: den unerträglichen Widerspruch zwischen dem, was man mit eigenen Augen sieht, und dem, was die offizielle Moral zu sagen erlaubt.

Viele halten diese Spannung nicht aus. Statt die Realität zu hinterfragen, geben sie sich selbst die Schuld. Sie lernen, sich für ihre Herkunft zu schämen. Irgendwann glauben sie, es sei moralisch richtig, die eigene Kultur zurückzunehmen oder sogar aktiv bei ihrer Auflösung mitzuhelfen.

Das ist der perfide Selbsthass-Loop: Man hasst nicht mehr primär die Veränderung – man hasst sich selbst dafür, dass man überhaupt noch da ist und zur alten Mehrheit gehört.

Die Widersprüche werden täglich krasser. Afrika soll den Afrikanern gehören, Grönland den Grönländern, Japan den Japanern. Das gilt als selbstverständlich.

Aber Deutschland den Deutschen? Dann bist du sofort der Böse.

Würde jemand fordern, Afrika massiv mit Europäern durchzumischen, würden dieselben Stimmen von Kolonialismus und Rassismus sprechen.

Hierzulande heißt es dagegen: Hautfarbe spielt keine Rolle – außer wenn es darum geht, weiße Mehrheiten abzubauen. Dann sind Weiße plötzlich „privilegiert“ und sollen zurücktreten. Das ist kein Toleranzprojekt. Das ist umgekehrter Rassismus mit System.

Noch tiefer geht der Angriff auf das Christentum, das Fundament unserer abendländischen Kultur. Während Teile der Politik mehr Förderung für muslimisches Leben fordern – flexible Feiertage, Abschaffung von Kopftuchverboten im Staatsdienst –, wird das Christentum als rückständig oder gefährlich diffamiert. Kirchen werden geschändet, Kreuze abgesägt, Statuen enthauptet – und die Politik schweigt oder relativiert.

Es ist keine zufällige Entwicklung, sondern die gezielte Schwächung der eigenen Wurzeln bei gleichzeitiger Stärkung einer fremden, oft illiberalen Kultur.

Die gleichen Aktivistinnen, die „My Body My Choice“ rufen, importieren Kulturen, in denen Frauenrechte massiv eingeschränkt werden – und schweigen zu No-Go-Zonen und Parallelgesellschaften.

Warum dieser tiefe Hass gerade auf die eigenen Wurzeln? Warum diese Bereitschaft, das Christlich-Abendländische, das Weiße, das Historisch-Deutsche aktiv zu demontieren? Ich habe keine einfache Antwort.

Was ich aber weiß: Wenn ich heute durch manchen Park oder manche Straße gehe, fühle ich mich zunehmend fremd in meinem eigenen Land.

Das ist keine normale gesellschaftliche Entwicklung. Das ist ein Volk, das sich selbst aufgibt – und sich dafür auch noch moralisch auf die Schulter klopft.

Ich weigere mich, diese falsche Scham anzunehmen. Ich bin stolz darauf, ein Weißer zu sein und Teil einer großartigen europäischen Kultur zu sein, die über Jahrhunderte hinweg Kunst, Wissenschaft, Philosophie und Freiheit hervorgebracht hat."

x 10 #7906


Fenjal
Ich glaube, dass wir das Recht haben unsere Traditionen und unsere Kultur zu schützen.
Bisher war es nicht schwierig eine Balance zwischen unserem Recht und dem Respekt vor anderen zu finden.

Nur, wenn anders Gläubige glauben unsere Traditionen, unsere christlichen Feiern, Prozessionen stören zu können, darf das nicht einfach hingenommen werden.

Zitat von Arella:
Es wird für mich Zeit Religionen und Gottesglauben langsam mal zu enttrohnen

Das ist dein Wunsch, meiner nicht.
Religion gibt vielen Menschen Sinn und Orientierung, der Kalender mit seinen Traditionen strukturiert das Jahr.
Gerade jetzt im Wandel dürfen wir unsere Traditionen nicht vergessen, was macht uns aus, was ist unsere Identität,

x 3 #7907


A


Wann kommt es bei euch zum Date?

x 3


T
@Blindfisch
Gadaffi können wir ja nicht mehr fragen 😉
Du scheinst ja im Bilde zu sein, deshalb die kezerische Antwort.
Das ist alles so verkommen (seit Jahrhunderten), dass einem eigentlich nur noch schlecht wird.

#7908


S
Zitat von ElGatoRojo:
Eine Gesellschaft, wo junge Männer Frauen nur im Müllsack auf der Straße sehen, ist mit dem europäischen kulturellen Selbstverständnis nicht vereinbar und ich persönlich finde es verkehrt, auf die Befindlichkeiten solcher Kutur auch noch viel Rücksicht zu nehmen.


Diejenigen, die das tun und die "armen" Migranten, die es nicht besser wissen, quasi unter Naturschutz stellen, erheben sich damit noch viel mehr über diese, als die "bösen", denen sie so gern alle möglichen Phobien unterstellen. Da lohnt mal hinzuschauen, wer dieses Narrativ - schlecht verbrämt als moralische Überlegenheit- warum für seinen eigenen Selbstwert braucht. Augenhöhe sieht anders aus.
Ich erwarte von niemand der hier ins Land kommt, mehr als ich von mir erwarten würde und bereit wäre zu leisten, aber eben auch nicht per se weniger.

x 1 #7909


C
@Blindfisch ... Chapeau ... ich verneige mich!

#7910


FloraVita
Zitat von Blindfisch:
Ein weiterer Post von Ismal Joas, gefunden im Netz, dessen Gedanken ich persönlich nachvollziehen kann: Zitat "ICH HABE DAS GEFÜHL, WIR GEBEN UNSER LAND FREIWILLIG AUF – UND FEIERN UNS DAFÜR AUCH NOCH Es wird kein Happy End für Deutschland geben, wenn wir so weitermachen. Wir stehen nicht mehr nur an einem ...


Weiß nicht wer dieser Mann ist, aber ich feier ihn.

x 1 #7911


Error
Um nochmal aufs Daten zu kommen Gähnendes Gesicht
Dating-Gamer - ein recht aufschlussreicher Artikel im Focus:
https://www.focus.de/familie/beziehung/...3ee97.html

x 3 #7912


Arella
Zitat von Fenjal:
Das ist dein Wunsch, meiner nicht.
Religion gibt vielen Menschen Sinn und Orientierung, der Kalender mit seinen Traditionen strukturiert das

Ich verstehe dich absolut. Die christlichen Feste strukturieren das Jahr. Jetzt haben wir aber eine zunehmen arabisch muslimische Bevölkerung und bei denen strukturieren die islamischen Feste das Jahr.
Das Recht haben sie, weil wir die Religionsfreiheit haben.
Die Bevölkerung, die jung ist und sich vermehrt, wird das Leben bestimmen, wenn man Religionsfreiheit anbietet.

Menschen diese Religion aktiv leben, wie im Islam, dann hast du eine Gesellschaft, in der ein größer, immer größer werdender Teil, aktiv muslimisches Leben lebt.

Wir haben Religionsfreiheit, die christlichen Werte dürfen gelebt werden.
Doch hat sich die europäische Bevölkerung grossteils entschieden, von diesem Recht keinen Gebrauch zu machen. Für viele Menschen hat die christliche Religion keinen nötigen relevanten Ausdruck, den sie leben möchten, in ihrem Alltag.
Die Kirchen sind leer und die Moscheen sind voll.

#7913