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Wann kommt es bei euch zum Date?

Blindfisch
Zitat von ElGatoRojo:
Du hast dir über eine halbe Stunde dieses Stimmchen abgehört? Alle Achtung!

Ja natürlich. Ich höre mir sehr gern alle Seiten an. Obwohl...."Alle Seiten" anhören ist bl.öd...weil dann automatisch dieses Lagerdenken Arm gegen Reich, Unterdrückung und Opfer, Mann gegen Frau gegeben ist. Das ist es, was die Gesellschaft spaltet und und uns auseinander treibt. Ich spreche mich persönlich nicht davon frei und "erwische" mich selbst, immer wieder in dieses Lagerdenken zu rutschen. Dabei ist die Frau vom Mann abhängig genau so wie der Mann von der Frau abhängig ist.
Das ist es, was langfristige Beziehungen ausmacht.

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ElGatoRojo
Zitat von Blindfisch:
..weil dann automatisch dieses Lagerdenken Arm gegen Reich, Unterdrückung und Opfer, Mann gegen Frau gegeben ist. Das ist es, was die Gesellschaft spaltet und und uns auseinander treibt.

Ebern - und das haben wir hier des Langen und des Breiten - getrennt wordende Männer und getrennt wordende Frauen, die nicht freundlich vom Partner denken und dann natürlich die Kampftruppen jedweder Ideologie. Ja sicher - man steht schon denen zur Seite, die eine ähnliche Meinung haben. Aber oft kann man sich schon fragen: "Was bringt es?"

x 1 #8087


A


Wann kommt es bei euch zum Date?

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Blindfisch
Zitat von ElGatoRojo:
Aber oft kann man sich schon fragen: "Was bringt es?"

Nichts. Unwissender Smiley

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Blindfisch

Ein wenig Humor darf nicht fehlen 😌

x 1 #8089


ElGatoRojo
Och - bei der Sache mit der Sammler-Barbie-Puppe lassen sich Al und Kumpel ganz schön am Nasenring ziehen. 😄😎

#8090


N
Zitat von Balu85:
Mir kann keiner erzählen das es ohne Wirkung bleibt wenn man im OD täglich von sehr attraktiven Personen angeschrieben wird.

Das ist aber gar nicht der Fall.

Laut Tinderstatistik bekommen Frauen rund 1000 Zuschriften pro Jahr, während Männer 400 erhalten. Beide Geschlechter könnten also täglich mit jemand Neues anbandeln.

In Science Advances gab es einen Artikel zu OD, nach dem Männer und Frauen gleichermaßen eher Menschen anschreiben (2. Schritt nach einem Match), die 25% mehr Zuschriften als sie selbst erhalten.
Beide Geschlechter versuchen also, sich über einen attraktiven Partner zu verbessern. Wobei Männer eine höhere Durchmesserbreite angeben, was sie als attraktiv empfinden, als Frauen. Was wiederum zu den häufigeren Zuschriften von Männern an Frauen passt.

In Deutschland waren laut Tinder Selbstangabe in 2025 49% der User Männer und 48% Frauen (in Indien sind es 90% Männer und in den USA 64%). Dass sich hinter einer signifikanten Anzahl weiblicher Profile Männer stecken, die sich einen Spaß machen, wird in vielen OD-Publikationen thematisiert, aber in keiner mir bekannten quantifiziert.

Meine Vermutung ist, dass insbesondere hinter den weiblichen Profilen, die man im RL nie trifft und die alle Befürchtungen von Incels widerspiegeln, rage baiter sitzen und sich so gerieren, wie sie glauben, dass "Frauen wirklich sind".

#8091


F
Zitat von Balu85:
Tiktak...ne...TikTok das andere hat ja nur 2 Kalorien z.B. oder wie schon genannt "erben".

Ich glaube, dann verstehen wir jeweils etwas anderes unter gesellschaftlichem Standing🤔

#8092


E-Claire
Zitat von Blindfisch:
Dabei ist die Frau vom Mann abhängig genau so wie der Mann von der Frau abhängig ist.

Auch das ist das von dir angeprangerte Lagerdenken. Denn Du klammerst einfach mal so alle Alleinstehenden und alle nicht Heterosexuellen aus…

x 1 #8093


N
Zitat von Blindfisch:
Dabei ist die Frau vom Mann abhängig genau so wie der Mann von der Frau abhängig ist.
Das ist es, was langfristige Beziehungen ausmacht.

Ich finde, das passt schon, wenn das "wie" als "gar nicht" erkannt wird.
Keine Frau muss sich von einem Mann abhängig machen und kein Mann von einer Frau. Wie nicht nur Alleinstehende und gleichgeschlechtlich Liebende beweisen, sondern auch die Heteros, die dieses Wissen zur Grundlage ihrer Beziehung machen.

Langfristige Beziehungen durch Abhängigkeit gab es ein paar Jahrhunderte. Findet die Mehrheit heute aber nicht mehr erstrebenswert, weil sich durch die Abhängigkeit der/die ruchlosere, verschlagenere, dysreguliertere benehmen kann wie offene Hose.

x 1 #8094


E-Claire
Zitat von NurBen:
Ich habe in meinem Umfeld auch nicht "solche" Frauen, von denen ich immer spreche. Ist auch die logische Konsequenz, weil man mit solche Art von Frauen eben kein wirkliches Verhältnis aufbaut bzw. in seinem Umfeld hat/ haben will.
Oder anders gesagt; Man umgibt sich mit Leuten die ähnlich ticken, wie man selbst.

Nun ist es aber so, dass der Datingmarkt dank den Apps "globalisiert" ist. Sprich, man kommt in Kontakt mit Menschen außerhalb der eigenen Reihen (Bubble).
Und daher lernt man eben solche Frauen kennen (oder im Falle der Frau entsprechende Männer)

hm, heißt das dann, dass die Menosphere Datingtipps gibt zu Frauen, die man(n) aber überhaupt nicht daten will?
Schau, Du scheinst ja eher ein Verfechter des Teams high value/low bodycount Frauen zu sein und viele Deiner Argumentation nehmen eher Bezug auf das Ablehnen von cherry picking und princess treatment. Wäre es aber letzten Endes nicht eigentlich sinnvoller, darüber zu schreiben, wie man als Mann eben die Frauen anzieht, mit denen eine Beziehung "lohnt" ?

x 5 #8095


E-Claire
Zitat von Nalf:
Keine Frau muss sich von einem Mann abhängig machen und kein Mann von einer Frau. Wie nicht nur Alleinstehende und gleichgeschlechtlich Liebende beweisen, sondern auch die Heteros, die dieses Wissen zur Grundlage ihrer Beziehung machen.

Meinem Eindruck nach wird der Begriff "abhängig" missverständlich genutzt.

Oft ist eigentlich "ergänzen" und nicht "abhängig" gemeint.
Unsauberer Sprachgebrauch ist immer ein bissl ärgerlich, weil es zu unzähligen Nebenschauplätzen führt.
Gleichzeitig wird häufig ein sehr traditionelles Weltbild beschworen, dessen Verlust teilweise beklagt wird, für dessen Erhalt man sich einsetzen muß jedenfalls möchte. Die Verfechter solcher Thesen stehen sich da meinem Dafürhalten immer selbst ein bissl im Weg, denn ich glaube, mit richtigem Sprachgebrauch und dem Verzicht auf fragwürdige ideologische Begründungen könnten wir tatsächlich viel gemeinsames entdecken.

Sich, egal welches Geschlechts, zu ergänzen in Beziehungen, egal welcher Natur, ist erstrebenswert und für die Langlebigkeit einer Beziehung von Vorteil.

Wenn sich ein (großer) Teil von Frauen über die ungleiche Verteilung von care arbeit oder mental load "beschwert", dann sagen diese, dass das sich Ergänzen aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wenn sich ein Teil der Männer darüber "beschwert", dass sie es unfair finden, den zumeist größeren materiellen Anteil schultern zu müssen, ohne dafür Anerkennung zu bekommen, dann ist eben auch da das Ergänzen in der Schieflage.

Wichtig für die jeweilige Beziehung wäre jetzt, dieses sich Ergänzen loszulösen vom tradiertem Rollenverständnis hin zu einem individuellen Aushandeln. Und da scheint es noch ein bissl an den Grundlagen zu fehlen.

Wir lesen hier im Forum oft, "aber ich habe doch alles gegeben" und zwar von beiden Seiten. Und ja, da haben sich meist Männer materiell und Frauen meist emotional völlig verausgabt, aber wenn man dann mal nachfragt, ob das denn auch so abgesprochen war, ob das als Teils des sich ergänzen so ausgehandelt wurde, dann kommt doch eher ein "was will sie denn noch?" oder ein "aber niemand wird ihn je so lieben wie ich".
Beides ziemlich gruselig, wenn ich das mal so anmerken darf.

Ob eine bestimmte Frau gut zu einem passt, hängt nicht davon ab mit wie vielen Typen sie vorher geschlafen hat, sondern ob sie die eigene Person gut ergänzt. Ob ein Mann gut zu einem passt, hängt demgegenüber eben nicht von Körperlänge und Einkommen ab, sondern inwieweit dessen selbst zu einem passt, im Sinne des Ergänzens.

@Nalf s Geschichte zeigt natürlich auch auf, dass es dennoch schief gehen kann und dass es nach wie vor strukturelle Hindernisse gibt, die ein bestimmtes sich Ergänzen weitaus mehr begünstigen als ein anderes, aber ich glaube, es wäre schon viel gewonnen, wenn wir sprachlich genauer und freundschaftlicher miteinander umgingen.

x 5 #8096


M
Zitat von WildBloom:
Das scheint dann aber eher eine persönliche Erfahrung zu sein, dann hast du dich in deinen Beziehungen vermutlich eher überlegen gefühlt. Trifft aber definitiv nicht auf alle zu. Ich kenne sowohl als auch. Mein Partner hat keinen Hochschulabschluss, ich schon. Hat mich nie groß interessiert.

Deswegen schrieb ich ganz bewusst vom Durchschnittsmann.

Natürlich hatte ich schon Partnerinnen mit weniger Bildung, auch schon mit mehr Bildung, solche die zu tiefgestapelt aber auch hochgestapelt haben. Mir persönlich geht es nicht um "oben" oder "unten". Ich bin da eher der Typ die Gefühle müssen passen. Ein Gefühl von Überlegenheit finde ich nicht erstrebenswert, denn jeder Mensch hat seine Stärken woanders und im Optimalfall können beide voneinander profitieren und einander zur Seite stehen.

Aber ich vermute genau hier einen Punkt. Ein Mann schaut vermutlich eher auf Optik, ero. und auch Gefühle. Bei vielen Frauen scheint Sicherheit und Status im Vordergrund zu stehen. So nehme ich zumindest die Aussenwelt wahr.

Zitat von Blind-Meg:
Die GPG ist nicht "sagenumwoben", sondern real


Zitat von Blind-Meg:
Patriarchale Strukturen sind nicht "sagenumwoben", sondern real.

Da kommen wir vermutlich nicht mehr zusammen. Bzw glaube ich ja beim GPG nicht mal, dass die Zahlen lügen. Ich bin klar der Auffassung, das die Zahlen gut erklärbar sind und da sehr viel Welle um nichts gemacht wird.

Ich wünschte mir von einigen Damen schon mehr Eigenverantwortung, denn darüber hört man irgendwie nie was. Es scheint alles, was nicht nach Gusto läuft, dem Mann in die Schuhe geschoben zu werden und damit kommen wir sicher nie weiter. Es sollen immer wieder patriarchalische Strukturen Schuld sein und niemand kann so richtig glaubhaft erklären, wo und wie sich das zeigen soll... Da habe ich ehrlicherweise noch kein einziges, stichhaltiges Argument gehört.

Zitat von Blind-Meg:
Natürlich nicht. Das ist ja auch nicjt GPG.
Die Ärztin verdient aber dank GPG weniger als der Arzt und hat hat somit quasi fast keine Wahl und datet somit automatisch "nach oben".

Dir ging es doch darum, dass der GPG für das gegen oben daten verantwortlich sein soll. Da sagte ich nur, dass der GPG nichts dafür kann, dass eine Bürodame nicht das gleiche Gehalt bezieht, wie ein Arzt.

Beim nach oben daten gehts meiner Meinung nach gar nicht so um Gehälter, sondern mehr um sozialen Status.

#8097


N
Ich denke, dass es auch beim Ergänzen schwierig wird, weil wir ja nicht wie früher unfertig mit 19, 20 heiraten, sondern schon allein und als vollständige Menschen gelebt haben, bevor wir den Partner fürs (zumindest große Teile des) Lebens finden. Da muss Frau sich schon bemühen, keine Waschmaschine anzuschließen und Mann sich bemühen, keine Spülmaschine mehr auszuräumen, damit die Arbeitsteilung hergestellt wird.

Dafür hat Red Piller ja die Lösung, indem sie ein Konstrukt aufbauen, das Männer mit 35-40 als bindungserstrebenswert und Frauen mit 18-25 als bindungserstrebenswert darstellt. Da trifft dann ein "vollständiger" Mensch auf einen "unvollständigen" und kann aus den Dingen, die er kann, die auswählen, die er gerne macht, und die Dinge, die er nicht gerne macht, der unvollständigen Person als "ihren Anteil am Gemeinsamen" abtreten.

Dass zwei vollständige Menschen sich alle Aufgaben 50/50 teilen funktioniert selten, weil es zu vergleichbar ist und noch keine Einigkeit herrscht, ob das Herstellen von Kultur und die emotionale Regulation und die Vorausschau drei Aufgaben oder nur Hobbies sind.

Bleibt noch, sich jemanden zu suchen, der gänzlich anders ist. Naturbursche mit Kosmopolitik, Handwerkerin mit Akademiker, Reinlichkeitsfan mit Hobbyköchin. Laut Studienlage sind aber zu weit auseinander liegende Vorlieben und Interessen kein gutes Vorzeichen für eine langlebige Beziehung.

Bis zur Aufwertung gewisser Aufgaben, so dass sie alle gerne tun möchten, sind wir noch mehrere Generationen entfernt. Das haben ja schon unsere Großmütter versucht und wird zumindest in Deutschland gerade politisch als "muss nebenher laufen" besprochen, also weiter abgewertet.

"Traditionelle" Aufgabenverteilung mit Aufwertung der unbezahlten Aufgaben funktioniert in meiner Umgebung noch, aber nicht mehr in der breiten Masse, weil es für Männer zunehmend schwieriger wird, als Allein- oder Hauptverdiener ein Einkommen zu haben, der bei aufgewerteter Haus-, Care- und Kulturarbeit ein ausgeglichenes Verhältnis schafft.

Es bleibt also ein Dilemma.

x 1 #8098


E-Claire
Zitat von Mann1989:
Ich wünschte mir von einigen Damen schon mehr Eigenverantwortung, denn darüber hört man irgendwie nie was.

ok. Wie sieht denn das "mehr" an Eigenverantwortung der Damen aus Deiner Sicht genau aus? und was müsste man denn darüber hören?

x 3 #8099


N
Zitat von Mann1989:
Es sollen immer wieder patriarchalische Strukturen Schuld sein und niemand kann so richtig glaubhaft erklären, wo und wie sich das zeigen soll

Zum dreimillionsten Mal und von der KI:

Frage: Worin zeigen sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz in 2026 patriarchale Strukturen?

Antwort:
Patriarchale Strukturen zeigen sich 2026 in Deutschland, Österreich und der Schweiz trotz Fortschritten in der Geschlechtergleichstellung weiterhin in wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Bereichen.

Wirtschaftliche Ungleichheiten
Der Gender Pay Gap bleibt bestehen, wobei Frauen weniger verdienen als Männer für gleiche Arbeit. Frauen sind in Führungspositionen unterrepräsentiert, was traditionelle Hierarchien verstärkt. In der Schweiz werden männliche Privilegien in der Arbeitswelt als normal wahrgenommen, etwa bei der Bewertung von Selbstvertrauen.

Politische und rechtliche Bereiche
Diskussionen um Abtreibungsrechte (Paragraf 218) und ungleiche Familiennamen bei Heiraten verdeutlichen anhaltende Kontrolle über weibliche Körper und Identitäten. In der EU-Strategie 2026–2030 wird ein Backlash gegen Gleichstellung thematisiert, inklusive Bedrohungen für queere Rechte. Patriarchale Muster zeigen sich auch in Aufrufen zur "traditionellen Geschlechterordnung" im Kontext von Wehrpflicht und Reproduktion.

Gesellschaftliche Normen
Gewalt gegen Frauen, insbesondere in Partnerschaften, bleibt weit verbreitet, mit hohem Dunkelfeld. In der Kirche und Familie persistieren patrilokale Strukturen und Rollenbilder, die Care-Arbeit Frauen aufbürden. Feministische Proteste wie der Streik am Frauentag 2026 signalisieren anhaltenden Widerstand gegen diese Normen.

Alltag
Der Männerkörper gilt in vielen Bereichen als Standard, was zu Nachteilen für Frauen führt.

Medikamenten und Gesundheit
Medikamente und klinische Studien basieren oft auf männlichen Probanden, wodurch Dosierungen und Wirkungen bei Frauen ungenau sind. Dies erhöht Risiken für Nebenwirkungen bei Frauen, da ihr Stoffwechsel und Körperbau anders sind.

Möbel und Alltagsgegenstände
Arbeitsstühle, Tische und Griffe sind auf durchschnittliche Männergröße ausgelegt, was Frauen bei der Ergonomie benachteiligt. Sitzhöhen und Armlehnen passen selten zu kleineren oder kürzeren Frauenfiguren.

Autos und Verkehrsmittel
Sicherheitsgurte und Airbags schützen optimal den Männerkörper; Frauen erleben bei Unfällen höhere Verletzungsraten durch unpassende Passform. Verkehrsplanung berücksichtigt männliche Pendlergewohnheiten, ignoriert aber oft frauenspezifische Routen wie Kita-Weg.

Arbeitsplätze
Schutzanzüge, Werkzeuge und Maschinenkontrollen sind für Männerhände und -größen konzipiert, was Frauen in Handwerk und Industrie gefährdet. Pausenräume und Sanitäranlagen spiegeln männliche Normen wider, etwa bei der Planung von Wickeltischen.

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