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Wann kommt es bei euch zum Date?

Fenjal
Schönen Tag zusammen, 🌳👉 Daumen hoch

x 2 #8311


T
Zitat von Nalf:
Jedoch geht die Gefahr für Männer vor allem von anderen Männern aus. Daher die Frage direkt an die hier aktiven Männer

Ich versuche, mich etwas kürzer zu fassen.
Ich bin der Meinung, dass jede Art von Gewalt geahndet werden muss, egal wer gegen wen.
Jeder Mensch hat das Recht, sich sicher zu bewegen, nicht nur Frauen.
Ich habe es auch schon an anderer Stelle geschrieben, wer Gewaltvorwürfe erhebt um dem anderen zu schaden, sollte selbst in genau den selben Genuss der Sanktionen kommen, wie jemand, der tatsächlich Gewalt angewendet hat.
Eine endgültige und allumfassende Gerechtigkeit wird es auf diesem Planeten wohl nie geben.
Wenn ich mit einer Frau ausgehe, dann bringe ich sie zumindest bis zu ihrem Auto zurück, das ist aber kein Macho gehabe, jedenfalls wurde mir das noch nie vorgeworfen, eher im Gegenteil.
Was macht denn Gewalt von Mann gegen Mann besser, als die von Frau gegen Mann, oder Mann gegen Frau?
Wenn ich mit einer Frau durch die Fußgängerzone laufe und sie weint, dann bin ich automatisch ein Schuft.
Wenn wir am nächsten Tag den selben Weg gehen und ich weine, bin ich ein Schwächling.
Es gibt Rollenbilder, daran wird sich nichts ändern.
Darüber hinaus gibt es auch gewisse Unterwürfigkeiten, die gewollt sind.
Das Thema wird nie erschöpfend geklärt werden können.
Du @Nalf kannst dir das StGB und das BGB gerne mal komplett durchlesen. Wenn du da etwas findest, was Männern mehr Rechte gibt, dann sag mir einfach bescheid.
Ich finde, man sollte in einer Gesellschaft auf "wir" und "ihr" verzichten. Es reicht, wenn das im Stadion gemacht wird.
Frauen werden aus meiner Sicht jedenfalls mehr hofiert, als Männer.

x 2 #8312


A


Wann kommt es bei euch zum Date?

x 3


M
Zitat von Tempest:
Was macht denn Gewalt von Mann gegen Mann besser, als die von Frau gegen Mann, oder Mann gegen Frau?

Nichts.

Und vielleicht sollte man sich die hier viel zitierten Gewaltstatistiken unter diesem Aspekt mal ansehen:

Vor wem haben Frauen nachts Angst (bewusst vereinfacht formuliert)?

Vor wem haben Männer nachts Angst (bewusst vereinfacht formuliert)?

x 2 #8313


RoteTablette
Zitat von Nalf:
Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Es gibt den Begriff nicht, weil es die Struktur nicht gibt. Misogynie ist institutionalisiert, weil sie wesentlicher Bestandteil einer patriarchalen Struktur ist.
In den wenigen matriarchalen Strukturen, die bislang erforscht sind (Musuo, Minangkabau oder modernere Frauengemeinschaften) werden weibliche Götter veehrt, der Besitz matrilinear vererbt und die Gesellschaft aus einem weiblichen Zentrismus heraus gedacht. Das führte bislang jedoch nicht zu ähnlicher Dominanz und Unterdrückung und Gewalt gegen das aus dem Fokus gerückt und von der Erbfolge ausgeschlossene Geschlecht. Matriarchate ziehen ihre Stärke aus der Gemeinschaftsorientierung und weniger aus hierarchischer Unterdrückung.

Das setzt voraus, dass nur matriarchale Strukturen in der Lage wären, Misandrie hervorzubringen.
(und übrigens stimmt das nicht. Mag für die Mosuo zutreffen, aber ich las über eine matriarchale Struktur in Mexiko(?), wo sich die Männer durchaus marginalisiert fühlen und nicht gerade glücklich sind. Das Paradies ist also durchaus nicht weiblich).

Bis hierher bezogst du dich nur auf das eine % (geschätzt) matriarche Kulturen, die es in der Welt geschafft haben, zu überleben (denn wachsen und wirklich gedeihen tut keine davon).

Was ist mit den 99% anderen (nicht matriarchalen) Strukturen?
Zitat von Nalf:
Daher gibt es die Misandrie in einer der Misogynie vergleichbaren Form nur in der Theorie.

Offenbar zählen die nicht - bzw. existieren nur in der Theorie.
Denn da gibt es durchaus institutionelle misandrische Strukturen, die auch gut untersucht sind, wenn auch nicht von Anthropologen (die eher für "andere" Kulturen zuständig sind), sondern von Soziologen (die sich vor allem mit "unserer" Kultur befassen).

Ich nenne nur ein paar:
- Justiz & Strafvollzug: Männer werden für das selbe Vergehen härter bestraft als Frauen
- Erziehung: Jungs bekommen für die gleiche Leistung schlechtere Noten als Mädchen
- Presse/Öffentliche Meinung: Es vergeht kaum ein Tag, in dem "Männer/Männlichkeit als Problem" nicht thematisiert werden. Und zwar permanent. Jeder Firefox-Benutzer dürfte die Seite kennen, die sich öffnet, wenn man "neuer Tab" klickt. Sie enthält eine durchaus repräsentative und interessante Zusammenstellung von Webseitenaus Zeitschriften u.ä., die die Macher anhand der Firefox-Statistiken für relevant halten. Gehr die mal durch und zählt mal, wie oft da Männer als Problem (gegenüber Frauen) problematisiert werden, und wie oft das ungekehrt der Fall ist (nur so als Gegenprobe). Ich habe das mal eine Woche getan und kam auf über 10 Treffer mit Männern als Problem, und 0 mit Frauen als Problem.

Wie würden Frauen es bezeichnen, wenn man ihre Rolle in der Gesellschaftund gegenüber Männern permanent als Problem darstellen würde?

Richtig: Sie würden sich über Misogynie beschweren. Und zwar lautstark!
Nur andersrum geht das nicht - denn es gibt ja Misandrie "nur in der "Theorie". Und was es in der Praxis nicht gibt, darüber kann man sich ja auch vernünftigerweise nicht beschweren. Und wenn man es trotzdem tut, dann ist das eben: Misogynie, denn sich "grundlos" zu beschweren, kann ja nur ein Angriff sein, richtig?

Man kann es auch einfacher formulieren: Es kann nicht sein, was nach eigener Ansicht nicht sein darf. Nur: Logisch folgerichtig ist so was nicht.

Zitat von Nalf:
Und da diese Theorie vor allem von der Manosphäre propagiert, durchdacht und davor gewarnt wird, besteht ein Zusammenhang zwischen Misogynie und dem Beharren auf der Diskussion und Gleichsetzung von Misandrie.

... den ihr einfach so definiert habt. Richtig. Also "Misogynie" und "Realität" (im Gegensatz zu "Theorie") ist letztlich, was ihr definiert, so wie es euch gefällt. Auf dieser Basis ist es allerdings schwer, zu einer sinnvollen Diskussion zu kommen.

Das erinnert mich an die Diskussionen, die ich mit manchen Anhängern der K-Gruppen zu meiner Studienzeit hatte. Die haben sich die Begrifflichkeiten auch immer so zurecht definiert wie es ihnen gerade passte und waren ebenfalls sehr gut in Zirkelschlüssen.

Zitat von Nalf:
Du forderst eine bessere Untersuchung misandrischer Strukturen. Diese wurden bislang nur antropologisch untersucht und verneint.

Sie wurden auch soziologisch (und sonstwie) untersucht und bestätigt. Aber das waren ja nur nicht-matriarchale, mithin irrelevante Kulturen wie die unsere.
Zitat von Nalf:
Wichtig wäre daher die Stärkung von Genderstudies, damit neben den misogynen Strukturen auch die noch unentdeckten misandrischen Strukturen erkannt werden. Du solltest Dich also für die verstärkte Wichtigkeit und monetäre Ausstattung von Lehrstühlen für Gender Studies einsetzen.

Den Teufel werd' ich tun. Gender Studies sind eine Erfindung und ein Instrument des Feminismus, beherrscht von Frauen, die hier ihre Interessen vertreten und nicht gerade bekannt für ihre Männerfreundlichkeit sind.

Das wäre so, als würde man die CDU auffordern, doch sich für die verstärkte Wichtigkeit und monetäre Ausstattung der SPD-Strukturen einzusetzen. Überhaupt so ein Vorschlag zu machen, wundert mich zwar nicht, aber spricht in meinen Augen auch nicht gerade für einen realistischen Bezug zur Realität.

Ich fände es wünschenswert, tatsächlich tiefer in die Materie einzutauchen und nicht nur von Mitfeminist*Innen beschriebene theoretische Phänomene in exotischen Kulturen zu untersuchen, sondern auch mal Stimmen der Gegenseite (sprich: Der Männer, die nicht eurer Meinung sind) anzuhören und vorurteilsfrei und womöglich sogar empathisch zu durchdenken.

Einige Feminstinnen haben das getan und manche von ihnen haben dadurch erstaunliche Wandlungen ihrer Gesinnung erfahren. Schau mal auf https://www.bettinaarndt.com.au/ nach. Oder sieh dir die Doku "The Red Pill" an (von Feminist*Innen als kritische Auseinandersetzung mit dem besagten Phänomen begonnen - und dann wurden sie nachdenklich, als sie sich mit den Argumenten der Gegenseite auseinander setzten).

Das wäre deutlich besser als im feministischen Elfenbeinturm zu verharren.
Und wäre auch einer konstruktiven Zusammenarbeit von Männern und Frauen zuträglicher als diese Wadenbeißerei wegen jedem kleinen vermeintlichen Nachteil.

x 1 #8314


RoteTablette
Zitat von Nalf:
Da es bislang noch keine ähnliche Emanzipationsbewegung von Männern gab

Die gibt es schon - sie werden aber von dir anscheinend nicht als solche wahrgenommen.

Obwohl...es hängt, wie immer, davon ab, was man unter "Emanzipation" versteht.

Ich verstehe es so, dass man sich an der Realität orientiert und in diesem Rahmen eigene Interessen vertritt, durchaus auch gegen die Interessen der Gegenseite, wo die sich nicht vereinbaren lassen.

#8315


Blind-Meg
Zitat von Fenjal:
Als ob eine lange Beziehungszeit ein Kriterium für eine erfüllende Zweisamkeit sei.
Manche hocken in 30 jährigen Ehen und haben sich seit 20 Jahren nix mehr zu sagen.

Genau deshalb habe ich ja auch Beziehungen beendet, wenn ich nicht mehr glücklich war. Um genau nicht in diese Situation zu kommen.

Das war nur als Antwort auf die Befürchtung, dass mich ja keiner mehr will, den ich auch will, wenn ich so wählerisch bin.

x 3 #8316


RoteTablette
Zitat von Blind-Meg:
Das lasse ich nicht außer Acht, wie kommst du darauf?

Ich hatte das so verstanden, dass du das vor allem als, sagen wir "Arbeitserleichterung" beim Dating siehst. Weil du dich mit einer Menge unerwünschter Kontakte gar nicht mehr zu befassen brauchst. Und das ist, wie ich ausführte, möglicherweise nicht in dem erwartbaren Maß gegeben.

#8317


Fenjal
Eines noch, unzufriedene Leute XX oder XY , suchen sich oft ein Feindbild, dem sie die Schuld für das Scheitern ihrer Beziehung und geplatzter Zukunftsvisionen geben können, anstatt eigene Entscheidungen zu reflektieren und Verantwortung zu übernehmen.

Feminismus, so wie wir ihn verstehen setzt sich für Gleichberechtigung aller Geschlechter ein, soll heißen, wenn ich mit einem etwas ängstlichen Mann unterwegs bin, mache ich mich darüber nicht lustig oder teile es breit Kollegen mit, sondern versuche ihn zu stabilisieren, indem ich ihm Zusammenhänge des nächtlichen Waldes versuche näher zu bringen, um 1 Beispiel zu nennen, das gleiche gilt für eine Frau.

Konkurrenzdenken Kann positive Dynamiken zeigen, aber wer glaubt oft benachteiligt zu sein, vor allem als Frau, der sollte sein eigenes Rollenbild hinterfragen.
Die Gesellschaft verändert sich, wenn auch nur langsam, nur, wer immer noch glaubt Ehe, Kinder, Teilzeitarbeit gehört zum Leben der Frau und das auch noch lebt, sorry, der ist von Feminismus weit entfernt.

#8318


N
Zitat von Ragna:
Das trifft auf behinderte und ältere Menschen ebenso zu.

So wahr!
Sobald die Mehrheit berücksichtigt wurde, sollten parallel oder sofort danach auch weitere unnötig belastete Gruppen Gleichstellung erfahren. Ich denke da insbesondere auch an Analphabeten bzw. Menschen mit Leseschwäche oder eingeschränkter Konzentration.

Zitat von Blind-Meg:
die übrigen waren mindestens 8 Jahre lang.

Das weißt auf eine gute Menschenkenntnis hin, da ich Dir besondere Leidensfähigkeit, die sonst häufig Voraussetzung für langjährige dysfunktionale Beziehungen ist, nicht wünsche.

Zitat von QueenA:
Gleichzeitig glaube ich nicht, dass ein Foto wirklich alles zeigt. Menschen sind ja viel mehr als ein Momentbild und können sich auch verändern.

Für mich braucht es deshalb immer ein persönliches Kennenlernen. Erst da merkt man, wie jemand wirklich ist, im Miteinander, im Gespräch, auch wenn man mal nicht einer Meinung ist.

Kann ich 100% unterschreiben.
Im OD gibt es aber ja so 1 bis 3 bis 5 Bilder, auf denen man einen kalten oder fiesen Gesichtsausdruck immer mal wieder sieht. Die habe ich (zu Recht oder Unrecht) sofort weggeswipt.

Zitat von Tempest:
wer Gewaltvorwürfe erhebt um dem anderen zu schaden, sollte selbst in genau den selben Genuss der Sanktionen kommen, wie jemand, der tatsächlich Gewalt angewendet hat.

Die Frage war ja nach den Lösungsmöglichkeiten zur Verringerung der Gewalt von Männern gegen Männer, für die Mann1989 den bevorzugenden Schutz von Frauen vor Männergewalt diskriminierend fand. Was also kann die Gesellschaft Mann1989 bieten, um ihn genauso oder besser vor Gewalt von Männer zu schützen?

In Deinem Zitat oben beschäftigst Du Dich mit dem absoluten Nischenthema falscher Gewaltvorwürfe von Frauen gegen Männer.

Zitat von Tempest:
Wenn ich mit einer Frau ausgehe, dann bringe ich sie zumindest bis zu ihrem Auto zurück,

Auch hier beschäftigst Du Dich mit dem Schutz von Frauen. Es geht hier aber um den Schutz von Männern vor Gewalt durch Männer!

Zitat von Tempest:
Was macht denn Gewalt von Mann gegen Mann besser, als die von Frau gegen Mann, oder Mann gegen Frau?

Niemand hat behauptet, dass irgendeine Gewalt "besser" wäre.
Mann1989 hat richtigerweise behauptet, dass Männer häufiger Opfer von Gewalt werden. Diese Gewalt geht von Männern aus. Wie also können wir als Gesellschaft dieses viel größere Problem lösen?

Zitat von Tempest:
Wenn ich mit einer Frau durch die Fußgängerzone laufe und sie weint, dann bin ich automatisch ein Schuft.

Auch hier: Ist gerade nicht Thema.
Zitat von Tempest:
Es gibt Rollenbilder, daran wird sich nichts ändern.

Ist das so?
Aber wie haben es dann Frauen geschafft, ihr Rollenbild aufzuweichen? Und warum sollte dasselbe nicht auch Männern gelingen?
Wäre das eine Möglichkeit, die Gewalt von Männern gegenüber Männern zu vermindern?

Zitat von Tempest:
Darüber hinaus gibt es auch gewisse Unterwürfigkeiten, die gewollt sind.

Welche meinst Du genau?
Und wer (welche gesellschaftliche Gruppe) will die?

Zitat von Tempest:
Du kannst dir das StGB und das BGB gerne mal komplett durchlesen. Wenn du da etwas findest, was Männern mehr Rechte gibt, dann sag mir einfach bescheid.

Darum geht es nicht. Bitte sei respektvoll gegenüber dem von Mann1989 angesprochenen Problem der überwiegenden Gewalt von Männern gegenüber Männern.

Zitat von Tempest:
Frauen werden aus meiner Sicht jedenfalls mehr hofiert, als Männer.

Hast Du das so erlebt?
Von wem werden sie hofiert?
Und wie hängt das mit der Gewalt gegen Männer zusammen?

Zitat von Maribelle:
Vor wem haben Frauen nachts Angst (bewusst vereinfacht formuliert)?

Vor wem haben Männer nachts Angst (bewusst vereinfacht formuliert)?

Wollen wir nur etwas gegen Angstgefühle tun oder den echten Grund der berechtigten Angst benennen und abschaffen?

#8319


FloraVita
Zitat von Birkai:
Du hast Infos gefunden, die ein in der Mediathek abrufbares Interview als Fake identifizieren? So ab Minute 19 geht es um die Kriminalstatistik. Es gibt in dem Interview auch eine Einordnung zum Thema Messerkriminalität und hohe Anzahl von Tatverdächtigen unter Nicht-Deutschen. Man kann ja von der Aussage halten was ...


Leider nicht. Es wäre mir lieber, sein Rat, dass es besser ist keine Beziehung mit einem Mann eingehen, wenn man die Statistik betrachtet, wäre ein Fake gewesen.

x 1 #8320


T
Zitat von Maribelle:
Nichts. Und vielleicht sollte man sich die hier viel zitierten Gewaltstatistiken unter diesem Aspekt mal ansehen: Vor wem haben Frauen nachts Angst (bewusst vereinfacht formuliert)? Vor wem haben Männer nachts Angst (bewusst vereinfacht formuliert)?

Das ist ja schön, dass du bewusst einfach formulierst 😇
Männer haben nachts keine Angst, zumindest nicht die echten 😜
Ich war noch nie eine Frau, deshalb weiß ich es nicht (bewusst vereinfacht formuliert)

#8321


S
@wurstmopped
Oh gott an dates kann ich gar nicht denken! Menschen sind gruselig und können einem echt angst machen.
Mein Mann hat sich jetzt nach 12 jahren ehe getrennt und ich zweifeln stark das ich im nächsten jahr überhaupt einen Mann kennenlerne😅
Und wenn? Was macht man mit dem?
Und was wenn er ein langweiler ist oder super ernst?


Ich habe gehört Kloster sollen unfassbar schön sein für Frauen ü30 o.O

x 1 #8322


T
Zitat von Nalf:
mit dem absoluten Nischenthema falscher Gewaltvorwürfe von Frauen gegen Männer.


Nischenthema?

Wenn du meinst, es ist für mich ein Rachethema.
Und Nischen können unterschiedlich groß sein 😉

#8323


Ragna
Zitat von Tempest:
Das ist ja schön, dass du bewusst einfach formulierst 😇 Männer haben nachts keine Angst, zumindest nicht die echten ...

Ich als Mann werde das Risiko vermeiden, des Nächtens um 01:30 allein am Hauptbahnhof oder einem Viertel flanieren zu gehen, wo ich im Vorhinein weiß, dass hier Menschen unterwegs sind, die "auffällig" sind.

x 1 #8324


Ragna
Zitat von Steffimon:
@wurstmopped Oh gott an dates kann ich gar nicht denken! Menschen sind gruselig und können einem echt angst machen. Mein Mann hat sich jetzt nach 12 ...

Exerzitien sind eine gute Idee um mal zur Ruhe zu kommen.

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A


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