Hier mal ein Beitrag zur demografischen Entwicklung der Geschlechter, der historischen Entwicklung den möglichen Konsequenzen, den ich recht nüchtern, interessant und hinreichend unparteiisch finde:
https://www.geo.de/wissen/zunehmender-m...37184.htmlInteressant finde ich besonders auch die Entwicklung der Akzteptanz feministischer Themen in den verschiedenen männlichen Generationengruppen.
Zitat von Blind-Meg: Wieso sich diese Hypergamie-Unterstellung immer nur an Frauen richtet (und irgendwie oft mit negativen gefärbtem Unterton oder Kontext), erschließt sich mir aber sowieso nicht.
Vielleicht kann mir das einer von den Redpill-Herren hier mal erklären?
Aber gerne: Die Redpill-Community ist der Ansicht, dass Hypergamie ein relevanter Teil der weiblichen Beziehungsstrategie sei ("Beta Bucks" = der Versorger zahlt), neben der Strategie, möglichst gute Gene für den Nachwuchs zu erhalten ("Alpha f*cks, braucht man wohl nicht zu übersetzen).
Bei Männern sei dies so kaum zu beobachten; ihre Präferenzen seien andere: Jung, hübsch, zugänglich, verträglich = fruchtbar und pflegeleicht. Geld und Status spiele keine Rolle (oder eher eine negative, da man davon ausgehe, dass solche Frauen eher problematisch seien = unabhängig, anspruchsvoll), da Mann das als seine eigene Aufgabe ansehe (als Teil seiner Attraktivität Frauen gegenüber).
Und weiter: Obwohl Hypergamie eigentlich nicht mehr nötig sei, da gleiche Bildungsschancen und der Schutz und die soziale Absicherung seitens des Staates das überflüssig mache, sei dieses Verhalten (teils in abgeschwächter Form) immer noch zu beobachten; man erklärt das einerseits mit kulturellen Rest-Einflüssen und andererseits mit evolutionär-psychologischen Überlegungen.