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Wann kommt es bei euch zum Date?

Blind-Meg
Zitat von Debby:
Auf eine gewissen Ebene, ist der Mann von dein finanzielle gut- abgesichert sein, nicht eingeschüchtert und baut sich dementsprechend sein eigenes ...

Ja, bitte gerne! Ich mag Männer mit Filter.

Zitat von Abendrot:
keine Abwägung , kein zerdenken .

Ich zerdenke leidenschaftlich gerne 😆

x 1 #8806


D
Zitat von Blind-Meg:
Ich muss meinen Partner nicht bewundern. Und ich will explizit keinen Mann, der Wert darauf legt, von einer Frau bewundert

Ja…und … da sind wir beide bei unsere Betrachtungsweise anders gestrickt… Ich möchte ein Mann der mit meine Bewunderung was anfangen kann .

#8807


A


Wann kommt es bei euch zum Date?

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A
Zitat von Blind-Meg:
Ich zerdenke leidenschaftlich gerne

Ist das dein ernst ? Ehrlich gemeinte Frage .

#8808


Blind-Meg
Zitat von Abendrot:
Ist das dein ernst ? Ehrlich gemeinte Frage .

Ja, ganz ernst gemeint.

x 1 #8809


Error
Zitat von Blind-Meg:
Ja, ganz ernst gemeint.

Was wieder beweist: Jedes Dippsche find sei Deckelsche 💕

x 1 #8810


D
Zitat von Blind-Meg:
Ja, bitte gerne! Denn so einen Mann will ich sowieso nicht.


Genauso, wie er dich sowieso nicht will .

#8811


Plentysweet
Zitat von Blind-Meg:
Ich zerdenke leidenschaftlich gerne

Ich bin auch so 🙂

x 1 #8812


ElGatoRojo
-
Zitat von Blind-Meg:
Und: wenn ich jemanden bewundere, dann für sein Verhalten, seine Werte, die Persönlichkeit, bestimmte Fähigkeiten oder Eigenschaften, aber nicht für etwas, was er "geleistet" hat.

Nun ja - womit hat er etwas "geleistet"? Werte, Persönlichkeit, Fähigkeiten und Eigenschaften? Und was ist denn "gleistet"? Er hat etwas gemacht, sich engagiert, eingebracht -- und es mag ja auch sein, dass ihm diese seine Arbeit bezahlt wurde, oder?

So diese antibürgerliche Attitüde mit angenommener Elite im Intelektuellen hatte ich auch, bevor ich 30 war.

#8813


Ragna
Zitat von Plentysweet:
Das ist ja aber eigentlich auch das Normale. Dass der Partner nicht auf Bewunderung aus ist. Es heißt ja PARTNERschaft und nicht irgendwie ...

Wer in diesem Kategorien denkt und nur dann fühlen kann, sollte lieber keine feste Beziehung anstreben.
Wer sich selbst nicht genug ist, der benötigt Vorbilder die er bewundern kann

x 1 #8814


Blind-Meg
Zitat von Debby:
Genauso, wie er dich sowieso nicht will .

Dann passt es doch. Ich bin froh für jeden Mann, der mich nicht will.
Ich will ja auch die meisten nicht. Was sollte es mir also geben, wenn die mich wollen?

x 2 #8815


M
Zitat von RoteTablette:
Schade, dass du dich zurückziehen willst.

Nur aus dem Thread, ab dem Moment des Im-Kreise-Drehens.
Zitat von RoteTablette:
Ich hätte da noch ein paar andere interessante Feststellungen bzw. Fragen.

Warum fällt es mir schwer, das zu glauben? 😉 Zu Deinen Fragen: Hier im Thread gibt es Berge von Material. Deswegen:
Zitat von RoteTablette:
Das möchte ich so pauschal glatt in Abrede stellen.

Ja, nun ... das zu Deinem Satz oben 🙂 . Komplett ohne Beleg, "pauschal" eben 😉 . Belege für die ungleichen Chancen dagegen gibt es viele hier im Thread, müsstest halt zurückblättern oder gelesen haben. Aber so läuft das hier.

Oder diese Rhetorik-Spielchen: Die Aussage war "Als Ernährer war die Familie auf ihn (den Mann) angewiesen". Ich schreibe "Mythos". Ben möchte "den Wissenschaftlichen Beleg in welcher Zeit genau die Frau der Ernährer der Familie war". Was ich nie behauptet hatte. Hier hätte ich vielleicht abbrechen sollen. Ich bin zu freundlich Zwinkerndes Gesicht . Also antworte ich mit Links, die zum Teil nur ergänzen, da habt Ihr recht (Frauen als Jägerinnen), aber auch belegen, dass die Ernährung eine Gemeinschaftsaufgabe war - immer schon. Und Du bzw. weitere Verfechter traditioneller Rollenbilder gehen darauf nicht ein, sondern werfen mir vor, dass doch niemand gesagt hätte, dass Männer Alleinernährer waren 🤡 ...

Ich bin ganz froh, in der letzten Zeit viel mit jungen Menschen verschiedenen Geschlechts gesprochen zu haben. Vermutlich existieren die in Social Media sehr lauten RP-Anhänger auch. Die Menschen, mit denen ich gesprochen habe, sehen vieles anders. Vielleicht weil es weniger um Theorien geht, sondern um ganz praktische Alltagsfragen wie: Wie verteilen wir Erwerbs- und Carearbeit usw usf.

Der Hauptunterschied scheint mir, dass junge Männer sehen, dass verschiedene Geschlechter zurzeit keine gleichen Chancen haben. Und sie finden es nicht gut, obwohl sie Veränderungen erstmal benachteiligen. Ich glaube, weil sie im Alltag gleich berechtigte Beziehungen mit Frauen führen und führen wollen und Beruf nicht ihr Lebensinhalt ist. (Bitte verschont mich mit GenZ-Bashing.) Ein Beispiel: Auch diese Männer sehen, dass eine Frauenquote "ungerecht" ist für Männer. Sie sagen, dass diese dennoch so lange nötig ist, bis Ungerechtigkeiten für Frauen ausgeglichen sind (auch weiche Faktoren). Und danach muss die Quote eben wieder weg. Deutlich differenzierter als vieles, was ich hier in x Seiten zu dem Thema gelesen habe. (Das ist nicht repräsentativ, nur ein Schwank aus meinem Alltag.)

Inhaltlich steige ich hier nicht mehr ein. An repräsentativen Studien oder Fakten, warum es z. B. "keinen" GPG gibt, der hier ja ein Reizpunkt ist, wäre ich interessiert. Bislang beschränkte sich Widerspruch in der Regel auf "in meinem Unternehmen werden Frauen und Männer gleich bezahlt" - und darum geht es eben nicht.

Für mich heißt's jetzt eine Runde laufen und Mai feiern 🏃‍♀☀- Euch allen einen schönen Start ins lange Wochenende!

#8816


ElGatoRojo
Zitat von Maribelle:
Vielleicht weil es weniger um Theorien geht, sondern um ganz praktische Alltagsfragen wie: Wie verteilen wir Erwerbs- und Carearbeit usw usf.

Vielleicht, weil es zwei unterschiedliche Verteilmodelle geben könnte: ohne Kinder oder mit welchen.

#8817


M
Zitat von ElGatoRojo:
Vielleicht, weil es zwei unterschiedliche Verteilmodelle geben könnte: ohne Kinder oder mit welchen.

Wovon gehst du aus? In der Gruppe gab's beide "Verteilmodelle". Und schau: Es war ein Beispiel aus meinem Alltag, nicht repräsentativ, oder doch? 😊

#8818


ElGatoRojo
Zitat von Maribelle:
Wovon gehst du aus? I

Ich gehe einfach mal davon aus, dass es einen Unterschied macht, ob ein Paar mit Kindern oder ohne sie lebt hinsichtlich der Verteilung des Verdieneranteiles (und der Care-Arbeit).

Ohne Kinder kann doch jede Frau ebenso wie der Mann agieren. Mit Kindern ist sie anders gebunden.

#8819


M
Ja, einen Unterschied macht es.
Zitat von ElGatoRojo:
Mit Kindern ist sie anders gebunden.

Das sagst du. Ich nicht. Bzw. ich formuliere es anders: "Mit Kindern ist ein Paar anders gebunden."

Let's agree to disagree.

#8820


A


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