Zitat von BillieLurk85: und viel zu schnell vertraut.Das war mein Anteil
Misstrauen ist wie Gift.
Für viele Menschen ist dieses spezielle Urvertrauen die Basis jeglichen tieferen Kontaktes .
Ich vertraue immer.
Ich kann nicht anders.
Wird man enttäuscht, hat einem eben die Wahrnehmung etwas vorgegaukelt.
Aber oft leb der andere auch dann nicht mehr sein wahres "ich" , welches man spürte und dem die Zuneigung galt.
Dann muß man eben gehen.
Vielleicht findet der andere wieder zu sich, gibt es eine echte Verbindung, echte Gefühle.
Manche Menschen finden erst über den Verlust zu sich, zur eigenen Gefühlswelt.
Ja.
Dann bleibt Hoffnung.
Aber auch das kann man zulassen.
Wenn man selbst sich sicher ist.
Man wirklich weiß, wohin man gehört.
Oft wird einem nicht geglaubt, wie ernst es einem ist.
Misstrauen schlägt einem entgegen.
Man baue ein "Luftschloss" und usw.
Ja, ich verstehe dies.
Denn schlechte Erfahrungen machen Menschen zu misstrauischen Wesen.
Aber ich weiß, es gibt Menschen die die wissen was sie wollen.
Wissen wohin sie gehören.
Und stehen zu den eigenen Gefühlen, und zu dem Mensch den sie lieben.
Und dies trotz der eigenen Geschichte.
Ich bin so.
Ich weiß immer, wohin ich gehöre.
Darum hab es noch nie die falsche für mich.