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War ich zu hart?

Diandra
Zitat von Natalie2800:
ihm die Chance hätte geben sollen, seinen Fehler gutzumachen

Siehst du deine Fehler denn auch? Nur soviel: Ihr habt euch scheinbar nichts genommen.

Zitat von Natalie2800:
dadurch sehr hohe Ansprüche – an mich selbst und an andere, besonders in der Kommunikation.

Ihr tickt da einfach nicht im Einklang. Ihr müsstet viel mehr reden als schreiben und euch im ersten Moment gegenseitig Gutes, statt Schlechtes unterstellen.

Und die Sache mit dem Alter, joa. Weißt du ja selbst.

x 3 #31


Wirdschon
@Natalie2800 ja, Du warst zu hart und das halte ich sogar für untertrieben.

Du bist nicht seine Mutter und Menschen umzuerziehen finde ich deutlich gruseliger als einen Ellenbogen auf dem Tisch.

Ihr passt anscheinend nicht zusammen. Nicht der Humor, nicht die Ansprüche ( er soll sich deinen beugen, er bekommt nicht mal dein wahres Alter genannt um sich selber zu entscheiden, ob er das will) , nicht die Urlaubsgestaltung ( ich lass mich auch lieber treiben als von Termin zu Termin gehetzt zu werden).
Siehst du Potenzial darin , weil du glaubst ihn in deinem Sinne formen zu können?

Du hast hohe Erwartungen, bist gnädig und räumst Chancen ein, nimmst die Leichtigkeit durch sezieren jedes Wortes und jedes Smileys und bei jeder deiner weiteren Erklärung denke ich, Du solltest nicht nur Deine Härte, sondern auch Deinen Umgang hinterfragen.

Damit Du mich nicht falsch verstehst, generell finde ich’s gut, wenn jemand weiß, was er/sie wie und warum will. Und danach handelt, sprich, unpassendes nicht passend macht sondern weiter geht ohne andere verbiegen zu wollen.
Also lass ihn ziehen und such Dir jemand passenderen.

x 8 #32


A


War ich zu hart?

x 3


R
Jetzt hab ich den Quatsch doch noch bis zum Ende gelesen, eigentlich hätte ich bei der Schummelei um 10 Jahre aufhören sollen.

Lass den Mann bitte, bitte jemanden finden, der es ehrlich meint! Du bist es nicht!

x 10 #33


N
Hier ist die Konversation (etw abgeändert) von uns vom 29.12. als er sich meldete und nach Klarheit fragte wie ,nun alles aussieht'.

So kann vlt. einfacher verstanden wäre wie wir uns verrant haben:


Er :
,,Es tut mir wirklich leid, dass du dich so fühlst. Die letzten Tage waren für mich auch nicht leicht. Wie ich schon erwähnt habe, hatte ich das Gefühl, dass der sarkastische Ton am Morgen dich sehr verletzt hat, und dass du dich deshalb zurückgezogen hast, um Zeit für dich zu nehmen. Mir ist auch aufgefallen, dass du deine Nachricht am 23. mit „Frohe Weihnachten“ beendet hast, und deshalb habe ich die Weihnachtsfeiertage selbst nicht wirklich genießen können. Ich war damit auch nicht gleichgültig – auch wenn du das vielleicht so siehst.
Es war mir wichtig, dir Raum zu geben und rücksichtsvoll zu sein. Ich habe meine eigenen Bedürfnisse, wie dich zu sehen und Weihnachten zusammen zu verbringen, hintenangestellt.
Emotional war das für mich auch nicht einfach, aber ich wollte dir die Zeit geben, die du brauchst. Deshalb habe ich mich am 29. gemeldet (weil ich nicht länger warten wollte), um nachzufragen, wie es dir geht und wie die Dinge aus deiner Sicht stehen.
Ich weiß, dass die Situation viel größer geworden ist, als sie eigentlich gedacht war, und ich habe sie nie auf die leichte Schulter genommen, auch wenn es für dich vielleicht so gewirkt hat. Es tut mir aufrichtig leid.
Ich wünsche dir wirklich ein frohes neues Jahr.''

Meine Antwort darauf:
,,
Du hast ganz offensichtlich nichts von dem gelesen, was ich geschrieben habe … es ist komplett am Thema vorbei und daher respektlos.
Du steckst 100 % deiner Energie in „warum ich nicht konnte“, „meine Absichten“, statt in „wie kann ich …“.
Wenn das Arbeit oder Uni wäre: Würdest du auch 100 % deiner Zeit damit verbringen, dem Professor oder Chef ständig E-Mails zu schreiben, um zu erklären, warum du das Buch nicht gelesen oder die Aufgabe nicht erfüllt hast? Das ist völliger Unsinn. Du würdest sofort rausgeworfen werden.
Ein normaler Mann würde sich fragen, warum er seine Freundin an diesem Samstagmorgen so schlecht behandelt hat oder warum er sie vernachlässigt — und wie er das reparieren kann — statt darüber zu jammern, wie „hart“ seine Woche war.
Du versuchst nur, die Erzählung so umzuschreiben, dass sie in die „edle“ Version in deinem Kopf passt, aber diese Fantasie ändert nichts an der Realität: Realität ist das, was du sagst und tust — das, was umgesetzt wird, nicht das, was in deiner Vorstellung existiert.
Es ist wie bei einem Kind, das eine Vase zerbricht und sagt:
„Aber ich wollte, dass sie fliegt!“''

Er:
,,Du hast recht mit dem, was du gesagt hast. Ich hätte mehr Initiative zeigen können, aber gleichzeitig war ich unsicher und bin davon ausgegangen, dass du ein paar Tage für dich brauchst. Zumindest klang deine Nachricht vom 23. Dezember so, weshalb ich keine Grenzen überschreiten wollte.''
Wenn du dich nicht wegen der Geschenke treffen willst oder sie nicht mehr haben möchtest, verstehe ich das aus deiner Perspektive vollkommen.
Bitte sag mir einfach ehrlich und direkt Bescheid, damit ich darüber Klarheit habe.''

Ich:
''Du klingst ein bisschen wie ein Lieferbote, dessen einziges Problem es ist, die Pakete loszuwerden. Es ist sehr enttäuschend, dass selbst jetzt deine Nachrichten nur aus Logistik und Selbstverteidigung bestehen, statt aus Wärme oder einem menschlichen Ton mir gegenüber.
Es liegt immer an mir — sogar jetzt delegierst du Entscheidungen an mich, statt einfach entsprechend deiner eigenen Absichten zu handeln und auszudrücken, was du fühlst. Es wirkt, als wäre es dir völlig egal …''

Er:
,,Ich habe in mehreren Nachrichten versucht zu zeigen, dass du mir wichtig bist.
Mir ist jetzt klar geworden, dass meine Versuche, „rücksichtsvoll“ zu sein, nicht besonders effektiv waren und dass ich mehr Initiative hätte zeigen können. Ich sehe auch, dass mein Sarkasmus und meine Versuche, humorvoll zu sein, ein Fehler waren.
Deshalb wollte ich vorgestern gerne Zeit mit dir verbringen und vielleicht auch gestern zu Silvester — auch wenn ich, wie du zu Recht gesagt hast, keine Details genannt habe.
Weil es mir wirklich wichtig ist, dich zu sehen, habe ich auch gefragt, ob ich dir die Geschenke geben kann.''

Ich:
,,Wie gesagt, du klingst wie ein Kurier oder Logistikmitarbeiter, wenn du mir schreibst. Exakt dieselbe Nachricht könntest du auch einem Nachbarn, deinem Cousin oder einem Kollegen schicken — sie trägt keinerlei Zärtlichkeit oder Beziehungssprache in sich … ganz zu schweigen davon, dass ein spöttischer, gemeiner und sarkastischer Ton dir sehr leicht fällt, wenn du mit mir sprichst …
Und sicher: Nachdem ich gesagt habe, dass ich es leid bin, alles zu managen, sind kalte Nachrichten ohne Details nur enttäuschend …''

Er:
Ich verstehe, dass du keine Wärme mehr von mir spürst, und ich werde nicht gegen deine Gefühle argumentieren.
Ich möchte nur, dass du weißt, dass das, was ich ausgedrückt habe, ehrlich gemeint war — auch wenn es dich nicht so erreicht hat, wie ich gehofft habe.
Ich:
Warum verteidig
st du dich schon wieder, statt dein Verhalten zu ändern? Das wirkt extrem abstoßend.
Du hast heute nichts ausgedrückt außer der Tatsache, dass du die Geschenke loswerden wolltest.

Er:
In erster Linie wollte ich dich sehr gerne sehen und zudem eben auch die Geschenke überreichen, die ich mit viel Emotion vorbereitet hatte.

Ich:
So kann diese Kommunikation nicht funktionieren: Ich stelle eine Frage, und du schreibst wieder generische Dinge über vergangene Absichten, um dich „rein zu waschen“, obwohl ich dir schon vor Minuten erklärt habe, dass echte Wärme nichts Rückblickendes ist, sondern eine Handlung im Hier und Jetzt.
Außerdem zählen Absichten nicht, wenn sie nicht umgesetzt werden (auch das habe ich bereits erklärt). Wenn Geschenke mit vielen Emotionen vorbereitet wurden, dann sollte auch die Übergabe so sein.
Das Faire wäre, die Frage zu beantworten, warum du dich verteidigst, statt dich erneut zu verteidigen. Ich habe gesagt, es ist abstoßend. Jetzt ist es abstoßend × 2.

Ich:
… diesen Samstag fahre ich weg bis Ende nächster Woche in den Urlaub.
Ob du zu echter Kommunikation und „männlicher“ Initiative fähig bist, musst du selbst herausfinden. Ich habe dir viele Hinweise und eine exakte Landkarte geliefert, und ich habe bereits viel zu viele Gespräche moderiert.

Er:
Ich wollte mich nie verteidigen — sondern dich einfach sehen, weil mir die Gesamtsituation sehr leid getan hat und mir das alles auch schwer gefallen ist …

Er:
Danke, dass du mir sagst, wie deine nächsten Tage aussehen.
Ich nehme wahr, dass du sehr erschöpft und enttäuscht bist, und ich respektiere deinen Wunsch nach Abstand.
Was du über Kommunikation und Initiative sagst, nehme ich ernst — aber ich habe eben auch das Gefühl, mit kaum etwas durchzukommen. 😔
Ich wünsche dir auf jeden Fall eine gute Reise und hoffe, dass die Zeit für dich klärend und wohltuend wird.

#34


E-Claire
Zitat von Natalie2800:
Du hast ganz offensichtlich nichts von dem gelesen, was ich geschrieben habe … es ist komplett am Thema vorbei und daher respektlos.
Du steckst 100 % deiner Energie in „warum ich nicht konnte“, „meine Absichten“, statt in „wie kann ich …“.
Wenn das Arbeit oder Uni wäre: Würdest du auch 100 % deiner Zeit damit verbringen, dem Professor oder Chef ständig E-Mails zu schreiben, um zu erklären, warum du das Buch nicht gelesen oder die Aufgabe nicht erfüllt hast? Das ist völliger Unsinn. Du würdest sofort rausgeworfen werden.
Ein normaler Mann würde sich fragen, warum er seine Freundin an diesem Samstagmorgen so schlecht behandelt hat oder warum er sie vernachlässigt — und wie er das reparieren kann — statt darüber zu jammern, wie „hart“ seine Woche war.
Du versuchst nur, die Erzählung so umzuschreiben, dass sie in die „edle“ Version in deinem Kopf passt, aber diese Fantasie ändert nichts an der Realität: Realität ist das, was du sagst und tust — das, was umgesetzt wird, nicht das, was in deiner Vorstellung existiert.
Es ist wie bei einem Kind, das eine Vase zerbricht und sagt:
„Aber ich wollte, dass sie fliegt!“''

Ehrliche Antwort: Sorry, aber ich hätte darauf nicht mehr geantwortet.

Meine Frage stelle ich gerne noch einmal. Passiert Dir eine solche Situation auch mit anderen Menschen?

x 14 #35


Worrior
Ein Sachverhalt hat sich hochgeschaukelt und ist eskaliert.
Sowas passiert, auch in den besten Beziehungen.
Hier hat der Mann mehr als genug, nach meiner Meinung sogar zu viel, Einsicht gezeigt und sich entschuldigt.
Von der anderen Seite wurden aber noch mehr Buße- und Unterwerfungsgesten erwartet.
Klar dass er da nicht mitspielt denn die Schuld lag keinesfalls nur bei ihm.
Eine Beziehung die auf Halbwahrheiten und versteckten Verträgen aufgebaut wurde hat kein stabiles Fundament.
Das hier sind Symptome, nicht die Ursache.

x 9 #36


Diandra
Zitat von Natalie2800:
Hier ist die Konversation (etw abgeändert) von uns vom 29.12. als er sich meldete und nach Klarheit fragte wie ,nun alles aussieht'. So kann vlt. ...

Oh Gott, der Arme. Ehrlich, du liest dich schlimm und er sehr herzlich. Aber du schreibst auch, dass das seine Fassade war. Wenn ja ist sie ihm geglückt. Aber er gibt dir auch recht und tausend Möglichkeiten auf ihn wieder zuzugehen und von dir kommt nur eine Mauer. Ich weiß gar nicht warum er bis zum Schluss so nett blieb...

x 11 #37


N
@E-Claire Ok also du findest- hierbei war ich unfair zu ihm? Naja mit anderen Menschen nicht zwingend. Aber ich bin allgemein eben eher analytisch und direkt und sage in Momenten schon einmal was ich mir denke.

#38


E
Für mich liest er sich sehr liebevoll und mit der Situation sehr überfordert. Er scheint wirklich nicht mehr Porzellan zerbrechen zu wollen. Ich finde auch er reicht dir mehrfach die Hand um den Streit zu beenden.

Und ich finde der Chat zeigt klar, dass ihr beide überhaupt nicht kompatibel seid.

x 8 #39


Worrior
Zwischen "drück Dich doch mal genauer aus und nicht in kryptischen Bildbotschaften" und die Infragestellung und Kritik der gesamten Persönlichkeit des Gegenübers liegen Kontinente.

x 8 #40


N
Ich fand halt das er sich die ganze Zeit nur neutral ausgedrückt hat und ,nur' über Intentionen gesprochen hat:

Ich:
Über die Vergangenheit zu reden statt über die Zukunft bedeutet, dich zu verteidigen.
Es ist frustrierend, wenn jemand grundlegende Beziehungskompetenzen – wie Wärme, Beständigkeit und Initiative – so behandelt, als wären sie optionale „Extras“ oder mysteriöse Talente, die er einfach nicht besitzt.
Wenn etwas unter dem absoluten Minimum liegt, ist es nie genug – und du hast nicht einmal dieses Minimum gegeben. Dich jetzt zum Opfer zu machen, ist mehr als kontraproduktiv.
Du erweckst den Eindruck, völlig ungeeignet für eine Beziehung zu sein. Du wirkst allergisch gegen jede Form von Einsatz, als würde dich schon die bloße Vorstellung davon erschöpfen – als würdest du aufgeben wollen, bevor du überhaupt anfängst, obwohl es nur um mentale Anstrengung und Kommunikation geht, nicht um einen fünftägigen Job im Kohlebergwerk.

Er:
Wenn du es so siehst, tut es mir natürlich sehr leid.

Ich:
Es ist die Art, wie du dich verhältst und ausdrückst.

Er:
Und ich will mich – wie gesagt – nicht als Opfer darstellen.
Sondern wollte dich einfach sehr gerne sehen.
Mehr ist nicht dahinter.
Die Geschenke waren eventuell sogar ein „Vorwand“.

Ich:
Schon wieder „was du wolltest“ in der Vergangenheit. Ein großartiges Off-Topic-Ausweichen von dem, was ich oben geschrieben habe. Du bestätigst nur, dass du nicht in der Lage bist, irgendeine mentale Anstrengung zu leisten – du kannst nur deine Absichten wiederholen, die du nicht einmal warm ausdrücken konntest, weil es für dich einfach zu viel Arbeit ist, wie ein Mann in einer Beziehung zu kommunizieren.

Er:
Ich spüre, wie viel Enttäuschung da gerade bei dir ist, und ich nehme das ernst.
Ich möchte nicht weiter erklären oder mich rechtfertigen – das hilft uns beiden im Moment nicht.
Mir ist wichtig, dass du weißt, dass ich dich nicht verletzen wollte und dass mir unsere Verbindung nicht egal ist.

Ich:
„Nicht egal“ klingt wie das sprachliche Äquivalent zu „das Essen ist nicht ungenießbar“. Das absolute Minimum an menschlicher Emotion. Ich könnte es ehrlich gesagt nicht schlechter ausdrücken, selbst wenn ich es versuchen würde.

Er:
Ich verstehe, was du meinst.
Was ich sagen wollte, ist einfach, dass du mir wichtig bist und dass ich mich um dich kümmere – auch wenn es nicht so rübergekommen ist, wie ich es gemeint habe.

Ich:
Diesen exakt gleichen Text könntest du auch einem Kumpel schicken, den du lange nicht gesehen hast, oder einer Tante, die du zum Geburtstag vergessen hast ^^.

Er:
Aber einem Freund oder einer Tante hätte ich nicht oft geschrieben, um ihnen mit Liebe ausgewählte Geschneke zu überreichen.

Ich:
Aber trotzdem geht es hier um Sprache und Kommunikation, nicht um Geschenke und Absichten.

#41


Blindfisch
Zitat von E-Claire:
Ehrliche Antwort: Sorry, aber ich hätte darauf nicht mehr geantwortet.

ich schon: "Mach dich vom Acker und melde dich nie wieder."
Das tut schon beim Lesen weh. Aber auf der Anderen Seite hat er es nicht anders verdient. Wenn er nicht in der Lage ist Grenzen zu setzten dann "muss" er halt die Kopfschmerzen ertragen.

x 8 #42


Vienne
Zitat von Natalie2800:
Hier ist die Konversation (etw abgeändert) von uns vom 29.12. als er sich meldete und nach Klarheit fragte wie ,nun alles aussieht'. So kann vlt. einfacher verstanden wäre wie wir uns verrant haben: Er : ,,Es tut mir wirklich leid, dass du dich so fühlst. Die letzten Tage waren für mich auch nicht leicht. Wie ich ...

Ich bin schockiert, dass du überhaupt nicht in der Lage zu sein scheinst, dein Verhalten zu reflektieren.

Du hast einen Mann, der dir sehr zugetan war und Rücksicht nehmen wollte auf deine Grenzen, in einer beleidigten und kühlen Art völlig vor den Kopf gestoßen.

Du solltest dein egozentrisches Verhalten hinterfragen und sezieren, nicht ihn!

Es wundert mich nicht, dass er weg ist.
Du benimmst dich wie ein beleidigter Teenie, versuchst ihn zu formen nach deinen Vorstellungen. Und dann vermisst du auch noch die maskulinen Führungsqualitäten.
Ehrlich...ich finde dein Verhalten unmöglich.
Entschuldige bitte meine harten Worte...aber du solltest aufwachen und dein Verhalten ändern!

x 23 #43


CanisaWuff
Zitat von Natalie2800:
Ich bin 47 Jahre alt und habe meinen Freund (heute 37) über eine Dating‑Plattform kennengelernt. Dort gab ich zunächst an, 37 zu sein,

Danach wärst Du bei mir raus.
Das Ganze Gerede um Narzissmus ist absolut unrelevant.
Du lügst.
Zitat von Natalie2800:
Durch meine Erziehung habe ich jedoch ein perfektionistisch‑kontrollierendes Muster entwickelt und dadurch sehr hohe Ansprüche – an mich selbst und an andere, besonders in der Kommunikation.

Welche Ansprüche?

Ist Lüge ein hoher Anspruch?

Ich kann nicht so toll mit Worten und kann auch nicht so toll verbal anderen die Schuld geben, weil Mama und Papa versagt haben.

Du bist 47 da sollte man schon wissen, was Lügen ist und was Wahrheit.

x 10 #44


N
@Vienne Danke für deine Meinung.
Ich war halt emotional verletzt-/enttäuscht und habe daher so geantwortet.

x 1 #45


A


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