Zitat von Hübi: Wenn du wirklich 47 bist, denk mal über die Ratschläge von Vienne nach.
Die Unfähigkeitkeit narzisstischer Menschen, irgendwelche Schuldanteile an ihren zahlreichen zwischenmenschlichen Konflikten bei sich selbst zu sehen, ist keine Frage des Alters.
Was die TE hier bereits über 50 Seiten geboten hat, ist ein Paradebeispiel für diese Haltung, gewürzt mit ein bisschen Scheinanpassung, um den Faden weiterhin am Laufen zu halten.
Die Sachlage ist und bleibt relativ simpel:
Die TE hatte die Illusion, dieser Mann - wenn man ihn nur nach den eigenen Maßstäben zurechtzimmert - könnte der Richtige sein. Leider hat das nicht ganz hingehauen, da die Illusion geplatzt ist und sämtliche Manipulationen, ihn doch noch auf Spur zu bringen, gescheitert sind. Bei genauerer Betrachtung haben sie letztendlich den Mann immer weiter weggetrieben.
Zitat Rainer Sachse: Die NPS ist eine Nähe-Störung. Betroffene wollen Nähe, schaffen aber durch ihr Verhalten vor allem Distanz.
Um sich auch von kleinsten Schuldanteil reinzuwaschen, muss die TE hier in einer Art Rechtfertigungswahn eben die aus ihrer Sicht relevanten "Schlüsselmomente" immer wiederkäuen und scheut selbst nicht davor zurück, hier private Chats offenzulegen. Vollkommen empathiebefreit, da sie anscheinend die Privatsphäre des Mannes kein Stück interessiert. Es geht nur darum, das eigene Image sauber zu halten.
Leider ist sie trotzdem absolut unfähig zu erkennen, dass sie leider sehr viele Muster ihrer narzisstischen Familie übernommen hat und mit dem Ex in ziemlich genau der gleichen Weise verfahren ist, wie sie es vermutlich selbst erlebt hat: Symbiosewunsch, Aufmerksamkeit, Wichtigkeit und Bedeutsamkeit sowie größtmögliche Macht und Kontrolle, falls es nicht funktioniert: Abwertung, Kritik und Manipulation.