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Warum ist die Geliebte so wütend auf die Ehefrau?

Roller

Hab das schon paarmal hier gelesen, warum ist die Geliebte so wütend auf die Ehefrau? Am Anfang war doch alles easy und goldig und warum ist eine Geliebte später so wütend? Vesrucht Kontakt zur Ef herzustellen, wird wütend.Zersticht der Ehefrau ihre Autoreifen, stalkt sie, beschimpft siie, oder Telefonterror? Warum läßt sie ihre Wut nicht an dem Mann aus, der sie hinter`s Licht führte? In welchem Moment bricht die Wut los? Wenn sie die Wahrheit erfährt? Wenn Schluss ist? Wenn die Hoffnung geht? Wenn sie merkt,wem sie da auf den Leim gegangen ist? Wenn sie denkt, die Ef hat gewonnen? Was meint ihr? Mir ist halt nicht klar, warum eine Ehefrau der Blitzableiter sein soll? Und nicht der Mann. Die Ehefrau hätte ja im Grunde mehr Recht wütend zu sein. Die Geliebte wußte ja auf was sie sich da einließ. Ich spreche jetzt bewusst nicht von denen, die es nicht wußten. Was steckt hinter der Wut? Ein verletzter Mensch vielleicht? Vielleicht ist es aber auch Stolz und Trotz?
Warum bespitzelt die Frau nicht den Mann, sondern die Ef vom Mann?
Vielleicht steckt ja ein Mutterproblem dahinter, ich weiß es nicht.

08.02.2018 13:54 • #1


Angestellte88

Angestellte88


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2173
Frag doch deine Ex-Geliebte
die gibt dir bestimmt Antworten

08.02.2018 13:56 • #2


Urmel_

Urmel_


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Also in den Fällen, in denen ich sowas erlebt habe, teils im Freundeskreis, teils war ich in ähnlichen Situationen (allerdings ohne Heirat), war es im Grunde genommen eine taktische Komponente, die die jeweiligen Frauen nach außen hin durch Emotionen (Wut) rechtfertigen wollten.

Denn in so einer Situation fragt das Umfeld selten nach oder hat die Übersicht, hinter die Wut zu schauen. Hochkochende Emotionen sind darüber hinaus als Verschleierung gut anwendbar, weil Frauen sich dadurch nicht selber eine Grube graben. Dreht ein Mann emotional hohl, kostet ihn das im Umfeld deutlich mehr Anziehungskraft. Gleichzeitig kann man die Wut noch nutzen, um den Mann in die Defensive zu treiben.

Und damit zur Antwort, warum die Frau da zum Ziel wird und nicht der Mann: Auf taktischer Ebene treibt es einen Keil zwischen den Mann und die Frau und die dritte Dame, die den Mann haben will oder haben wollte kann durch so eine Strategie die Reste einer möglichen Einheit weiter aufweichen.

Kurzum: Wut ist in den meisten Fällen, wenn sie sich gegen jemanden richtet, der zwar in der Dynamik vertreten ist, aber nicht für die Dynamik verantwortlich ist, ein taktisches Mittel zur Verschleierung des Plans, einen Keil zwischen die beiden anderen zu treiben.

Der Hang zu solchen Aktionen lässt, in Kombination mit anderen Hinweisen, auch einen sehr tiefen Blick auf die taktisch agierende Dame zu. Hätte mir damals jemand verraten sollen, als sich so eine Dame (begünstigt durch meine Dummheit) in eine meiner Beziehungen gedängt hat. Denn die Beziehung ist so gestartet und auch so geendet. Mit taktischen Spielchen, bei denen ich viele Federn gelassen habe. Merke: Wie rein in die Beziehung, so raus aus der Beziehung. Und die Red Flags solcher Handlungen sehen wir bereits ganz früh am Anfang, aber oft lassen wir uns durch Optik und dem Wunsch nach Zweisamkeit blenden. Und dieses Verschließen der Augen liegt in unserer Verantwortung.

08.02.2018 15:15 • x 6 #3


Roller


Liebe Zeit, Urmel, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Naja, das muß die Frau dann auch erstmal schaffen, einen Keil zu treiben.
Und was bezweckt Madam dann damit? Kuckuck, ich bin auch noch da oder wie?
Mir ist so etwas suspekt. Ist wie bei den Mobbern, das sind eher sehr arme Menschen, die sowas nötig haben. Man sagt ja immer die anderen die gemobbt oder gestalkt wereden sind die armen.
Aber ich denke eher die Menschen die sowas machen und nötig tun zu haben, müssen ganz arme Kreatueren sein.

08.02.2018 16:22 • x 1 #4


Katasmile


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Zu kompliziert gedacht. Glaube eher, es ist meistens einfach Wut und Eifersucht. Nicht auf den eigentlich Schuldigen, sondern eben auf die Konkurrentin. Auch betrogene Ehefrauen sind oft auf die Affairenfrau wütend und nicht auf den (ehemals) geliebten Mann. Die verführende Schlange ist schuld, doch nicht das Schatzi, das arme Opfer, das sich verführen ließ. . . oft werden die Ehepartner oder Affairen ja beim Anderen auch verteufelt und als das absolute Böse dargestellt, was man hier so liest und hört. . .

Abgesehen davon, dass Reifenaufstechen uns Co wohl sowieso eher für gröbere Wahnsinnigkeit stehen...also nicht gerade rational sind...wer so reagiert, hat sowieso einen an der Waffel.. . .

08.02.2018 16:42 • x 5 #5


Urmel_

Urmel_


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8333
Zitat von Katasmile:
Abgesehen davon, dass Reifenaufstechen uns Co wohl sowieso eher für gröbere Wahnsinnigkeit stehen...also nicht gerade rational sind...wer so reagiert, hat sowieso einen an der Waffel.. . .


Ein guter Punkt. Man darf bei so einer Wertung aber nicht den Kontext außer Acht lassen, denn unter Druck sind auch die besonnensten Menschen zu extrem impulsiven Taten in der Lage. Im Kontext der hier genannten Trennung oder Situation ist jedoch die Handlung in der Tat sehr überzogen. Stehen Umstände und Impulsivität und Intensität in keinem gesunden Kontext zueinander, sollte man solche Menschen sicherlich mit äußerster Vorsicht genießen.

Die individuelle Impulskontrolle oder eben die nicht vorhandene hat aber nichts damit zu tun, dass Frauen in Dingen der Liebe die deutlich besseren Taktiker sind als es Männer je sein könnten. Nicht so sehr was die Motive angeht, sondern auf Basis der Fähigkeiten. Während die Jungs noch an ihren Mofas schrauben, haben die Mädels schon die wichtigsten Regeln und Taktiken der sozialen Gefüge um sie herum gelernt und verinnerlicht. Viele davon unbewusst.

Hinzu kommt, dass die Damen in emotionalen Dingen zwar extrem rational sind, aber diese Rationalität auf Emotionen begründen. Dieser Weg ist den Männer jedoch verschlossen. Dies liegt darin begründet, dass die Frauen im Prinzip der Spiegel der Natur sind. Und was ist die Natur? Die Kraft, die auswählt. Damen wählen ihren Partner aus und diese Auswahl beruht auf Kompetenz/Dominanz-Hierarchien. Welche dies im Einzelfall sind, unterscheidet sich individuell, wobei es da einen ganz klaren "Mainstream" gibt.

(ich sage ja immer "Männer wählen aus", was natürlich beinhaltet, dass auch Frauen auswählen. Aber es stimmt schon, dass Frauen als Gatekeeper der 6ualität den Mann haben wollen müssen. Jedoch, ein Mann, der in den genanten Hierarchien weit oben stehen, haben eine AUswahl an Frauen und in der Regel kein Problem eine Partnerin zu finden, die ihn auswählt. Da ist man als Mann gut beraten, wenn man bei dieser Auswahl auch weise wählt. Nicht weise wäre eine Dame, die so eine schlechte Impulskontrolle hat, dass sie bei normalen Abläufen zwischen den Geschlechtern schon Reifen zersticht. Oder eine Dame, die ihre eigenen Interessen durchbringen will, in dem sie sich auf taktischer Ebene in eine Beziehung einmischt. Und sowas ist nicht kompliziert oder konstruiert, sowas ist alltäglich, wenn der Preis am Ende ein mann ist, der weit oben in den Kompetenz/Dominanz-Hierarchien steht. Eben Männer, für die Frauen über Gartenzäune klettern, um mit ihnen 6 zu haben.)

Wenn also Frauen die gatekeeper der 6ualität sind und Männer auswählen, die weit oben in den jeweiligen Hierarchien stehen, dann kann man auch einen Blick auf die Männer werfen, die eher unten in solchen Hierarchien angesiedelt sind. Und da findet man meist Männer, die nicht in der Lage sind, das Leben bei den Hörnern zu nehmen (warum spielt bei der Auswahl keine Rolle) und wenn diese dann auch noch Schwäche zeigen, in dem sie emotional reagieren, obwohl sie rational reagieren müssten, um eine bessere Position zu wahren, dann signalisiert dies, dass sie bei Problemen ähnlich emotional (im Sinne von: Entscheidungen/Handlungen durch Emotionen diktieren lassen) wie Frauen sind, was aber ein Problem ist, denn Frauen sind selbst schon Frau und sie wollen den Gegenpol an ihrer Seite. Und warum? Weil die Kraft die Auswählt, auf Basis von Emotionen die nicht gering durch Positionen in Hierarchien beeinflusst werden ein Yang benötigt, welches die anderen Dinge im Leben besser meistern kann, die es bedingen, dass Emotionen nicht den Ton angeben.

08.02.2018 17:14 • x 2 #6


Sohnemann

Sohnemann


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Und warum wehren sich so viele gegen diese Hierarchien? Leugnen deren natürliche Existenz?
Weil das Wort Kompetenz davor steht, welche nur durch Arbeit und Leidenschaft - also nicht durch rumlabern - zu erreichen ist.
Wer kompetent ist, schnell, mutig, fleißig und intelligent etc. steht oben. Basta isso. bleibt so.

Dominanz-Hierarchienen gibt es heute in der Türkey und damals in Deutschland z.B. Das ist nix erstrebenswertes / Faustrecht halt.

Aber gerne werden alle Hierarchien über einen Haufen getreten nur um leistungsfrei an Top-Ressourcen zu kommen.
Wird zwar nicht gelingen, weil Hierarchienen ein wesentliches Grundgerüst sozialer gefüge sind.
Aber es führt zu unnötigen Spannungen. Und einer Neid- und Ungerechtigkeitsdebatte.

08.02.2018 17:58 • #7


vorbei


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Ganz einfach warum das so ist
Die af hatte erwartungen und wurde enttäuscht und nun bekommt die ef das was sich af gewünscht hat und deshalb geht sie auf ef los weil sie ihr das nicht gönnt

So simple das ganze

08.02.2018 18:09 • x 1 #8


Osolemio


Oder weil der AM, der AF (im Lügenkonstrukt) glaubhaft vermittelt hat, dass die EF ihn mit diversen Mitteln in der Hand hat, ihn unter Druck setzt (beispielsweise finanziell, ihrem Leben oder mit den Kindern) und er (das arme Opfer) sich deshalb nicht für die AF trennen kann...
Menschen mit mangelnder Impulskontrolle suchen sich dann ruck zuck ein Ventil.

08.02.2018 18:18 • #9


Katasmile


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@urmel

"Hinzu kommt, dass die Damen in emotionalen Dingen zwar extrem rational sind, aber diese Rationalität auf Emotionen begründen. "

Bitte was? Es sind letztendlich alles nur Neuronenimpulse und Neurotransmitter im synaptischen Spalt.

"Dieser Weg ist den Männer jedoch verschlossen. Dies liegt darin begründet, dass die Frauen im Prinzip der Spiegel der Natur sind."

Und Männer nicht? Sag ich als wirklich evolutionsbiologisch interessierte Frau.

Was ich sagen will. Nicht zu kompliziert denken.

08.02.2018 18:30 • x 2 #10


Urmel_

Urmel_


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Zitat von Sohnemann:
Und warum wehren sich so viele gegen diese Hierarchien? Leugnen deren natürliche Existenz?

Im Falle des Gender Pay Gap ist dies recht anschaulich erklärbar. Wie willst Du gegen eine angebliche Ungerechtigkeit demonstrieren, wenn der Unterschied durch Kompetenz (Weiterbildung, durchschnittliche Arbeitszeit, Zeit im Beruf und durch viele weitere Faktoren) einfach zu erklären ist. Und zwar soweit, dass eine angeblich strukturelle Unterdrückung am Ende zu 99,9 Prozent nur noch den Faktor "persönliche Entscheidung" (lies: Eigenverantwortung) hinaus läuft? Da gewinnst Du keinen Blumentopf. Will man aber seine Agenda durchboxen, in dem man sich der Opfer bestimmter Gruppen bedient (Frauen, Transs.uelle etc.), kann aber Quoten oder andere Werkzeuge der Gleichmacherei nicht verwenden, weil niemand gegen Kompetenz (individuelle Unterschiede zwischen Personen) argumentieren kann, muss ein Konstrukt her, bei dem alle Menschen das ausschließliche Produkt ihrer Sozialisierung sind. Hast Du diesen Ansatz des Wahnsinns nicht, kannst Du auch mit Schuldgefühlen Deine Agenda nicht durchsetzen.

Und das der Mob da keine Freunde kennt siehst Du auch ganz gut am Model-Verbot in der F1. Die professionellen Models sind empört, haben teils ihre Haupteinnahmequelle verloren und müssen sich dann in Talkshows von irgendwelchen Trullas sagen lassen, dass das alles zu ihrem Vorteil ist und sie im Endeffekt ja nur besser bezahlte Prost. waren. Das die Hinterdamen und WhiteKnights da den Damen zur eigenen Entscheidung genommen haben, interessiert die exakt Null - denn es geht nicht um die Rechte der Frauen zur Selbstbestimmung, es geht um die Durchsetzung einer Agenda durch Nutzbarmachung von Opfern.

Zitat:
Weil das Wort Kompetenz davor steht, welche nur durch Arbeit und Leidenschaft - also nicht durch rumlabern - zu erreichen ist.
Wer kompetent ist, schnell, mutig, fleißig und intelligent etc. steht oben. Basta isso. bleibt so. Dominanz-Hierarchienen gibt es heute in der Türkey und damals in Deutschland z.B. Das ist nix erstrebenswertes / Faustrecht halt.

Du musst bei dem Ansatz beachten, dass man ausschließlich mit Dominanz die soziale Bindung außer Acht lässt und sich damit nicht lange in Position halten kann. Die Leute die oben sind, sind zum allerallergrößten Teil die, die durch Können und Durchsetzungsvermögen dahingekommen sind.

Zitat von Katasmile:
Urmel: "Hinzu kommt, dass die Damen in emotionalen Dingen zwar extrem rational sind, aber diese Rationalität auf Emotionen begründen. "

Bitte was? Es sind letztendlich alles nur Neuronenimpulse und Neurotransmitter im synaptischen Spalt.

Die Wissenschaft kann bis heute das Bewusstsein nicht erklären. Und zwar kein bisschen. So einfach, wie Du denkst, ist es daher nicht.

Zitat:
"Dieser Weg ist den Männer jedoch verschlossen. Dies liegt darin begründet, dass die Frauen im Prinzip der Spiegel der Natur sind."

6 ist für eine Frau gefährlich, denn neben Krankheiten muss am Ende der Nachwuchs aufgezogen werden. Männer können von Blume zu Blume hüpfen. Und deswegen wählen Frauen aus. Und Männer wählen nicht aus, weil Männer diese Last nicht haben, sie nehmen mitunter alles, was sie kriegen können. Aber, wie viel erfolg hat ein Mann mit engen Shorts an der Straßenecke bei der Suche nach 6 und wie viel Erfolg hat eine hübsche Dame? Siehste.

08.02.2018 18:51 • x 2 #11


Küstenperle


Zitat:
Und deswegen wählen Frauen aus


hast Du @Urmel_ nicht seit über einem Jahr gepredigt, dass Männer wählen und Frauen binden?

Bin verwirrt
soll ich die Aussagen heraussuchen?

08.02.2018 18:55 • #12


Urmel_

Urmel_


5988
8333
Zitat von Küstenperle:

hast Du @Urmel_ nicht seit über einem Jahr gepredigt, dass Männer wählen und Frauen binden?

Bin verwirrt
soll ich die Aussagen heraussuchen?


Danke, aber ein genauer Blick auf meine Ausführung hilft Dir da schon weiter.

->
Zitat:
Urmel: (ich sage ja immer "Männer wählen aus", was natürlich beinhaltet, dass auch Frauen auswählen. Aber es stimmt schon, dass Frauen als Gatekeeper der 6ualität den Mann haben wollen müssen. Jedoch, ein Mann, der in den genannten Hierarchien weit oben steht, hat eine Auswahl an Frauen und in der Regel kein Problem eine Partnerin zu finden, die ihn auswählt. Da ist man als Mann gut beraten, wenn man bei dieser Auswahl auch weise wählt. Nicht weise wäre eine Dame, die so eine schlechte Impulskontrolle hat, dass sie bei normalen Abläufen zwischen den Geschlechtern schon Reifen zersticht. Oder eine Dame, die ihre eigenen Interessen durchbringen will, in dem sie sich auf taktischer Ebene in eine Beziehung einmischt. Und sowas ist nicht kompliziert oder konstruiert, sowas ist alltäglich, wenn der Preis am Ende ein Mann ist, der weit oben in den Kompetenz/Dominanz-Hierarchien steht. Eben Männer, für die Frauen über Gartenzäune klettern, um mit ihnen 6 zu haben.)

08.02.2018 18:57 • #13


Urmel_

Urmel_


5988
8333
Jetzt versteh ich.

Zitat:
6 ist für eine Frau gefährlich, denn neben Krankheiten muss am Ende der Nachwuchs aufgezogen werden. Männer können von Blume zu Blume hüpfen. Und deswegen wählen Frauen aus. Und Männer wählen nicht aus, weil Männer diese Last nicht haben, sie nehmen mitunter alles, was sie kriegen können.


Unglücklich formuliert.

Ich meinte damit, dass Anziehung bei Mann und Frau unterschiedlich definiert wird. Ich meine jetzt die kurzfristige Anziehung. Stell ne hübsche Frau dahin, die fröhlich mit dem Po wackelt und der herkömmliche Mann ist, zumindest in Gedanken, sehr angetan. Was ich mit "Mann wählt aus" meine ist, dass man sich dann doch bitte eine Dame nehmen soll, die neben den körperlichen Reizen (und Anziehung darf jeder Mann für sich selber definieren, denn Geschmäcker sind verschieden) auch auf lange Sicht eine gute Partie ist. Und eine Frau (oder Mann), die mit Stalking, Impulskontrolle, Manipulationen und anderen Dingen auffällt, ist ganz ganz sicher keine gute Partie. Aber, vielleicht ganz gut im Bett für eine Nacht. Wäre ja eine Schande, wenn wir Männer und auch die Frauen bei dem ganzen Krampf noch nimmer Spaß am 6 hätten. Das ist etwas natürliches und etwas schönes.

08.02.2018 19:19 • x 1 #14


Katasmile


3273
5084
@ Urmel: ändert nix daran, ensteht alles im Gehirn, selbe Mechanismen: Aktionspotentiale, Ionengradienten. Bei Mann und Frau.

ad siehste: Was seh ich denn?

Wenn ich mir einen gut trainierten Mann mit Sixpack und Oberkörper an der Straßenecke vorstelle, in knackiger Jeans mit grau meliertem Haar und der "Zeit" unterm Arm...ich glaube, das wäre effektiver als ein Minirock.......

Mann und Frau sind Produkte der Evolution. . . Mann muss aber nicht das vom TE geschilderte abstruse Verhalten künstlich sezieren auf evolutionstheoretischer Basis.

08.02.2018 19:25 • #15




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