Zitat:Weil die Biologie das doch eben genau so vorgesehen hat für uns. Lebenslange Monogamie ist widernatürlich für Menschen. Daran ändern auch 2000 Jahre vergeblicher Versuch, das gegen die Natur umzusetzen, nichts. Das Ergebnis sind Affären, Lügen, Betrug, Verletzungen auf allen Seiten, Scheidungen mit Rosenkriegen ... Beziehungen, die länger als 10 Jahre andauern, sind meistens für beide Beteiligte eine Qual. Nach zehn Jahren wird es so ungemütlich, dass sich ab dann Affären, gegenseitige Ignoranz oder Verachtung, Paartherapien und Scheidungen häufen. "Glücklich" werden damit wohl nur Menschen, die keine oder nur eine sehr geringe Libido haben.
glaube, Du hast meinen Beitrag falsch verstanden.
Genau das meine ich auch und darum halte ich es für Unsinn, sich (im Falle einer schönen Beziehung) zu trennen weil einer von beiden mal fremd geht.
Aber dass fast alle Beziehungen, die länger als 10 Jahre dauern, eine Qual sind, denke ich nicht. Kommt halt immer drauf an, wie man die Beziehung gestaltet und vllt. auch, wie offen man mit diesem Thema umgeht.
Und das Unglück ist sicherlich nicht in erster Linie an die Libido gekoppelt. Da fehlen oft auch noch ganz andere Dinge...
p.s.
Zitat:Und das Unglück ist sicherlich nicht in erster Linie an die Libido gekoppelt. Da fehlen oft auch noch ganz andere Dinge...
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einige Leute (auch Singles) sind sowas von unzufrieden mit ihrem eintönigen Leben...Das hat oft gar nicht viel mit dem Partner zu tun....Und dann kommt eine Affaire natürlich wie gerufen....
Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass das Leben auch andere Abwechslungen zu bieten hat, als sich einen neuen Partner/eine Affaire zu catchen.