Zitat von E-Claire: Vor allem aber um mal auf den Ausgangspunkt zukommen, an welcher Stelle ist es falsch, eine Work-Life-Balance zu wollen und das eben auch zur Grundlage von Berufsentscheidungen zu machen?
Man sollte allerdings, wenn man an seinem Arbeitsplatz ist, auch dementsprechend Leistung erbringen.
Dann kann es zur entsprechender Freizeit kommen.
Balance, heisst nicht, dass man die Erwerbstätigkeit zu 50% mehr schlecht als recht, betreibt, die Freizeitgestaltung allerdings, mit 100% Power durchzieht;-).
Die Belastbarkeit der Generation Z, ich möchte nicht sagen, ist kaum vorhanden, allerdings auch nicht als großartig zu beschreiben.
Diese Tatsache wird uns allen noch auf die Füsse fallen.
Geringe Belastungsfähigkeit, häufige Therapeutenbesuche, Depressionen, Burnout, usw usw usw, sind in aller Munde.