deine knallharten Ansichten hatten wir ja schon

(nicht falsch verstehen)
Aber ja, in dem Fall gebe ich dir zumindest zum Teil Recht.
Ich verstehe ja, das wenn mir schluss gemacht wird, ich das eigentlich nicht will, in meinem schmerz alles tun werde, um wieder ein wenig Selbstbestätigung/Selbstvertrauen aufzubauen. Ich hätte es vermutlich nicht anders gemacht, und hab das früher auch so getan. Von daher gibt es schon Verständnis meinerseits dafür.
Es war bisher, soweit ich weiß, ein Mann, und irgendwas ist da auch über die Partnerbörse gelaufen. (deswegen habe ich einfach Männer geschrieben)
Weshalb ich dir Recht gebe: Sie wußte, zumindest ziemlich schnell nach der Trennung, das es für mich nicht so klar und einfach war, das ich Gründe dafür hatte, es so machen zu müssen. Das sie trotzdem diesen Weg gewählt hat, war für mich auch eine Entscheidung ihrerseits. Nun hat sich aber viel für uns beide geändert, ja auch innerhalb dieser kurzen Zeit. Ich war immer derjenige, der sich nicht entscheiden wollte/konnte. (was ich nicht entscheiden wollte, hatte ich weiter oben schon geschrieben)
Das sie, nur weil ich mit der Trennung ein Problem hatte, dem ganzen aus diesem Grund nicht vertraut hat und ihre Bedürfnisse an erster Stelle standen, . . . ich kanns ihr nicht wirklich verübeln.
Ein harter Brocken ists dennoch. Ob das ganze noch eine sinnvolle Zukunft hat, ich weiß es nicht. Manchmal würde ich am liebsten alles hinschmeißen, dann wieder nicht . ping pong
Glaube an DIE große Liebe habe ich nicht. Alles kann früher oder später kaputt gehen. Trotzdem ist es selten genug, das es so zusammenpasst. Verlieben kann man sich oft, Liebe . ist was völlig anderes. Einfach aufzugeben,. hätte ich vor 3 Jahren auch noch gemacht. Doch das ist genauso schwach, es kann gerade solche eine Trennung sein, die richtig zusammenschweißt. Beiden Klarheit verschafft. Alles ist möglich, ich will es wenigstens versucht haben und mich nciht später fragen müssen, warum ich nicht alles dafür getan hab.