LaLeLu_
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Für mein Empfinden und bisher Beweisst er nix gegenteiliges, ist er eben vor langer Zeit aus der Liebesbeziehung Ehe ausgestiegen. Sicher ist Sie ein wertvoller Mensch für ihn, aber in dem Moment, wo es ihm um die Ohren fliegt, merkt er selbst, dass es ihm nicht mehr wichtig genug ist, um darum zu kämpfen und etwas zu ändern. Er fühlt sich der Frau, mit der er eine wie auch immer geartete Affäre Führt, emotional schon viel mehr verbunden.
Jetzt mit bisschen Abstand wird ihm klar, wie demütigende und respektlos er seine Frau behandelt. Das wollte er nie. Schließlich bedeutete sie ihm viel. Aber mehr ist es eben auch ncjht.
Ich halte ihn nicht für total verblendet vor Emotionen, weil ich denke, dass das schon viel zu lange lief, als dass ihn pure Verliebtheit wegballert.
Und mit jedem Tag mehr, an dem er nix tut, wird es wohl noch offensichtlicher. Würde er es retten wollen, weil ihm gerade droht, die Liebe seines Lebens zu verlieren, dann Würde allein diese Angst ihn zu mehr Aktivität verleiten. Denn er weiß auch, dass es gegen ihn spielt, je länger er nix tut.
Seine bisherigen GesprächsBekundungen sind daher für mein Empfinden nix weiter als sein Bedurfnis, eben über das zu reden, was passierte, weil Julianes verhalten ihm zeigt, dass es sie sehr verletzt hat. Und weil man eben miteinander reden muss, wenn man verheiratet ist und eine gemeinsame Wohnung hat. Seine Bereitschaft, den Kontakt zu der Frau anzubrechen, ist non existent und steht wohl gar nicht zur Verhandlung.
schön zu hören, dass es ihr heute gut geht.