Ehe_retten
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Ich kann nur für mich sprechen, vielleicht geht es deinem Mann auch so. Ich habe für mich gemerkt, dass ich viel zu sehr im Alltagstrott war, dass ich zurückhaltend war, Freude/Leid nicht geäußert oder nach Außen gelebt habe. Da ich das jetzt komplett anders mache, viel mehr Freude zeige, viel mehr Lache, habe ich gemerkt, dass es für mich persönlich einfach auch so viel bringt, es bringt nur für mich und mein Leben betrachtet, so viel mehr. Es bringt meinen Kindern sehr viel mehr, wir sind uns noch viel näher gekommen. Also meine Motivation ist sehr hoch, dass dies eine dauerhafte Verbesserung für mein Leben ist, egal ob die Ehe nun scheitert oder nicht.
Vielleicht hilft dir das?
Und mir würde es echt helfen, wenn ihr eure Gedankengänge vielleicht noch etwas näher beschreibt, meine Frau noch besser zu verstehen. Was fehlt euch, um euch auf euren Mann einzulassen? Was sind eure (negativen) Gedanken? Noch vorhandene Wunden?
Und ich habe jetzt schon oft gehört, ich soll so sein wie beim Kennenlernen meiner Frau...So ganz einfach ist das nicht, erstens schon 15 Jahre her, zweitens habe ich damals ja quasi um sie geworben. Wie soll ich das bitte heute machen, ohne dass ich sie gefühlt bedränge und unter Druck setze?
vielen Dank für alle Antworten! Vielleicht sollte ich ein eigenes Thema aufmachen?