Zitat von Plentysweet:Schön, wenn Du das (noch) so sehen kannst.
Ja, finde ich auch.

Ich hoffe dass ich das noch ganz lange so sehe.
Sorry, Der Henschmeieier / Du - das klingt so als ob Vegetarier und Carnivoren, Kartoffeln und Adrenalinjunkies, Intro-und Extrovertierte, Raucher und Nichtraucher, Rennfahrer und Instagram-Models, alt und jung, ... nicht glücklich zusammen sein könnten. Das habe ich aber oft genug erlebt, um das eben glauben zu können und zu glauben.
Gemeinsame Ziele. Dürfen aber unterschiedliche Startpunkte beinhalten.
Sucht? Na, geht halt der Sportjunkie abends ne Runde laufen, statt mit mir auf der Couch Kartoffel zu spielen. Oder ich trinke nen Vino Tinto während Partner sich nen Gemüsesmoothie macht.
Geld? Was Partner mit seinem Geld macht, ist seins. So wie Hobbies, Wünsche, Bedürfnisse erstmal seins/ihres sind. Mir muss doch nicht alles absolut gefallen was Partner-/in 24-7-365 tut. Jeder macht was er braucht um für sich glücklich zu sein. Und dazu das was zur Erreichung der gemeinsamen Ziele nötig ist.
Wenn eben für beide das Ziel eine gemeinsame, partnerschaftliche Zukunft ist - und keinem abhanden kommt - dann klappt das auch mit der (langjährigen) Beziehung. Und das hat nix mit Blockaden oder (fernöstlichem) Firlefanz zu tun. Sondern mit Wille. Und mit Gemeinsamkeiten da wo es drauf ankommt. In der Frage in welche Richtung man gemeinsam gehen will.
Wo ein Wille? Da ein Weg. Wo ein gemeinsamer Wille auch ein gemeinsamer Weg.
Die gemeinsamen Ziele sind für mich das Entscheidende. Nicht die Startpunkte.