Worrior
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Zitat von Ravenclaw:Ich bin nur neugierig, was da so für Werte im Vordergrund stehen. Übrigens hab ich auch nach männlichen Ansichten zu Frauen gefragt.
Was macht eine schlechte Frau aus?
Wieder aus meiner Sicht, meinen Erfahrungen, meinem Alter und Lebenswandel unterliegend.
Drama und Gedöhns sind ihr Lebenselexier.
Dramaturgische, peinliche Auftritte mit teils trampelhaftem Verhalten sorgen ständig für Aufmerksamkeit und Überraschungen.
Fremdscham neben solch einer Person bekommt ein neues Level.
Ihre Welt ist das Chaos, weder beruflich noch privat findet sie Halt und Stabilität.
Doch der Grund dafür liegt nie bei ihr, ständig im Krieg mit ihrem sozialen Umfeld.
Ihren fesgwürdigen Lebenswandel begründet sie mit desolatem Elternhaus und toxischen Beziehungen.
Begleitet vom ewigen Opferstarus, dem zarten Mädchen dem böse Männer übel mitgespielt haben, so zerbrechlich.
Einer ihrer Bühnen sind die sozialen Medien, mit kurzem engen Kleidchen, hohen Schühchen und rotem Schmollmund stellt sie ihre Durstfallen den Bedürftigen und Schwachen.
Eigentlich verachtet sie diese Männer für ihre Schwäche und hündige Unterwürfigkeit, doch jedes Like von ihnen ist ein Egopush.
Männer die sie möchte hasst sie umso mehr, denn diese durchschauen meist ihr Spiel und lehnen dankend aber bestimmend ab.
Jedes Bild von ihr, im Bikini, aufreizender Kleidung und lasziver Pose ist ein Schrei nach Beachtung.
"Sagt mir dass ich noch dabei bin, dass ich noch einen Wert habe ...."
Ihre Sexualität isf inflationär, ein Mittel zum Zweck.
Der vermeintliche Partner an ihrer Seite ist kein Partner sondern ein Darsteller der am Bühnenrand auf seinen Einsatz wartet, jederzeit auswechselbar.
Er wird dann zum neuen, zum weiteren, Täter, weil auch er in ihren Augen versagt hat, sie nicht retten konnte
Eine ständige Anspannung weil sie dauernd scant wo das Gras doch noch etwas grüner sein könnte.
Exzessive Mädelsabende mit dementsprechend entwürdigenden Abstürzen.
Wieder ein neuer Schmerz, eine neue Scham, eine weitete Abwertung ihrer Würde.
Doch sie nennt es Freiheit und Selbstverwirklichung.
Sie wird von ihresgleichen dafür beklatscht, ihr wurde erzählt dass dies richtig sei, sie lebt die Lüge weil die Wahrheit sie zerbrechen würde.
Alleine sein ist für sie physische ind psychische Folter, denn da kommen diese inneren Stimmen die sie und ihr Lebensmodell in Frage stellen.
Heulkrämpfe, psychische Zusammenbrüche bis hin zur Dokumentation dessen in den sozialen Medien um wieder Aufmerksamkeit und falsches Mitgefühl zu erhalten, damit daa Spiel wieder von vorne beginnt.
So lebt sie dem inneren Frieden fern, weitab von Selbsterkenntnis und -reflektion.
Ein weiteres Ventil ist der Konsum, unmäßig in jeglicher Hinsicht, weit über ihre Verhältnisse.
Sie glaubt es verdient zu haben, denn sie ist der Meinung diese Welt und die Menschen, vor allem Männer, schulden ihr etwas.
In jeglicher Hinsicht erwartet sie dass die Tafel reich gedeckt ist, auch wenn sie selbst nichts beitragen kann.
Der Blick in den Spiegel zeigt ihr dass Schönheit vergänglich ist, der körperliche Zerfall, den Schmerz und die Angst die sie dabei empfindet ist ihr geistiger Zerfall.
Vielleicht helfen Alk., Dro., ständig abgebrochene Therapien oder ihre Hohepriesterinnen in Youtube oder anderen Medien darüber Hinweg.
Die Rettung wird nicht kommen und auch niemand der sie rettet.
So zieht sie jeden in ihren Abgrund mit hinein, bis nichts mehr bleibt.